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Sorge-

rechtapartheid



Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,

stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

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am 15.Februar 2020 auf der Seite:

"verbotene Briefe 5 - 2020 Februar"

und

am 06.Februar 2020 auf der Seite

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SRA:

Angenehm unaufgeregt erzählt der Film die Geschichte eines Elternkonflikts mit einer Story die als Blaupause für meinen "Einzel"fall und tausende andere dienen kann.

Allein die Nichtleugnung von PAS macht ihn wertvoll.

Offensichtlich entgingen die Filmemacher der Zensur und den üblichen organisierten Shitstorms durch die Mütterlobby indem sie den Fokus auf die Eltern legten und die fatalen Wirkungen der Interventionen der Professionen des politisch-juristischen Helferinnenkomplexes, das Aufeinanderhetzen von Vater und Mutter bis hin zu suizidalen Handlungen, nicht thematisierten.

Das Kind bleibt die Beute - eins-zwei-drei-meins!

Der Film ist eine Zustandsbeschreibung mit unwirklichem Ende und ohne Lösungsangebot. Er kann Augen öffnen...

Filmtipp

Bereits jetzt abrufbar


Weil du mir gehörst


Sendetermin: 12.02.2020 Das Erste

  und bis zum 12.05.2020 in der Mediathek der ARD


Das Ergebnis: Konflikt ungelöst und ein Buch mit der Erkenntnis:

"Einzig der Vater hat seine Würde bewahrt".


Auszug aus dem Klappentext (Kurzbeschreibung) der Essay-Sammlung "Auslöschung":


"Auslöschung" stößt die weißen, weisen Herren Goethe und Schiller nicht vom Sockel ihres Denkmals vor dem Deutschen Nationaltheater auf dem Theaterplatz in Weimar.
Aber fast.
Für die einen ein E-Book von vielen, für die anderen die wohl umfangreichste Essay-Sammlung zum Status quo im deutschen Familienrecht. Missstände in Politik und
Rechtsprechung, die Praxis der Sorgerechtapartheid werden aus Sicht des Autors, als Betroffener von staatlicher und juristischer Ausgrenzung aufgezeigt, eloquent und treffsicher,
humorvoll, subjektiv, emotional und mit gerechtem Zorn gepaart. Ein Vater in guten und in schlechten Tagen.
Prädikat: besonders wertvoll.
40 Essays, drei offene Briefe und vier Erzählungen geben Einblick in die Gefühlswelt eines Vaters, der aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht wurde und dennoch seinen und
des Kindes Peinigerinnen über ist und sich in der Phase des "aktiven Wartens" befindet.
Das Buch ist keine leichte Kost und es ist kein Ratgeber, obwohl es über 400 Seiten mit Fakten, Schmankerln und Kuriositäten "vollgestopft" ist...
-
"Auslöschung" ist schwere Kost die sich mit den Missständen im Familienrecht beschäftigt.



Die erste Rezension

von Gerald Emmermann:

"Das Buch spiegelt anschaulich und mit deutlichen Worten die Realität vor deutschen Familiengerichten wieder. Ein Einzelschicksal, dass aber wie eine Perlenkette angereiht immer
wieder und viel zu oft von weiteren bestätigt wird. Übrigens schlägt es nicht bloß nach Vätern. Auch von voreiligen Inobhutnahmen betroffene Mütter, meistens alleinerziehend, werden Opfer von Falschinformationen, mit denen Jugendämter den Rechtsfindungsprozeß der Familienrichter und -richterinnen zum Nachteil insbesondere der Kinder beeinflussen.
Das geschieht nicht selten auch aus stümperhaftem Dilettantismus der verfahrensbeteiligten Professionen.
Am Ende sind Eltern ihren Kindern entsorgt weil Familiengerichte unfähig waren, sich am Kindeswohl zu orientieren.
Kinder verlieren ihren Vater oder ihre Mutter - oder beide! Es gibt kein treffenderes Wort dafür als: "Ausgelöscht".

Das Buch zu empfehlen fällt mir leicht.

Denn es ist Pflichtlektüre für ALLE Eltern.

Jeden kann es treffen!"


Das Buch ist im Selbstverlag mit KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlicht.

Sie finden es hier: "Auslöschung" (u.a.mit einer Leseprobe)

Mutter, Vater, Kind und

               ein einfacher Elternkonflikt


an dem sich mehr als fünfzig Richter aller Geschlechter, vier sachverständige Gutachter, ein halbes Dutzend Jugendamtler, zwei Verfahrenspflegerinnen, zwei Beistände, mehrere angemietete Rechtsanwälte, viele Justizangestellte und einige Schöffen, Mitarbeiterinnen der Kosteneinziehungsstelle der Justiz, zwei Obergerichtsvollzieherinnen mit ihrem Team, Beamte der Staatsanwaltschaft und deren Bereich Vollstreckung, Richter des 1.Senats des Bundesverfassungsgericht, Mitglieder des Petitionsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses, Direktoren von Amts-und Kammergericht, Bezirksbürgermeister und "mitwirkende" Dritte des trialog e.V.,beteiligten.


Die Zusammenkunft aller Mitwirkenden auf einem Platz würde eine Anmeldung bei der Polizei erforderlich machen.


Die Essay-Sammlung "Auslöschung" ist

jetzt auch als Taschenbuch erhältlich