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" Meine Meinung/Weiße Federn für Richterinnen"

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Nie war er so vonnöten.

DER VATER

tagtäglich

______________

Dia Del Padre - Vatertag

Sonora Louise - unvergessen

Meine Meinung

 

Zur monetären Glückseligkeit von Advokaten bietet das Bürgerliche Gesetzbuch eine umfangreiche Paragrafensammlung zur Regelung privater Beziehungen.

Das Behagen der von der Jurisdiktion Betroffenen unterscheidet sich zuweilen sehr von dem der Organe der Rechtspflege.


Nicht nur im Familienrecht.


Die in der frauendominierten Gerichtspraxis geschaffene Rechtsfreiheit und alleinige Bindung an mütterideologische Vorgaben macht Verfahren der 1976 geschaffenen Sondergerichtsbarkeit Familienrecht, die oft wilden Veitstänzen gleichen, besonders vorhersehbar.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Passus "Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat." keinen Eingang in die rabulistischen Werke der Rechtsgelehrsamkeit fand.

Weder im BGB noch im FamFG oder in einem der vielen anderen Werke, die juristische Klugheit mit der ihr eigenen verquasten Prosa hervorbrachte, und schon gar nicht im Gewaltschutzgesetz (*Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater der Täter."),


ist für diese biologisch und vielleicht sogar de jure einfache Formulierung ein Plätzchen vorgesehen.

Zur Vater-Mutter-Kind-Thematik schuf die Zunft der rabulistischen Paragrafendeuter indes viele weitere Imaginationen, die klug erscheinen es aber nicht waren und sind.

Selbst vor der Einrichtung einer Sondergerichtsbarkeit scheuten sich die Robenträger (m/w/d) nicht. Auch ohne Sachverstand konnte so der politisch vorgegebene Zeitgeist formaljuristisch durchgesetzt werden, fand das Prekariat der oft gequoteten Richterrobenträgerinnen eine paradiesische, hochbesoldete Beschäftigung fernab von echter Juristerei.

Entkleidet von der üblichen bigotten Prosa und verquasten Advokatensprache der selbsternannten Kinderfreunde geht es im Wesen um die Familienzerstörung, die Schaffung des "dreifach befreiten Lohnarbeiters", des von der Familie erlösten, frei verwendbaren und lenkbaren Arbeitnehmers und Staatsbürgers.


Bei Fäzes, die sich durch weitere, punktgenau den Zipfel treffende Absonderungen cerebraler Diarrhö zu einem dunkelfarbenen Fäkalienhaufen immer größeren Ausmaßes entwickelt, ist davon auszugehen, dass an derartigem Wachstum stets juristische Quacksalber und Scharlatane zum eigenen Nutzen mitwirken.


Mehr als vierzig Richterinnen sämtlicher Geschlechter wirkten in den familien- und strafgerichtlichen Verfahren zur Regelung des Umgangsrechts meiner nichtehelichen Tochter Lisa, getreu der internen Losung "der Vater muss weg", mit. In der mehr als eine Dekade währenden gerichtlichen Auseinandersetzungen gaben die professionellen Robenträgerinnen fortlaufend Offenbarungseide ihres Unvermögen, Nichtkönnens und Nichtwollens ab.

Ohne Eintritt der Volljährigkeit des Kindes wäre heute noch ein belustigendes, hochjuristisches und niedrigintellektuelles Hauen und Stechen in den Trutzburgen des Familien(un)rechts zugange.

Die Bedeutung der väterlichen Präsenz im Leben von Kindern wird bis heute ignoriert.

Die "Rechtliche Diskriminierung entfernt Väter aus dem Zuhause. Sexismus gegen Männer vor Familiengerichten ist bekannt und sehr offensichtlich."

Zitat aus dem Blog "WokeFather" / Übersetzung siehe hier )

Der von den deutschen Koryphäen der Kindeswohlsicherung angerichtete Schaden ist größer als der den eine furzende und alles wegfressende Herde von Trampeltieren in Form von riesigen CO2-Fußabdrücken hinterlassen könnte.


Aufbauend auf der fatalen familiengerichtlichen Erstmarkierung durch den Beschluss (Urteile werden im Familienrecht als Beschlüsse bezeichnet) des Richters am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Rudolf Vossenkämper (geb.1940/ nicht mehr am AG tätig) und der darauf basierenden folgenden Historie sowie in steter Umsetzung von Corpsgeist, Elitedenken und Allwissenheitsanspruch wuchs der Haufen an beschriebenen Papier bis zur Finalentscheidung durch die Richterinnen am Kammergericht Heike Hennemann als Einzelrichterin des 13.Zivilsenats (Beschluss vom 08.Februar 2018 zur Geschäftsnummer 13 UF 167/17) und die hinterm Schreibtisch des Amtsgerichts sitzende Gleichgesinnte und Mittäterin Dr. Stephanie Wahsner stetig an.


Der Höhepunkt des staatlich organisierten, archaischen Krieges gegen die (meine) Familie bestand letztendlich in der vasallenhaften Verhängung eines totalen Umgangsausschlusses bis zur Volljährigkeit des Kindes durch die willfährige feministische Justiz.


All dies stellt heutigentags keine sogenannten Einzelfallentscheidungen dar sondern ist die durchgehende, menschenrechtswidrige Praxis.


Wider besseren Wissens zelebriert die in fester weiblicher Macht befindliche Familiengerichtsbarkeit im Bündnis mit den Spießgesellinnen der Helferinnenindustrie den bürokratischen Kindesmissbrauch und ist maßgeblich und federführend unterstützend bei der emotionalen Kindeswohlgefährdung durch narzisstisch-egomanische Mütter involviert.


Meine Tochter Lisa musste das Trauma des Elternteilverlustes erleiden.
Für ihre entfremdende Mutter wurde sie zum lebenssinnstiftenden Antidepressivum.

Die prostitutionsähnliche Vermarkung der Frucht des eigenen Leibes mit dem Staat als Zuhälter ist für Kreidekreismütter zunehmend lukrativ.


Auch in Anbetracht eigener Defizite ist mein Fazit aus dem Kontakt mit der "unabhängigen Justiz" :
Für die Lösung familiärer Probleme ist die feministisch dominierte Sondergerichtsbarkeit Familienrecht so sinnvoll wie ein Kropf und so nützlich wie ein Furunkel.


Lisa musste vaterlos im Gewahrsam ihrer vorsätzlich getrennterziehenden Besitzerin aufwachsen.
Seit neun Monaten ist sie volljährig.
Die Kraft mit mir Verbindung aufzunehmen bringt sie nicht auf.
Die Indoktrination wirkt.
Aus Ihrem Leben bin ich ausgelöscht.
Allem Geplapper der vom Kindeswohl Partizipierenden zuwider bin und bleibe ich ihr Vater.


Bundeskanzler traue ich mir nicht zu.  
Zum medial und rechtlich anerkannten Familienrechtsinterpreten fehlt mir die Vulva und die an den Familiengerichten vorherrschende moralische Verlotterung. Ich betreibe kein Phallus Steaming, male  keine Vulven, bin nicht auf der Suche nach mir selbst und spreche auch nicht mit meinem Südpol. 

Männlichkeit und Vaterschaft können mir die gegenwärtig tonangebenden Heilsbringerinnen und Apologetinnen einer maroden Familienrechtspolitik, die dreist menschenrechtswidrig agieren, nicht austreiben.

Einzig als Vater war und bin ich sämtlichen professionellen Kindeswohlschwätzerinnen über.

 

Seit Jahrzehnten überwinden die Genossinnen das Männliche.


Das Ergebniss des sozialdemokratischen Zeitalters ist nicht nur in der Familienpolitik und deren Rechtspraxis rundum desaströs.
Zitat von Gabor Steingart:

"Die SPD, ..., hinterlässt dem Land einen mehrfachaufgepolsterten Sozialstaat, eine geplünderte Demografie-Reserve und eine ausgebombte Staatskasse."


Zu den Pikanterien der deutschen Geschichte gehört die Zügelung der Mannhaftigkeit durch eine im Sozialismus sozialisierte protestantische Pfarrerstochter - zunächst durch das große Wegbeißen führender Mannsbilder in einer bürgerlichen Partei die sich den großen Kirchen des Christentums in Deutschland verbunden fühlte.
Nach gefühlt hundertjährigen, sich über 16 deutsche Länder pandemisch ausgebreiteten Regentschaft von "Mutti kinderlos" und ihrer Trulla Gang alter weißer Frauen wurde der politische Triumph mit der Überwindung alles Väterlichen und dem Sieg feministischer Emanzipation noch gekrönt.

Die im Jahr 2010 verstorbene deutsche Volksschauspielerin Heidi Kabel erlebte bereits den von ihr vorausschauend formulierten Part one der angestrebten "Vollkommenheit durch weibliche Führerinnen".
"Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist." (Zitat: H. Kabel)


Einmal ist keinmal.


Heute ist die Kampftruppe durchgeknallter feministischer Labertaschen, ideologischer Umverteilerinnen der von anderen geschaffenen Werte und dauerschwatzender Faultiere und Nichtsnutze einen Schritt weiter, von der Bestenauslese zur Dummenauswahl im Geschlechterproporz, zur "Gleichberechtigung in Unfähigkeit".

Nicht mehr Klassen oder Religionsgemeinschaften prägen das Feindbild der im Wohlstand genährten Emanzen sondern weiße POC-Männer und weise Väter, denen mit Vorliebe das Alter als negatives Charakteristikum verpasst wird.

"Gleichberechtigung haben wir erst geschaffen, wenn genauso viele unfähige Frauen in Führungspositionen sitzen wie unfähige Männer." wird gern eine Katja Domschky zitiert.

Die gesellschaftliche Vision der am Futtertrog des staatlichen Steuersäckels klebenden politischen Totalausfälle ist nicht die des Fortschritts durch Bestenauslese sondern die der Unfähigkeit bis hin zur Abschaffung der deutschen Republiken.


Ein dumpfbackiges, perfekten Gossenjargon sprechendes Blumenmädchen zur respektierlichen Lady der High Society zu machen klappte im Musical.


Ob dies auch mit einer in Gendersprech und im Protzen geübten "Völkerrechtlerin" gelingt bezweifle ich.


Obwohl!


Nichts scheint heute für Deppinnen unmöglich, nachdem eine Physikerin mit an der Karl-Marx-Universität in Leipzig erworbenen Doktortitel zum Thema "Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden" dieses Land jahrelang, als Beste der Besten, in seinen Mechanismus der Zerfallsreaktion und der Kanzlerinnendämmerung überführte.

Und fast alle besoldeten oder vom organisierten "Kampf gegen... (nach Bedarf bitte selbst einsetzen)" partizipierenden Untertanen machen willig und freudig mit.

Richter sämtlicher Geschlechter und Couleur, vom Bundesverfassungsgericht bis hin zum rechtstaatsfernen Prekariat der Familiengerichtsbarkeit sind eifriger in der Selbstdarstellung und eigenen Lobpreisung, ma­chi­a­vel­lis­tisch ambitionierter und im Politzirkus trickreicher kungelnd als in der Kenntnis und Durchsetzung des Grundgesetzes, der Gewaltenteilung und Beachtung objektiver Gesetzmäßigkeiten.


"Berlin und Karlsruhe spielen trickreich über Bande" lautet die Überschrift eines auf Reitschuster.de, einem der wenigen Blogs auf denen noch Journalismus zu finden ist, veröffentlichten Artikel von Josef Kraus, der die merkwürdige Harmonie der Klimashow seziert.

Das Gros der Exponenten der vierten Gewalt etikettiert sich selbst als Haltungsjournalisten und degradiert sich freiwillig zu Regierungssprechern, verkündet die orthodoxe, tagesaktuelle Einheitsmeinung, dient sich als Sprachröhren dem korrekten Mainstream an und übt sich im Glottisschlag, Neusprech und feministischen Wohlgefallen.

In der Ära der Merkel-Kabinette I-IV, in der das Wohl des einheimischen Souveräns konsequent politische Missachtung erfuhr, verkünden die Zeitungen zuvörderst "Palastnachrichten" mit tagesaktuell vorgegebener Einheitsmeinung als freiwillig gleichgeschaltete Pinocchio Presse mit stetig wechselnden Feind- und Glaubensbildern.

Einzige Konstante bleiben die Feinbilder Mann und Vater.

Die die sich als Demokraten bezeichnen sind keine.

Die die sich Antifaschisten nennen segeln unter falscher Flagge, kämpfen gegen selbst geschürten Hass und Hetze, wohl organisiert unter dem Banner einer Cancel Culture, die nur Marx-Engels-Memorials verschont. Shitstormen, zwei Minuten Hass-Rituale bis hin zur Hass-Woche, um die Deutungshoheit und Zensurhoheit im Netz für sich zu sichern, und viele andere regierungsamtliche, zumeist linksgrüne Bevormundungen durch Social Media Kampftruppen lassen die Orwellsche Dystopie "1984" Wirklichkeit sein.


Dem Aufeinanderhetzen der biologische Geschlechter, dem Krieg gegen die Familie und dem allumfassenden Bashing redlicher Väter folgt die Inthronisierung der Dummenauslese nach Geschlechterproporz, wird das Kriterientrias aus Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ersetzt durch wohlgefälliges Mainstreamgeblubber und Absenkung von Anforderungen.

Die Parteiendemokratie in sogenannten Wohlstandsgesellschaften spült südpolorientierte Deppinnen, Dummies, Dumpfbacken und Unfähige jeder Couleur in Regierungsämter.


Statt auf Hirn wird auf Vulva gesetzt.

Auch weil sich ergebnisoffene Wissenschaft anbiedernd abschafft. Universitäten verdingen sich mit gewünschten Ergebnissen und wertlosen Titeln, denen oft sinnfreie Doktorarbeiten zugrunde liegen, die sogar noch, wie im Fall des Kanzleramtschefs Helge Braun,  nachgebessert werden können falls der Murks bemerkt wird.

Den Nachweis der Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten kann selbst im Professorinnenprogramm angezweifelt werden, weil die Betroffenen mit viel Geld zur Habilitation, mit Vorliebe für pseudo- und fakewissenschaftliche Genderstudien, "getragen" werden.

Vielleicht war die Bundesfrauenministerin Franziska Giffey sogar die letzte Betrügerin, die zum halben Rücktritt gezwungen wurde, weil Betrügen zur staatspolitischen Pflicht wird, sofern zuvor das gewünschte, "richtige" Geschlecht ausgesucht und benannt wird.


(Im Sport siegen bereits jetzt Männer als Transgender in Frauendomänen. Der Geschlechterwechsel scheint schneller zu funktionieren als das Loswerden der weißen Haut und der Umgang mit white fragility, um korrekt in der Cancel Culture Liga mitspielen zu können. Vielleicht frisst ´mal wieder eine Revolution ihre Kinder...)


Akademische Scharlatane und narzisstisch-egomanische Möchtegerndoktoren sind allgegenwärtig. Ob dies jedoch die scheinintellektuelle Upper Class der den Staatshaushalt plündernden Ganovenhierarchie ist bleibt dennoch zu bezweifeln.

Der allgemeine Niedergang und das Absinken des Intelligenzquotienten kann nicht nur mit Ramschpromotionen erklärt werden.


Was einst als Wende bezeichnet wurde und episodenhaft Freiheit brachte wird nunmehr oft, Nachhaltigkeit vortäuschend, als Ausstieg bezeichnet,
Ausstieg aus dem Dubliner Abkommen und der Grenzsicherung,
Atomausstieg, Kohleausstieg, geläufig sind auch die Schlagworte Energiewende und Verkehrswende sowie die in absoluter Kenntnisfreiheit geforderte Digitalisierungswende hin zur Weltspitze.

Qualität als von weißen Männern erfundener Mythos wird durch die Zerquotung von Wissenschaft und Bildung und Zersetzung der das Land prägenden und Wohlstand sichernden Industrie abgeschafft.

Ob die nächste, d.h.: die dritte Diktatur in deutschen Landen eine grün angestrichene sein wird ist m.E. unerheblich, weil es vor der von den politischen Scheineliten angestrebten Selbstabschaffung die letzte sein wird.


Vielleicht wird Deutschland bald nicht mehr auffindbar sein wie einst das große Karthago.


Das Inkrafttreten eines modernes Familienrechts ist ohnehin obsolet. Der Zirkus um die Petra-Studie spricht hier Bände.
In der Politik gehen zwischenzeitlich die bundesdeutschen "Brot und Zirkusspiele" (Panem et Circenses) munter weiter.

Auch wenn es nur um die "inneren Werte" gehen sollte, dürfte aus der gegenwärtigen bundesdeutschen Regierungsriege alter weißer Frauen keine Politactrice eine Chance auf einen achtbaren Platz bei einer Miss Universe Wahl haben. Das Geld des schaffenden Einheimischen, der weltweit die höchste Steuerlast trägt und oft doppelt abgezockt wird, zu verschleudern und in der Welt zu verteilen ist einzig Beleg dafür wie eine unfähige und schlechte Regierung agiert, bei der jede Kosten-Nutzen-Rechnung den Staat entbehrlich macht.


Vätern kann mit Blick auf die nächste mediale Supershow Bundestagswahl keine Wahlempfehlung gegeben werden, weil sogar bei einer Castingshow der bildungsfernen Unterschichten-TV-Sender die Auswahl unter den Freaks eine größere ist.


Mit diesem nicht optimistischen Ausblick wünsche ich dennoch den weiteren Bestand des Internationalen Vatertages und seines Anliegen auch in Deutschland, wenngleich auf Politiker nicht zu zählen ist.


Aller toxischen Verteufelung des Väterlichen stelle ich folgenden Beitrag " Der neue Krieg des Feminismus gegen Männer wird uns allen schaden " aus der Zeitung "The Australian" , dessen Kenntnisnahme mir nur aufgrund der Tätigkeit des Bloggers Arne Hoffmann möglich war, gegenüber:


"In Australien ist ein Krieg im Gange, der sich aus anderen Teilen der entwickelten Welt ausgebreitet hat, und es ist nicht der Kampf gegen Covid-19. Es ist ein Krieg gegen Männer.
...

Nach den Müttern sind die nächstgrößere Gruppe von Kindermördern in der Polizeisprache die "nicht verwandten männlichen Einwohner", die in den neueren australischen Statistiken leider als "Partner" in einen Topf geworfen werden. Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater des Kindes der Täter."


Das gewählte Zitat ist kurz und von mir themenorientiert selektiert ausgesucht und passt m.E. dennoch zum Internationalen Vatertag.
Der Originalartikel befindet sich hinter einer Zahlschranke.


Dank Genderama ist ein Part übersetzt. (siehe Punkt 3 des Blogspots vom 31.Mai 2021)

*"Am wenigsten wahrscheinlich ist der Vater des Kindes der Täter."


Einen schönen Vatertag wünscht Bolle

 

(Bild: Pixabay.de

Mai 2021

Für Berlin reicht´s allemal....


Ein Lausbubenwitz meiner Kindheit zur Komparation lautet:

Tot. Mausetot. Janz verreckt.

 

Heutige Steigerungsformen lauten ähnlich.


Das deutsche Familienrecht modert.

Die bundesdeutsche Familienpolitik befindet sich in der Agonie, von der Stagnation über die Fäulnis hin zur Leichenstarre.

Mit und ohne der roten Giffey unvollendet, dreister Rücktritts-Show verlängert sich die Totenstarre im deutschen Familienrecht weiter.

 

Berlin konnte sich einen Hauptmann von Köpenick leisten.


Warum sollte es sich keine Plagiatorin als Bürgermeisterin gönnen??


Für wissenschaftliches Arbeiten und für Ehrlichkeit reicht es zwar nicht und für's staatliche und juristische Kindeswohl wohl ebenso eher nicht.

Aber für eine politische Shithole Town wie Berlin reicht es allemal...

 


Das Alte Ägypten wurde von zehn Plagen heimgesucht.

Berlin kann bereits jetzt auf mehr verweisen und wird auch eine Gute-Betrugs-Chefin der bigotten alten weißen Trullas, die das Männliche überwunden haben, überstehen...

 


Für das Bundesministerium für Gedöns werden seit Jahrzehnten kuriose Darstellerinnen engagiert.

Stets tiefenunfähig, väterfeindlich und ideologiegetreu wird sich auch nach der Bundestagswahl '21 eine Parteibuchinhaberin finden lassen, die neben dem standardisierten Väter Bashing auch die ewig "neue" Idee vom Führerscheinentzug für säumige männliche Unterhaltszahler tröten wird.

 

Ob nun eine Gute-Möchtegern-Doktorin oder eine kommissarisch eingesetzte SPD-Juristin das Ressort Gedöns im Mutti Merkel Kabinett IV nebenher führt ist für das vielgepriesene Kindeswohl, dem sich die Kinderfreunde der vom Wohlergehen des Nachwuchses üppig lebenden professionellen Schwätzerinnen der Helferindustrie vorgeblich verpflichtet fühlen, so bedeutsam wie die Unterdrückung der Veröffentlichung der Petra-Studie "Kindeswohl und Umgangsrecht", das Unterlaufen der Resolution 2079 des Europarates, die fortwährende Praxis der deutschen Sorgerechtapartheid oder die Bittprozession und Kampagne gegen Eltern-Kind-Entfremdung des im Bundesforum Männlein organisierten Väteraufbruch für Kinder.

Alles bleibt beim Alten, d.h.: alles bleibt schlecht, Kinder und ihre Väter auf der Strecke.

 

Der Austausch einer schlechten Frauenministerin gegen eine gleichwertige bzw. noch schlechtere Politschwätzerin, mit verlogenen Lobeshymnen und Sprechblasen medial garniert, gehört zum üblichen tiefenverlogenen und bigotten politischen Ritual der Mutti Kinderlos Regentschaften.


Weibliches Kleinkinder Gequake. 

Bodyshaming resistente Gender-Quoten-Sirenen mit nachhaltig kleinen CO2-Fußabdrücken, blass oder farbig, Gender und Glottisschlag geübt wie geschlechterwechselerprobt, wohlgewachsen oder divers und stets gegen dies und das und hauptsächlich gegen Rechts gibt es in der teutonischen Old-Women-Administration zuhauf.

In den Monaten bis zur Inthronisierung der nächsten Politdarstellerin in der vom BMFSFJ zu vergebenen Hauptrolle der Bundesfrauenministerin kann die kommissarisch eingesetzte Genossin ihren juristischen Traum vom Kindeswohl umsetzten und die Mitmutterschaft für lesbische Gespielinnen von Ehefrauen auf die Agenda setzen.

 

Nie war die Mitmutterschaft für der Kinder Wohl bedeutsamer als eine leibliche Erstvaterschaft.

 

Ohne Aufenthaltsbewilligung keine Arbeit, ohne Arbeit keine Aufenthaltsbewilligung war des Kaiser's Praxis.

Ohne Sorgerecht kein Umgang, ohne Umgang keine Obsorge sichert im Feminismus den prostitutionsähnlichen Kindbesitz für Kreidekreismütter und die staatlich geförderte Familienzerstörung


meint Bolle aus Berlin


  (Bild: Pixabay.de / Zitat: E.Kästner)

Hochrisikogebiet Familiengericht


Das Leben ist ein Abenteuer - vom ersten Klaps auf den Po bis zur finalen Pflege.
Zwischen Wiege und Bahre liegen heute meist 70 bis 80 Jahre.
Dabei sind Glück und Wohlergehen oft launisch.
Manchmal sind sie wie Rindvieher die ihresgleichen suchen.
Genau genommen ist des Menschen Wohl immer gefährdet.


Besonders brenzlig wird's allerdings sobald Juristen die Deutungshoheit über das Glück und Wohlbefinden der Menschen beanspruchen.

Die Zunft der Paragrafenkundigen obsiegt stets und bekommt alles kaputt.

Selbst die größte Pandemie bezwingen die Recken der Wortverdrehungen mit ihrer Zero Covid Paragrafenkunde und wirren Bußgelderhebungen und füllen die eigenen Geldbörsen.


Sollten die von der Antifa unterstützten und von den großen Kirchen gesponserten Sea-Watch-Fischer den aus dem Wasser des Mittelmeeres Gezogenen statt der Adressen der deutschen Sozialämter das Infektionsschutzgesetz mit Hervorhebung der juristischen Spitzenleistungen der Bußgeld-und Strafvorschriften der Paragrafen 73 und 74 in die Hände drücken, käme, den Intentionen der von der unerlaubten Einreise lebenden Industrie und Anwaltschaft zuwider, die Zuwanderung zum Erliegen.


Das Wohlergehen der Schwimm(un)kundigen und unerlaubt auf den Land-und Luftwegen Einge-und Einreisenden wird in der staatlichen Femokratie Teutoniens anders interpretiert als das der, fern des Mittelmeeres lebenden, autochthonen Kartoffellandbevölkerung im Land der Guten, Richter und Henker.

 

Mein Leben war nicht nur einmal gefährdet.

Mein Wohlergehen stand mehrfach auf der Kippe.

Mit einer Bypass-OP, mit einem Hinterwandinfarkt lässt sich nicht spaßen, obwohl die Medizin in den vergangenen Jahrzehnten riesige Fortschritte machte.

Ich überlebte.

Heute bin ich ein alter weiser weißer Mann und kann aus meinem Erfahrungsschatz verkünden, dass die größte Gefahr für mein Wohlbefinden im Leben vom deutschen Familienrecht und seiner willkürlichen, mütterideologischen Auslegung ausging.

Die Antragstellung eines Vaters beim Familiengericht ist ein Harakiri ohne Bauchaufschlitzen, existenziell jedoch nicht weniger tödlich.

Mit dem Antrag wird er zum Täter.

Er wird gemaßregelt.

Das Grundgesetz wird außer Kraft gesetzt und eine Meute von selbsternannten Kindeswohlretterinnen stürzt sich, argumentationslos aber desto lauter dumm blökend und grunzend, auf ihn.


Deutsche Familiengerichte, eine besonders brutale Form der Sondergerichtsbarkeit, sind nichts anderes als feministische Stammtische für narzisstisch egomanische Kreidekreismütter an denen Richterinnen für ihre Geschlechtsgenossinnen um das Geld des Vaters kungeln und einen prostitutionsähnlichen mütterlichen Kindbesitz sichern.


Um das familienzerstörerische Handeln zu rechtfertigen bedient sich die stetig größer werdende Trullagang der Helferinnenindustrie, mehr oder weniger dummschwätzend, des hohlen Begriffs vom Kindeswohl, den sie je nach Gusto deutet.
Das ist inhaltlich oftmals verblödeter als eine Kinderlose Mutti zu nennen.

Zur Hochform laufen Familienrichterinnen, das sind die die es nicht in die "richtige" Gerichtsbarkeit geschafft haben und den Traum von der Tätigkeit an einem Strafsenat beerdigen mussten, allerdings auf sobald eine Kindeswohlgefährdung im Raum steht, weil das Kindeswohl ja halt immer gefährdet ist.
So wie das Wohl der Eltern, des Vaters oder der Mutter.

Ich kann nicht definieren, was des Kindes Wohl sei.

Bei meinen in der Ehe geborenen Kindern war dieser Begriff unbekannt. Wir lebten als Familie. Kindheit und Jugend meiner Töchter war, laut eigenem Bekunden, "glücklich".
Die juristischen Termini lernte ich erst kennen als ich meiner nichtehelich geborenen Tochter Lisa eine ebensolcher Vater wie ihren Halbschwestern sein wollte.


Lisas Mutter war von der feministischen Propaganda der Getrennterziehung infiltriert. Für eine Berliner Beamtin war sie keineswegs unklug, doch sie hat durchweg Pech mit dem Denken.


Im Ergebnis musste Lisa vaterlos aufwachsen.

 

Familien-und Strafgerichte arbeiten problemlos zusammen sobald es um das Geld des renitenten Vaters, der es wagte sich auf das Grundgesetz zu berufen, geht. Selbst die Kosteneinzugsstelle der Justiz entwickelt dann eine für Beamtinnen ungewöhnliche Geschwindigkeit...


Das Kindeswohl wurde durch die massive finanzielle Abzocke des Vaters durchgesetzt.

Je mehr Geld mir durch die Justiz abgezogen wurde desto mehr verbesserte sich das Wohl des entfremdeten Kindes. Oder?
Angeblich will der Gesetzgeber und sein Paragraph 1666 BGB dies so.
Kindeswohl = finanziell ruinierte Eltern ?!

 

Auch wenn "höchste" Juristen "phantasievoll" (will heißen: verlogen, hinterfotzig und geldgierig) die Kindschaftsrechtsreform unterlaufen und die Einführung eines modernen Familienrechts seit Jahrzehnten verhindern, stattdessen ein biologisches Geschlecht erfinden und regelmäßig andere Seltsamkeiten der Intelligenz von sich geben und nur ihnen genehme Klagen annehmen, Politik haben sie nicht zu ersetzen, weil sie schlicht keine Gesetzgeber sind (aktuelle Übergriffigkeit aus Karlsruhe finden Sie hier ).

Wenn die Robenträger des Bundesverfassungsgerichts, deren herausragende fachliche Qualifikation sich offensichtlich in ihrer Parteizugehörigkeit erschöpft, sich über die Verfassung stellen und das Grundgesetz missachten indem sie ohne demokratische Legitimation die Regierung und den Gesetzgeber zwingen zu regieren wie das Advokatentribunal es vorgibt, dann kann natürlich ein geringer besoldeter Leipziger Stadtrichter am Familiengericht ebenso seine dunkle Seite ausleben und Willkür ausleben.


Das ist natürlich "nur" eine Korrelation.

So wie das Flammenschwert des Erzengels Michael im Zentrum des Völkerschlachtdenkmals nur symbolisch etwas mit dem von einem Leipziger Familienrichter erhobenen Schwert der Kindeswohlgefährdung gegen eine Mutter gemein hat.


Zumindest ist nun bekannt, wie ein Jurist das Kindeswohl, mit und ohne Gefährdung, errechnet.

18654 Euro.


Ist die Mutter erst einmal finanziell bankrott und niedergerungen dürfte das Kindeswohl gesichert sein, oder?!


Nachdem im Matriarchat bislang überwiegend Väter gebasht, kriminalisiert, stigmatisiert und entsorgt wurden, trifft die staatlich organisierte, feministische Willkür in der Merkel-Dämmerung zunehmend auch Mütter.

Bundesweit springen in rote und schwarze Roben gehüllte Rumpelstilz*Innen über loderne Holzscheite und singen:

"Heute schreib' ich. Morgen kassier' ich und übermorgen hol'  ich mir das Kind."

Auf der politischen Agenda steht die Familienzerstörung um Kindeswohlgefährdungen auszuschließen.

Ein besserer staatlicher Zugriff auf das nachwachsende Humankapital soll u.a. durch weitere Änderungen des Grundgesetzes erreicht werden.
Sorgerechtapartheid, Väterentsorgung, Entfremdung, pampern von vorsätzlich Getrennterziehenden, Inobhutnahmen, Gutachterunwesen, Gutachtenunterdrückung, Anwaltsschwemme und flächendeckende Justizwillkür - das ist die Praxis im Familienrecht in der Merkeldämmerung des kalten Frühjahrs 2021.


Das ist Satire.


Vielleicht.

Mai 2021

 

(Collage: pixabay.com/de/)

"Kinderrechte ins Grundgesetz."
So wird getrommelt und gepfiffen.
Permanent seit Jahrzehnten.
Auf allen Mainstream- und Politkanälen.


Es ist leicht dem fortwährenden propagandistischen Getrommel toxischer Weiblichkeit von alten weißen Politikerinnen, ihren bildungs- und erwerbsfernen Mitläuferinnen und Apparatschiks sowie parasitären Rattenfängerinnen, die ihren Pfeifen gar manch liebliche, einschmeichelnde Melodei entlocken, auf den Leim zu gehen und sich sodann (kurzfristig) als guter Mensch zu fühlen.


Kinderrechte müssen ins Grundgesetz ?
Klingt gut!

Wie der Begriff vom Kindeswohl der stets nach elitärer Gutsherrenmentalität gedeutet wird.
Sollen Kinderrechte ins Grundgesetz, weil Advokaten, Kinderfreunde und narzisstisch-egomanische Kreidekreismütter das so wollen?

Wo waren die Kinderrechte bisher?


Alles wird gut sobald Artikel 6 GG geändert wird.
Das kann man - laut Artikel 4 Grundgesetz - glauben.
Man muß es jedoch nicht.
Auch weil das Grundgesetz Teufelswerk alter weißer Männer ist ?!


In Ermangelung echter Alternativen werden nicht wenige Wahlberechtigte im Herbst der Politik- und Doktordarstellerin Franziska Giffey ihre Stimme geben.

Als vom deutschen Familien(un)recht gebeutelter Vater wird mein Votum nicht derart ausfallen. Das nennt sich Nachhaltigkeit, Demokratie und Vertrauensmanko.

Entsorgte Väter mögen dies bei ihren künftigen Entscheidungen mit im Blick haben.


Durch die Wahl von Vertreterinnen des Medienkonzerns SPD wird der Rattenfängerei und der Zerstörung der heterosexuellen weißen Familie kein Einhalt geboten und die Sorgerechtapartheid in Deutschland bleibt frevelhafte Praxis.

Der gegenwärtigen Besetzung in der Rolle der Darstellerin der Bundesfrauenministerin würde ich nicht einmal meinen Hausmüll anvertrauen sollte die Genossin erneut mit der BSR (Berliner Stadtreinigung)  werbewirksam spazierenfahren und ihre verquaste Ideologie verkünden. 

Wer glaubt in der Politik und insbesondere im Kabinett Merkel IV dominieren Kompetenz, Wissen und Können statt ideologisierter Moral, Quotenwahn, Unfähigkeit, Korruption, Dummheit, Gender und Sexualitätsproporz der vermeint auch das es bei den Kinderrechten ums Kindeswohl und bei der Errichtung der Bundesstiftung Gleichstellung um Gleichberechtigung oder gar gemeinsame elterliche Obsorge geht und nicht zuvörderst um massives Abgreifen von Fördergeldern mit dem Ziel der Errichtung einer feministischen Gesellschaft, der dritten Diktatur auf dem Boden der eingesessenen "Menschen mit Nazihintergrund".


Mein Feuilleton zur Thematik der Kinderrechte finden Sie

hier

(bitte Anklicken).

05.März 2021

Wen(n) Daten "schützen...


Die schmutzigen Tricks des Frauenministeriums:


Stoppt Franziska Petra* endgültig ?


*Petra-Studie"-"Studie Umgang und Kindeswohl"

Februar/März 2021

k&k (kurz und knapp)


Vorwärts nimmer

Eine Dekade Stagnation.


Nitschewo! Nix erreicht.


Grund genug zum Frohlocken beim "Gleichstellungs-und Wahrheitsministerium".


Giffey gratuliert dem Bundesforum Männer.


Endlich eine Politikdarstellerin mit Humor - so dreist wie ihre (Nicht-)Nutzung des Doktortitels.

 

Das Bundesfrauenministerium finanziert seine regierungsamtlichen Trojaner mit einigen "Silberlingen" aus dem Steueraufkommen als profeministische Lobbyarbeit.

Gleichstellung nach Gutdünken statt Gleichberechtigung.

 

Verzweifelten Vätern bleibt das Schicksal von Judas Iskariot vorbehalten...

Corona-Winter 2021

Helden
SRA1
SRA2
SRA3
SRA4


Keine Faultiere.Keine Helden.Nur gehorsame Untertanen....


Shutdown-Gedanken im Lockdown
Teil 1
Wenn aus fünfzig fünfunddreißig wird


Wir faulenzen nicht.

Wir sind Geistesarbeiter und philosophieren.

Der mit dem Fell über einen saftigen Fleischknochen.

Der gering Behaarte über die ominöse Petra(-Studie) , den großen Neustart, wieviel Orwellsches "1984" bereits in 2021 Wirklichkeit wurde, warum in ´schland alte weiße Frauen in Führungsverantwortung der Merkel-Regentschaften so anders ticken als z.B. ihre schweizerischen Geschlechtsgenossinnen und (!) wann die nächste Hundefutterbestellung fällig wird.


Während ich träge sinniere und meinen Gedanken den staatlich verordneten shutdown verordne, träume ich in der Gewißheit das Hundewohl nicht zu gefährden.

Die Teppichhupen lieben mich, weil ich der bin der die Kühlschranktür öffnen kann.


Auf der Lummercouch studiere ich das Leben und lebe meins.

Durch ein "Ja" wurde ich Ehemann. Gemeinsam zogen wir zwei Töchter groß.

Wir überstanden die Wende.

Das Kommissarssystem der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten überlebte ich ebenso wie (bislang) die Gender-Ideologie und den Quotenwahn.

Der Sprachpolizei entziehe ich mich.

Me Too beachtete mich (scheinbar) nicht. Für Väterbashing sind zuvörderst Politikerinnen und Familienrichterinnen zuständig.
Von meiner Midlife-Crisis blieb eine Erinnerung. Sie heißt Lisa, ist nichtehelich "eingereist" und nannte mich Papa statt Vati - zumindest so lange wie sie es durfte.

Fast schon "alt wie ein Baum" studiere ich das Leben weiter. Seit das Wort "Papa" für Lisa zum Unwort (gemacht) wurde nennt sich die mir aufgezwungene neue Studienrichtung Familienpolitik und Familienrecht, in meiner bundesdeutschen Heimat an Recht und Gesetz und Moral so wenig gebunden wie die Wahl von von der Leyen zur Präsidentin der Europäischen Kommission an die Demokratie.


Während mein unfreiwilliger Lernprozess Fahrt aufnahm kollidierte ich mit taffen Frauen. Darunter befand sich die Richterin am Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg, Frau Stephanie Wahsner. Auch sie ist eine Studierte. Im Gegensatz zu mir besitzt sie den formalen Nachweis der Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit. Die Doktorarbeit mit dem Titel "Der würdevolle Umgang mit dem menschlichen Leichnam" brachte ihr den Doktorhut und statt eines Jobs im Bestattungswesen den der Richterin im Familienrecht.


Als lebender Mann und Vater konnte ich von der Hochqualifizierung meiner zuständigen Familienrichterin in der Frage der Regelung des Umgangs mit meiner nichtehelichen Tochter Lisa nicht partizipieren. Schlicht formuliert: unter feministischen Deutungsanspruch des Kampfbegriffs vom Kindeswohl erlebte ich Würdeloses und mit massiver juristischer Beihilfe die Vollendung des emotionalen Missbrauchs meiner Tochter Lisa, meine Entsorgung als Vater und  die totale Auslöschung aus dem Leben des Kindes. Auf dem ursprünglich vorgesehenen Rechtsweg und mittels Petitionsrecht können Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht nicht Einhalt geboten werden, weil ein funktionierendes Rechtswesen an den Familiengerichten schlicht nicht existiert... und den Rest die mütterideologische Politik erledigt.


Wer die Menschen kennt und wer es mit wadenbeißenden Exemplaren aus der Zunft der Juristen zu tun bekommt (deren Anzahl explodiert wie anwaltliche Nutzlosigkeit im Familienrecht), ist oftmals frustriert und liebt, das meint zumindest ein Sprichwort aus China, dieTiere.
Nicht immer irren Sprichwörter.


Ich war frustriert und wandte mich dem Studium der Rassenkunde zu.
Die Wahl fiel auf Yorkshire Terrier .


Bei den Adoptionen war keine Unterstützung durch deutsche Jugendämter vonnöten.

In der Folge blieben familiengerichtliche Veitstänze und Lügenorgien aus.
Anwaltliche Brandbeschleuniger und Streitschürer, bellende Beiständinnen und gutachterliche Schwätzperten kamen nicht zum Zug. Quotenrichterinnen der Sondergerichtsbarkeit Familienrecht konnten ihr wenig begehrenswertes Mainstream-Geplapper anderswo verkaufen, weil selbst unqualifizierte Anhörungen nicht opportun waren.

Kein gemeinsames Sorgerecht stattdessen hälftige Betreuungs-und Futterkosten und problemlose Gestaltung des Umgangs. Das freut zumindest den Fiskus.

Für die zwei Adoptierten kassiert Berlin jährlich dreihundert Euronen.

Die Anverwandlung einer Fellnase war mit ca. drei Hundertern kostspieliger als die inländische Adoption eines Menschenkindes. Vermittler war in beiden Fällen der Tierschutz.

Sunny wurde aus einer spanischen Tötungsstation gerettet, während Barny sein Leben in einer ungarischen Zuchtstation, die einige Zeit später wegen Tierquälerei aufgelöst wurde, begann.

Die Erziehungsfähigkeit meiner Ehefrau als Adoptionsmutter und Rudelführerin ist besser als meine. Dennoch hören Sunny und Barny auch auf mich.
Manchmal.
Doch stets hören sie auf das Wort "Leckerli".
Die Beziehungspflege und mein Umgang mit den von meiner Frau adoptierten Hundesöhnen erfolgt u.a. durch regelmäßige Gassigänge.

Indem ich ihnen ihre Hinterlassenschaft im Kotbeutel hinterhertrage wird die evolutionäre Rangfolge zwischen Hund und Herrchen deutlich.


Es ist natürlich shitstormverdächtig Hunde mit Menschenkindern (oder auch umgekehrt) gleichzusetzen oder auch nur zu vergleichen.

Tierwohl lässt sich wohl leichter definieren. Dafür sollen, warum auch immer, Kinderrechte ins Grundgesetz. 

Die Parole "Kinderrechte ins Grundgesetz" klingt gut und ist positiv konnotiert wie Fotos von Politikdarstellern die Kinderwangen tätscheln.

Vielleich ist die Hundesteuer, seit Jahrzehnten ohne bestimmte Leistung für die schwanzwedelnde Klientel vom Fiskus für die Finanzierung sonstiger kommunaler Aufgaben erhoben und verbraten, eine vorweggenommene Tierwohlsteuer, die aktuell als Sondersteuer auf Fleisch angestrebt wird. Tierwohl bis zur Schlachtung und dann mehr Kohle abkassieren.
Andererseits geht es stets ums Geld.

Die Tier- wie auch die Helferinnenindustrie Kindeswohl muss bezahlt werden.

Ähneln sich Tierwohlschlachtungen nicht irgendwie den Kindeswohlbeschlüssen der Sondergerichtsbarkeit Familien(un)recht?


Zusätzlich zur gerichtlichen Abzocke von Vätern müsste das Bundesfrauenministerium (BMFSFJ)  aus fiskalischer/monetärer Sicht eigentlich die Idee einer Kindeswohlsteuer, die natürlich einzig von Männern zu entrichten ist, übernehmen. Dafür sollte das Justizministerium mehr Zeit haben als für die überfällige und von vielen Ministerinnen hintertriebene Reform des Familienrechts. Zuvörderst muss Giffeys Ministerium nur noch "Petra" verschwinden lassen oder mütterideologisch umschreiben und plagiieren, oder?


Sunny und Barny sind längst volljährig und alte, fellüberzogene Herren, deren migrantischer Hintergrund beim Kläffen nicht erkennbar ist.

Beide sind schneeaffin, während ihr Herrchen justizaffin wurde und die hochintellektuelle familienrichterliche Ausdünstung "Das Kind muss zur Ruhe kommen" umfassend verinnerlichte.

Darum heißt es nach dem Tollen im Schnee "zur Ruhe kommen".
Das ist gelebtes Tierwohl. Das ist Altherrenwohl...


Mein Heil als Vater speist das Wissen, daß ich das Kindes- und Erwachsenenwohl meiner beiden ehelichen Töchter nicht gefährdet habe und meinen Enkelzwergen ein toller Opa bin.
Mein Heil als Hundeführer speist das Wissen, zwei Yorkis gerettet zu haben und dem Tierwohl nicht geschadet zu haben.
Für mein väterliches Heil ist das gerichtlich durchgesetzte totale Verbot der Beziehungspflege mit meiner nichtehelichen Tochter Lisa wegen vermeintlicher Kindeswohlgefährdung nichts weiter als lästiger, stinkender Hundekot, der den Weg in den Rasenmäher fand und sich alsbald wieder verflüchtigt, weil der justiziellen Entscheidung einzig familienzerstörerischer mütterideologischer Wahn statt Tatsachen zugrunde liegen.
Der Rasen gesundet wieder.
Während meine Tochter ein Leben lang am vorsätzlich zugefügten emotionalen Missbrauch leidet, weil denen, die ihn verhindern konnten und eigentlich sollten, Courage, Wissen und Wollen fehlte um der narzisstisch egomanischen, vorsätzlich getrennterziehenden Kindbesitzerin Einhalt zu gebieten bei der egoistischen, prostitutionsähnlichen Vermarktung der Frucht des eigenen Leibes.


Die hiesige Familienpolitik und ihre Rechtsanwendung dient dem Zweck der Abschaffung der Familie. Ein Paradigmenwechsel wird konsequent hintertrieben.

Ich habe unnütze Professionen, bigotte Lügnerinnen und opportunistische Hochqualifizierte erlebt, Kindeswohlschwätzerinnen und gepamperte Blablabla-Prinzessinnen jeglicher Coleur, m/w/d Hohlköpf*innen.

Der Eindruck, wonach die Praxis der Familienrechtsprechung dem Ziel des Schaffens des von Familie "befreiten", leicht (ver-)führbaren Lohn-und Sozialhilfeempfängers nachhechelt, hat sich bei mir dauerhaft eingebrandt. Die quasireligiöse Indoktrination der Kinder mit dem Feinbild Vater, die mit permanenter Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit der Kindeswohl-Mafia einhergeht, wird offensichtlich mit Vorsatz durch juristische Maßnahmen flankiert die den Vätern (und ihren Kindern) Schaden zufügen


Die Sondergerichtsbarkeit Familienrecht mag ein Arbeitsparadies für Frauen und eine "ABM-Maßnahme" und ein Auffangbecken für feministisch Gequotete und sonstwie gescheiterte Juristinnen sein, für die in anderen Rechtsgebieten keine Verwendung besteht, reformierbar ist sie indes schon lange nicht mehr. Die Verweiblichung der Familiengerichtsbarkeit ist ein gender-feministischer Irrweg.


Wenn Deutschland sich abschafft, wie ein ehemaliger Berliner Finanzsenator und "Erfinder des Stellenpools" für den Öffentlichen Dienst formuliert und seinen Bestseller mit dem Untertitel "Wie wir unser Land aufs Spiel setzen" veröffentlicht, dann sollte aber zuvörderst auch in den Familiengerichten Papier gespart und das Licht ausgeknipst werden, meint Bolle


Shutdown-Gedanken im xten Lockdown

Teil 2 zum Thema "Warum Kinderrechte ins Grundgesetz sollen" folgt

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Wenn zwei  Familienministerinnen betrügen/plagiieren...


Christine Aschbacher (ÖVP), österreichische Familien- und Arbeitsministerin tritt wegen Plagiatsvorwürfen zurück. 


Franziska Giffey (SPD), deutsche Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "verzichtet" auf den Doktortitel und wird mit Plagiatsvorwürfen Vorsitzende der SPD Berlin und deren Spitzenkandidatin bei der Abgeordnetenhauswahl 2021. 

"Penetranz schafft Akzeptanz." !?

Quote statt Leistung?! Fordern statt Können?!

Quote-Life-Balance. Frauenquote, Migrantenquote, Betrugsquote - Das ist/wird Berlin.

Die Vorreiterin der Shithole-Quote ?

Unwissen, Ignoranz, Dusseligkeit und verblödetes ideologisches Geplapper mit staatlich gepamperten, südpolorientierten Dummenkult ist in der Praxis der Familienpolitik und -rechtsprechung  seit Langem Usus...

Zur Jahreswende 2020/2021


Unterschiede,Anomalien,Antagonismen.
Wenn es sie denn gibt...


Wo ist die Divergenz zwischen jahrelangen, durch richterliche Intervention erzwungenen Ausschlüssen des Umgangsrechts mittels spezialjuristischer Trickserei und genderfeministischer Verhängung weihnachtlicher Kontaktsperren mit den angeordneten Ausgangssperren in der Coronazeit?
Was ist die Korrelation zwischen einem gerichtlich verfügten Briefschreibverbot und der Verpflichtung zum Anziehen eines Maultäschleins?
Sind wir nicht maulkorberprobt?
Aktueller Lockdown versus traditioneller Kindesmissbrauch?


Einfach `mal durchatmen.
Schlechthin nur 'mal sitzen und schauen.


"Jede Zeit hat ihre Farbe" wird den Blinden als alternativlose weiße Weisheit für´s Seelenheil verkauft ohne die voraussichtliche Dauer der jeweiligen Farbigkeit benennen zu können.
Zwölf, vierzig oder mehr Jahre bis zur nächsten befreienden Wende?
Zwischenher ist dem Coronavirus SARS-CoV-2 und seinen potentiellen Nachfolgern der Erhalt der Familie so wurscht wie deren Zerstörung.

Bis zur Herdenimmunität wird genommen was zu kriegen ist.


Bald gibt es wieder Wichtigeres als Corona.


Für die westliche Welt ist es in der Pandemie bedeutsam sich umzubenennen und Farbspiele zu veranstalten.
Wichtig erscheint auch das Umschreiben der Wikipedia auf die vorgegebene Einheitsmeinung und den herrschenden Mainstream zur allwissenden Müllhalde. Der Wert der Ideologisierung der ehemals freien Enzyklopädie ist zweifelhaft, weil selbst Marjorie, die allwissende Müllhalde bei den Fraggles, nicht auf die Idee gekommen wäre, den Verein " Väteraufbruch für Kinder" als rechtskonservativ einzuordnen.
Am allerallerwichtigsten in Pandemiezeiten ist indes der Kampf.
"Der Kampf gegen ...(bitte den Feind selbst einsetzen)".
Von diesem staatlich verordneten K(r)ampf selbsternannter Demokraten lebt inzwischen ein riesiger, nicht wertschöpfend agierender 3.Arbeitsmarkt. Immerhin: eine Milliarde Euro und mehr an Steuergeldern muss systemerhaltend verpulvert werden.

Zum Jahresende 2020 heißt es:
einfach 'mal einsitzen und nur schauen!
Nach Corona ist nach Merkel und zugleich ein Vor.


In diesem Sinne: Frohe Feiertage mit besinnlicher Nachdenkzeit wünscht Bolle,

ein erfolgreich aus dem Leben seines Kindes ausgelöschter Vater der, trotz seines Scheiterns am teutonischen Famlienrecht, mit sich im Reinen ist.


(Bei der Verweigerung der Herausgabe des Unterhaltstitels durch meine nunmehr volljährige Tochter Lisa handelt es sich jetzt nur noch um pillepalles Gaslighting.)



Rien ne va plus ?!

Collage erstellt mit Material von https://pixabay.com/de/

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Info für Zahlväter


...aus dem FAQ des BMFSFJ zur Corona-Pandemie (Antwort der Frage 9)

Hintergrundmeldung vom 31.7.2020

 

Zitat: 

"Wenn bei getrennt lebenden Eltern der andere Elternteil den Mindestunterhalt oder mehr zahlt oder wenn sich die Eltern die Betreuung ungefähr zur Hälfte teilen, wenn also der andere Elternteil seiner Verantwortung gegenüber seinem Kind gerecht wird, dann darf der andere Elternteil die Hälfte des Kinderbonus von seiner Unterhaltszahlung in den beiden Auszahlungsmonaten (also in der Regel 100 Euro im September und 50 Euro im Oktober) abziehen. Natürlich muss der andere Elternteil die Summe nicht von seiner Unterhaltsleistung abziehen, sondern kann..." (Zitat Ende) 

 

Ich meine:

Für Väter und insbesondere für "reine" Zahlpapas interessant bzgl. der Worte "darf" und "kann"...

 

(In Erinnerung an das Konjunkturpaket II und den "Kinderbonus 2009" eigentlich nix Neues.)


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K A S S A N D R A R U F


"Gesetzliches Misstrauen gegen Väter"  titelt der Tagesspiegel.


(Die Kommentare sind lesenswert.)


Gedanken zu einer neuerlichen Reform, die keine wird.


August 2020

... muss das deutsche Familienunrecht und die Vaterlosigkeit überwinden."

 

Wer sich für diese politische Forderung nicht erwärmen kann, darf natürlich zur nächsten Bundestagswahl sein Kreuz auf dem Stimmzettel bei Politikerinnen einer skrupellos perfiden Damenriege machen, obwohl die Unterschiede zu den Darstellerinnen der anderen Quotenparteien marginal sind.

Nicht nur in der Familienpolitik hat es der wahlberechtigte Souverän mit Partners in crime zu tun.
Sozialdemokratisch und feministisch korrekt taucht die obige Formulierung weder im Berliner Programm der SPD von 1989 noch im Hamburger Grundsatzprogramm von 2007 auf. In seiner ursprünglichen, asozialen Fassung von Erhard Eppler lautet der Satz im Parteiprogramm unter Ziffer 3.4. auf der Seite 41: "...muss die männliche überwinden."


"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden."

 

Süffisant wiederhole ich nochmals vollständig, weil die ältere, noch bindende, sich indes nicht bewährte Forderung, den Wähler auch im vergangenen Wahlkampf nicht überzeugen konnte, obwohl in einem Kochbuch sogar die Behauptung vertreten wurde: "Wir haben die besseren Rezepte".
Bessere Rezepte entbinden allerdings nicht davon auch schmackhaft und nicht miserabel zu kochen. Nicht wenige Väter sind Gourmetköche. Das Wahlvolk bewertete die köchelnden sozialdemokratischen Leistungen an Herd und Pfanne für die aktuelle Darstellerin der bundesdeutschen Justizministerin als nicht genügend für ein Direktmandat in den Bundestag.

Mit diesem Background wird der schlechte Geruch, den die im Bundesjustizministerium zusammengequirlten Speisen verströmen, zwar nicht erträglicher, aber in der Ursache verständlich.
"Die Köchin lernte den Staat regieren", schrieb Lenin. Er äußerte sich nicht dazu, wie eine schlecht qualifizierte Köchin ohne Geschmack-und geruchsinn regiert.
In den politischen Alchimistenküchen des Bundes deutscher Republiken bedienen sich deshalb nicht wenige Holzlöffelschwinger externer Experten.

So auch im BMJV.

Im April 2018 setzte das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eine interne Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung" ein und bestückte sie mit acht Personen, die in der Politik- und Lobbyarbeit als Fachleute galten.

Die Berufenen taten alsbald das was sie sollten, verbrutzelten monatelang das Geld der Steuerzahler und unterbreiteten betulich ihre Thesen und Vorschläge. Dumm nur, dass diese dem justiziell gewünschten Ergebnis nicht entsprachen. So mussten sich die erschrockenen Beamtenhascherl selbst zu Expertinnen erklären und die Ergebnisse der Arbeitsgruppe vom Tisch fegen.


Außer Spesen...?
Das Prinzip Streitschüren bleibt.
Der lukrative Kommerz ebenso. 

Keine Einführung des Wechselmodells als Regelfall.
Kein automatisches Sorgerecht für nichteheliche Väter.
Alles bleibt beim Alten?

Na, nicht ganz.
Scheinbar infiziert vom Erfindungsreichtum des Bundesverfassungsgerichts und der offensichtlich wichtigsten Kreation in den vergangenen mehr als zweitausend Jahren rabulistischer Jurisprudenz, der vom Dritten Geschlecht, eifern die Damen des BMJV denen des höchsten Gerichts eifrig nach.
Das Wortgebilde von der lesbischen Mitmutterschaft soll das Ministerium geistig führend voranbringen.
Eine schwule Mitvaterschaft wird sowenig erwogen wie eine Vaterschaft lediger Männer ohne Zustimmung der Geburts- (vielleicht demnächst auch der Mit-) mutter.


Die momentane gesamtdeutsche Justizministerin Lambrecht lehnt ein automatisches Sorgerecht für unverheiratete Väter, trotz des eindeutigen Votums der behördenintern eingesetzten Arbeitsgruppe zum Sorge-und Umgangsrecht, auch weiterhin ab.


"Ein automatisches Sorgerecht ab Geburt wird es nicht geben."


"Diese Regelung, so stellt das BMJV weiter klar, berücksichtige Fälle, "in denen eine gemeinsame elterliche Sorge von Beginn an keine Grundlage hat". Die Absage an ein automatisches Sorgerecht für unverheiratete Väter begründet das BMJV dabei unter anderem auch damit, dass man auch Fälle im Blick haben müsse, in denen das Kind durch eine Vergewaltigung gezeugt wurde."


"Das gemeinsame, elterliche Sorgerecht bedarf der Zustimmung der Geburtsmutter."


Die ministerielle Dreistigkeit hat ein Maß erreicht das selbst den Väteraufbruch für Kinder(VAFK) veranlasst seine Altforderung nach dem gemeinsamen Sorgerecht ab Geburt erneut auf die Agenda zu setzen. "Schluss mit den Ausreden: Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt ist eine Selbstverständlichkeit, Schluss mit dem Geschlechterkampf!"


Nett und kultiviert kann vieles gefordert werden.
Die Sorgerechtapartheid besteht fort.
In 'schland geht sie in die Verlängerung.


Die jüngste Begründung für die "flexible, auf den Einzelfall passende Regelung" ist eine alte und besonders perfide Form behördlicher Hirnakrobatik. Die Absage des automatischen Sorgerechts für unverheiratete Väter erklären die Beamtinnen des BMJV mit den Fällen, in denen Kinder durch Vergewaltigung gezeugt wurden.

Varianten von Täuschung, Stealthing oder Samenraub finden in der Argumentation keine Beachtung und sind so wenig angeführt wie Schwangerschaftsabbrüche nach Vergewaltigungen, aus gesundheitlichen Gründen oder "nach gusto".
Obwohl vermutlich nur eine Korrelation aufzeigend, dürfte eine Gegenüberstellung der Anzahl der jährlichen Geburten von Kindern, die infolge einer Vergewaltigung gezeugt wurden, mit der Zahl der jährlichen Kindstötungen durch Mütter, ethisch fragwürdig und verhängnisvoll, doch zugleich ideologisch entlarvend, sein.
Obschon es Kindstötungen seit 1998, nach der Abschaffung des Paragrafen 217 StGB, nicht mehr als eigenständiges Sonderdelikt gibt, sondern als Totschlag angesehen und angeklagt werden kann, wird Kindern immer noch Leben durch ihre Mütter genommen.
Inwieweit den Ministerialbeamtinnen um Frau Lambrecht zu Erstgenannten, der Geburtenzahl der durch männliche Gewalt Gezeugten, Zahlenmaterial vorliegt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Allgemein zugänglich sind Zahlen zu Infanticiden und Abtreibungen durch indigene teutonische Frauen.

Wäre es nicht im höchsten Maße diskriminierend Müttern die "Sorgerechttauglichkeit ab Geburt bzw. auf Dauer " aufgrund der Totschlaghandlungen ihrer Geschlechtsgenossinnen, die die der Kindzeuger übertrifft, abzusprechen?

Eine derartige Argumentation ist weder zielführend noch kindeswohlförderlich.
Es ist frevelhaft, zutiefst abartig, ahistorisch und asozial sie in Bezug auf das männliche Geschlecht zu führen.

Getreu der politisch vorgegebenen mütterzentrierten Weltanschauung "sorgen" sich die ministeriellen Fachkräfte auch heutzutage, im Jahr 2020, zuvörderst um männliche Missbrauchstäter. Statt für die Fälle, die in den ideologiedurchseuchten Juristenköpfen wohl die  Regel darstellen, Einzelfallprüfungen oder generell das Formulieren eines Ausnahmetatbestandes in Erwägung zu ziehen, damit Vergewaltiger nicht in den Genuss der Personensorge für das kriminelle Ergebnis der Kraft ihrer Lenden gelangen, werden ledige Väter unter Generalverdacht gestellt. 

Getreu dem Motto: "Alle Männer sind Schweine, besonders Väter." bleibt das Sorgerecht unverheirateter Väter auch künftig an die Zustimmung durch die Geburtsmutter geknüpft.


Ob die Actricen in den Rollen der Bundesministerinnen und Familienrichterinnen nun Lambrecht, Barley, Giffey, Schwesig, Hennemann oder Wahsner heißen ist, weil mit ihren fragwürdigen Qualifikationen beliebig austauschbar, letztlich egal.

Der Stellenpool nicht wertschöpfend tätiger, dauerschwätzender, ideologisch mainstreamkonform-und gendergerecht gestählter, männerhassender Soziologinnen, Politikwissenschaftlerinnen, Paragrafendeuterinnen und sonstiger Geisteswissenschaftlerinnen, die als quotierte Quereinsteigerinnen darauf warten sich an Steuergeldern vollfressen zu können, ist rappelvoll. Am Nachwuchs von Sprachpolizistinnen, Genderdeppinnen, Kindeswohläkschpertinnen, Narzisstinnen und sonstigen Selbstdarstellerinnen mit und ohne Borderline-Syndrome für die politische Avantgarde nach dem Ende der Merkeldämmerung, herrscht wahrlich kein Mangel.

Hauptsache der biologische Südpol der Bewerberinnen gehört zum herrschenden Geschlecht und Frau ist im Besitz eines karriereförderlichen Mitgliedausweises einer irgendwie regierenden Partei, ist erkenntnisresistent, fordert "Kinderrechte ins Grundgesetz" und tritt sie zugleich mit Füßen, ignoriert ohne Scheu und Scham die Europarat-Resolution 2079, die UN-Kinderrechtskonvention und (!) schlussendlich auch die Empfehlungen eigener, d.h.: selbst berufener, Familienrechtsexperten, sobald diese nicht vorgegebene Vorschläge unterbreiten.


Die aktuelle Darstellerin der bundesdeutschen Justizministerin ist nicht nur als Mitglied der Männerhasserpartei SPD sondern insbesondere als Getrennterziehende mit Eigeninteressen prädestiniert den Kampf zur Überwindung der männlichen und dem Erreichen der menschlichen Gesellschaft zu führen.

Auch wenn sie im vergangenen Bundestagswahlkampf mit einem Kochbuch und dem Motto: "Wir haben die besseren Rezepte" die Wähler nicht überzeugen konnte ihr ein Direktmandat zu geben, so sitzt sie heute dennoch im Bundestag und "kocht ihr Parteisüppchen" als Ministerin.

Christine Lambrechts Rezepte, vor und nach der Kochvorschrift mit SPD-Agitprop garniert, mögen alles mögliche sein - politisch wohlschmeckend sind sie nicht. Einzig bei der Alleinerziehendenlobby und Mütterhausmafia dürfte sie als getrennterziehend Kochende die Geschmacksnerven gourmetmässig verwöhnen...


Die Herstellung von Vaterlosigkeit durch Maschinengewehrgarben an Kriegsfronten ist unzeitgemäß und derzeit out.

Politik, Justiz und willfährige Helferinnen haben deutschlandweit, viel feiner und effektiver und finanziell wesentlich ergiebiger als der beste Sniper es vermag, die Funktion der Todesschützen übernommen, die Vaterauslöschung mit Paragrafen demagogisch modifiziert und mit Kindeswohl-Geblubber garniert. Das Qualitätsmerkmal der familialen Intervention ist die Herstellung von Grabesruhe in Familienbeziehungen. 

 

Wie der alte weiße Mann Willi Schwabe einst zur Melodie "Tanz der Zuckerfee" aus "Der Nussknacker"  die Laterne zur Rumpelkammer trug war unterhaltsam.

Wie das BMJV unter Lambrecht die gesamteuropäische rote Schlusslichtlaterne des Familienrechts verteidigt und erfolgreich umklammert ist einfach nur erbärmlich...

 

Kassandras Fluch: Das staatlich herbeigeführte Unheil für Kinder und ihre Eltern ist deutlich sichtbar. Nicht nur für mich... 


PS:

Bemerkenswert sachlich, treffliche Polemik, lesenswert und mein Tipp für Betroffene und Interessierte:


 Kindessorge statt Klientelversorgung (21. August 2020 von Lucas Schoppe)

 

(Die obige Collage wurde mit Material von pixabay.com/de erstellt.)

Ja, weil wir g´rade von Amerika reden.

(Meine Enkelin wurde heute im staatlichen Kindergarten in vermutlich pädagogisch sensibler Form darüber unterrichtet, dass die Polizei dort schwarze Menschen erschießt.

In meiner Jugend standen Indianer, Angela Davis und Dean Reed für die Vereinigten Staaten. Heute also George Floyd und sein Todesfall.

Davis und Reed kennt meine sechsjährige Enkeltochter nicht...no comment)


Hier ein Text (in Google-Übersetzung) der in den freiwillig gleichgeschalteten deutschen Staats-und Parteimedien so nicht zu finden ist. Zitiert aus einem Artikel von Warren Farrel im Washington Examiner "Die Wiederentdeckung der Vaterschaft im Pestjahr".


"Wenige Vatertage könnten wichtiger sein als die, die sich nähern. COVID-19 ist eine Krise, die die Stärken von Vater und Familie erfordern wird, um die Nation wieder voll wirtschaftlichen Wohlstand zu erreichen. In ähnlicher Weise wird die Rassenkrise erst gelöst werden, wenn die Vaterlosigkeit und die daraus resultierende Jungenkrise angegangen werden."


Der Beitrag ist, auch mit Google Translate, in Gänze lesenswert.

Wer es indes unterhaltsamer mag, den empfehle ich meinen satirischen Rant, ein Schmunzelschmankerl: hier oder auf meiner Gastseite beim Väterwiderstand.de


Männer?!


Alles Schweine, auch Vati

 _____________________________________ 17.Juni 2020



Internationaler Vatertag vs.Herrentag


Am 21.Juni 2020 ist Weltvatertag.
Statt Rückkehr zum Vater mit ritualisiertem Brauchtum ist für mich der 3.Sonntag im Juni eines jeden Jahres der wahre Tag des Vaterseins.


Es gehört zu den Schmankerln der Geschichte, dass dieser Tag nicht von alten weißen Männern des Patriarchats initiiert und erkämpft wurde sondern von einer Tochter die ihren Vater liebte.


Sonora - unvergessen.


Ich meine, dass der wohlklingende Vorname Sonora ein Schattendasein bei der Namenswahl von Töchtern nicht verdient.


Nicht Gott, noch Kaiser, nicht die Blumen-, Süßwaren- oder Alkoholindustrie setzten die uralte allgemein ethische Norm des Respekts und der Achtung der Eltern, die Ehrung des Vaters, erneut auf die Agenda, während hier und anderswo die Zerstörung der Familie die politisch-ideologischen Zielsetzungen bestimmt.

Unbeirrt trete ich für das Recht der Kinder auf ein sorgenfreies Aufwachsen und unbeschwertes Leben mit ihrem Vater ein.


Kein Leben ohne Vater.


Obskure ritualisierte Brauchtumspflege mit hochpromillegesteuerten Bollerwagen ist nicht mein Ding. Charakterlich unbeschadet wehre ich mich, auch nach der totalen Auslöschung aus den Leben meiner jüngsten Tochter, weiterhin gegen systematische Vaterentehrungen, gegen Verunglimpfungen, Entfremdungsprämien und der Degradierung zum Zahlvater.

2020

Ich wünsche allen Lesern frohe Ostern       trotz ...


Nolens volens musste ich vor 16 Jahren Kunde der deutschen Familienrechtsprechung werden.
Länger als manche Liebschaft führte diese Bindung nicht dazu auch nur im Ansatz eine Rezension abgeben zu können die die Nähe eines Positivsternchens einer Beurteilung erreicht. Weder im Preis-Leistungsverhältnis noch in der Lösungsfindung, weder in Fairness, in der Rechtskonformität, in Effektivität, in Redlichkeit, Erfahrung, Klugheit oder gar in Können, obwohl der familiengerichtliche Stellenpool mit schwätzenden Mitwirkenden prall und weiblich gefüllt ist.
Bis zum heutigen Tag habe ich nichts, absolut nichts erlebt, was die Truppen der vermeintlich Rechtskundigen und ihre Bande der Soziologieschwätzer an Positiven für meine Tochter erbringen. Immer nur Zerstörung familiärer Beziehungen, Väterbashing, Hass und "legalisierter" Kindesmissbrauch. Einfach nur Müllproduzenten die sich zuvörderst um den Darmtrack und das Wohlbefinden von Kreidekreismüttern bemühen.
Familiengerichte sind weiter zu empfehlende staatliche Ideologiefirmen einzig für stahlharte Masochisten, denen Rosstäuscherei, Demagogie, Bigotterie und geschlechtsbezogene, ideologische Kriegsführung wesenseigen ist.


Für alle anderen überflüssig wie ein Kropf.


In den deutschsprachigen Ländern sind sie der jahrzehntelange pandemische Supergau für redliche Väter und die von ihnen entfremdeten Kinder.


Wer von einer Entwicklung in der deutschen Familienrechtspraxis spricht der vergleicht rhetorisch irreführend Stagnation mit Stillstand.
Damals war's wie's heute ist.
Deshalb erscheint es mir angebracht an Ostern 2020 erneut auf meinen "alten", weiter aktuellen Ostermonolog zu verlinken.


Kommen Sie gut über die Feiertage und kämpfen weiter für den Erhalt der Beziehungspflege und der Liebe zu ihren Kindern - trotz...


Ihr/Euer Gert Bollmann

Besuchen  Sie auch

"Bolles Gastseite"

hier

Die Seite "Aktuelles" mit Informationen bis Ende Dezember 2019 finden Sie im Archiv.


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Coronarelevant ?


Relevant für das System Familie sind Advokaten nicht.
Bereits vor Jahren schrieb Peter Thiel in seinem Blog


"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."


Recht hat er!

Was haben Rechtsanwälte in streitigen Familienkonflikten eigentlich zu suchen ?
Nichts.
Beide Eltern sind wichtig für das gesunde und glückliche Aufwachsen ihrer Kinder und deren kognitive Entwicklung. Mütter wie Väter sind relevant, notwendig, wichtig, lieb, unerlässlich, unersetzlich, lebensnotwendig.
Anwälte nicht.
Doch die ständig anwachsende Deppen-und Deppinnenschar hält sich für wichtig, ohne die Frage, ob Juristen in Familienangelegenheiten mehr genutzt oder, durch Desinformation und Lüge, Polemik und Aufeinanderhetzen, mehr Schaden angerichtet haben, wahrheitsgemäß zu beantworten.
Familienrechtsanwältinnen und ihre männlichen Pendanten halten sich für systemrelevant.
Auch und sogar in Zeiten der Corona-Pandemie.


Da erstellen Landesregierungen Listen mit Berufen, die für das öffentliche Leben, Sicherheit und Versorgung in Zeiten der Coronakrise unabdingbar sind und nirgends sind Familienrechtsadvokaten aufgeführt.
Das Fehlen von Juristen im öffentlichen Leben könnte bei deren dauerhaften häuslichen Quarantäne unbemerkt bleiben. Deshalb mühen sie sich mit dem Auftun neuer Geldquellen, obwohl Kreativität nicht zum Kerngeschäft der Bratenwender, Paragrafendeuter und Wortverdreher gehört.


"Was bedeutet Corona für das Umgangsrecht?" fragt Arne Hoffmann auf seinem Blog Genderama und zeigt auf, mit welchen Fragen sich Anwälte (in Homeoffice?) so beschäftigen


Darf das Umgangsrecht mit dem nicht betreuenden Elternteil, meist dem Vater, ausgesetzt oder der zunächst geplante Umgang aus Angst vor dem Coronavirus verweigert werden?


Naja, und die Rechtsanwältin Natalia Chakroun auf Anwalt.de bietet ihre Leistung wie folgt an:
"Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keine kostenlose Beratung anbieten darf. Ich kann Sie gerne kostenpflichtig zu einer Gebühr von 100,00 EUR beraten.Dies telefonisch oder über skype o.ä...."
Naja!

Systemrelevant - ja oder ? Oder wie die Kanzlerin appelliert:

"Halten Sie sich an die Regeln!"


Ob "nur" die Regeln im Kampf gegen einen Virus gemeint sind oder auch die zu Grenzöffnungen oder Umgangsvereinbarungen oder -verweigerungen mag jeder selbst befinden...

Interessanter als das regelkonforme Falten der Hände zur Raute dürfte ein auf Papa.de unter der Überschrift "Trennungskinder in der Corona-Krise" veröffentlichtes Interview mit dem Fachanwalt für Familienrecht Jochen Scholz sein. 

Ob Kreidekreismüttern, die gegenwärtig das Umgangsrechts unter Verweis auf "Covid-19" verweigern, durch den Weg zum Familiengericht Einhalt geboten werden kann, dürfte als Maßnahme so sinnfrei und kostenintensiv sein wie bereits in pandemiefreien Zeiten.


Die Kreidekreismutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa würde gewiss zur Höchstform auflaufen und sich mitsamt der Helferinnenindustrie zu quotierten Virusexpertinnen stilisieren um den Vater-Kind-Kontakt wegen "Durchseuchung" zu verhindern.

Zum Glück muss sie sich dieser Tortur eines virologischen Wissenserwerbs nicht unterziehen, da Familienrichterinnen bereits ein Kontaktverbot bis zur Volljährigkeit des Kindes verhängt haben,

21.März 2020


SRA:

Angenehm unaufgeregt erzählt der Film die Geschichte eines Elternkonflikts mit einer Story die als Blaupause für meinen "Einzel"fall und tausende andere dienen kann.

Allein die Nichtleugnung von PAS macht ihn wertvoll.

Offensichtlich entgingen die Filmemacher der Zensur und den üblichen organisierten Shitstorms durch die Mütterlobby indem sie den Fokus auf die Eltern legten und die fatalen Wirkungen der Interventionen der Professionen des politisch-juristischen Helferinnenkomplexes, das Aufeinanderhetzen von Vater und Mutter bis hin zu suizidalen Handlungen, nicht thematisierten.

Das Kind bleibt die Beute - eins-zwei-drei-meins!

Der Film ist eine Zustandsbeschreibung mit unwirklichem Ende und ohne Lösungsangebot. Er kann Augen öffnen...

Filmtipp

Bereits jetzt abrufbar


Weil du mir gehörst


Sendetermin: 12.02.2020 Das Erste

  und bis zum 12.05.2020 in der Mediathek der ARD


Das Ergebnis: Konflikt ungelöst und ein Buch mit der Erkenntnis:

"Einzig der Vater hat seine Würde bewahrt".


Auszug aus dem Klappentext (Kurzbeschreibung) der Essay-Sammlung "Auslöschung":


"Auslöschung" stößt die weißen, weisen Herren Goethe und Schiller nicht vom Sockel ihres Denkmals vor dem Deutschen Nationaltheater auf dem Theaterplatz in Weimar.
Aber fast.
Für die einen ein E-Book von vielen, für die anderen die wohl umfangreichste Essay-Sammlung zum Status quo im deutschen Familienrecht. Missstände in Politik und
Rechtsprechung, die Praxis der Sorgerechtapartheid werden aus Sicht des Autors, als Betroffener von staatlicher und juristischer Ausgrenzung aufgezeigt, eloquent und treffsicher,
humorvoll, subjektiv, emotional und mit gerechtem Zorn gepaart. Ein Vater in guten und in schlechten Tagen.
Prädikat: besonders wertvoll.
40 Essays, drei offene Briefe und vier Erzählungen geben Einblick in die Gefühlswelt eines Vaters, der aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht wurde und dennoch seinen und
des Kindes Peinigerinnen über ist und sich in der Phase des "aktiven Wartens" befindet.
Das Buch ist keine leichte Kost und es ist kein Ratgeber, obwohl es über 400 Seiten mit Fakten, Schmankerln und Kuriositäten "vollgestopft" ist...
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"Auslöschung" ist schwere Kost die sich mit den Missständen im Familienrecht beschäftigt.



Die erste Rezension

von Gerald Emmermann:

"Das Buch spiegelt anschaulich und mit deutlichen Worten die Realität vor deutschen Familiengerichten wieder. Ein Einzelschicksal, dass aber wie eine Perlenkette angereiht immer
wieder und viel zu oft von weiteren bestätigt wird. Übrigens schlägt es nicht bloß nach Vätern. Auch von voreiligen Inobhutnahmen betroffene Mütter, meistens alleinerziehend, werden Opfer von Falschinformationen, mit denen Jugendämter den Rechtsfindungsprozeß der Familienrichter und -richterinnen zum Nachteil insbesondere der Kinder beeinflussen.
Das geschieht nicht selten auch aus stümperhaftem Dilettantismus der verfahrensbeteiligten Professionen.
Am Ende sind Eltern ihren Kindern entsorgt weil Familiengerichte unfähig waren, sich am Kindeswohl zu orientieren.
Kinder verlieren ihren Vater oder ihre Mutter - oder beide! Es gibt kein treffenderes Wort dafür als: "Ausgelöscht".

Das Buch zu empfehlen fällt mir leicht.

Denn es ist Pflichtlektüre für ALLE Eltern.

Jeden kann es treffen!"


Das Buch ist im Selbstverlag mit KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlicht.

Sie finden es hier: "Auslöschung" (u.a.mit einer Leseprobe)

Mutter, Vater, Kind und

               ein einfacher Elternkonflikt


an dem sich mehr als fünfzig Richter aller Geschlechter, vier sachverständige Gutachter, ein halbes Dutzend Jugendamtler, zwei Verfahrenspflegerinnen, zwei Beistände, mehrere angemietete Rechtsanwälte, viele Justizangestellte und einige Schöffen, Mitarbeiterinnen der Kosteneinziehungsstelle der Justiz, zwei Obergerichtsvollzieherinnen mit ihrem Team, Beamte der Staatsanwaltschaft und deren Bereich Vollstreckung, Richter des 1.Senats des Bundesverfassungsgericht, Mitglieder des Petitionsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses, Direktoren von Amts-und Kammergericht, Bezirksbürgermeister und "mitwirkende" Dritte des trialog e.V.,beteiligten.


Die Zusammenkunft aller Mitwirkenden auf einem Platz würde eine Anmeldung bei der Polizei erforderlich machen.


Die Essay-Sammlung "Auslöschung" ist

jetzt auch als Taschenbuch erhältlich