Aktuelles

Sorge-

rechtapartheid



Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,

stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

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am 25.April 2020 auf der Seite:

" verbotene Briefe 5 - April 2020 "

und

am 20.Mai 2020 auf der Seite

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Internationaler Vatertag vs.Herrentag


Am 21.Juni 2020 ist Weltvatertag.
Statt Rückkehr zum Vater mit ritualisiertem Brauchtum ist für mich der 3.Sonntag im Juni eines jeden Jahres der wahre Tag des Vaterseins.


Es gehört zu den Schmankerln der Geschichte, dass dieser Tag nicht von alten weißen Männern des Patriarchats initiiert und erkämpft wurde sondern von einer Tochter die ihren Vater liebte.


Sonora - unvergessen.


Ich meine, dass der wohlklingende Vorname Sonora ein Schattendasein bei der Namenswahl von Töchtern nicht verdient.


Nicht Gott, noch Kaiser, nicht die Blumen-, Süßwaren- oder Alkoholindustrie setzten die uralte allgemein ethische Norm des Respekts und der Achtung der Eltern, die Ehrung des Vaters, erneut auf die Agenda, während hier und anderswo die Zerstörung der Familie die politisch-ideologischen Zielsetzungen bestimmt.

Unbeirrt trete ich für das Recht der Kinder auf ein sorgenfreies Aufwachsen und unbeschwertes Leben mit ihrem Vater ein.


Kein Leben ohne Vater.


Obskure ritualisierte Brauchtumspflege mit hochpromillegesteuerten Bollerwagen ist nicht mein Ding. Charakterlich unbeschadet wehre ich mich, auch nach der totalen Auslöschung aus den Leben meiner jüngsten Tochter, weiterhin gegen systematische Vaterentehrungen, gegen Verunglimpfungen, Entfremdungsprämien und der Degradierung zum Zahlvater.

2020

Ich wünsche allen Lesern frohe Ostern       trotz ...


Nolens volens musste ich vor 16 Jahren Kunde der deutschen Familienrechtsprechung werden.
Länger als manche Liebschaft führte diese Bindung nicht dazu auch nur im Ansatz eine Rezension abgeben zu können die die Nähe eines Positivsternchens einer Beurteilung erreicht. Weder im Preis-Leistungsverhältnis noch in der Lösungsfindung, weder in Fairness, in der Rechtskonformität, in Effektivität, in Redlichkeit, Erfahrung, Klugheit oder gar in Können, obwohl der familiengerichtliche Stellenpool mit schwätzenden Mitwirkenden prall und weiblich gefüllt ist.
Bis zum heutigen Tag habe ich nichts, absolut nichts erlebt, was die Truppen der vermeintlich Rechtskundigen und ihre Bande der Soziologieschwätzer an Positiven für meine Tochter erbringen. Immer nur Zerstörung familiärer Beziehungen, Väterbashing, Hass und "legalisierter" Kindesmissbrauch. Einfach nur Müllproduzenten die sich zuvörderst um den Darmtrack und das Wohlbefinden von Kreidekreismüttern bemühen.
Familiengerichte sind weiter zu empfehlende staatliche Ideologiefirmen einzig für stahlharte Masochisten, denen Rosstäuscherei, Demagogie, Bigotterie und geschlechtsbezogene, ideologische Kriegsführung wesenseigen ist.


Für alle anderen überflüssig wie ein Kropf.


In den deutschsprachigen Ländern sind sie der jahrzehntelange pandemische Supergau für redliche Väter und die von ihnen entfremdeten Kinder.


Wer von einer Entwicklung in der deutschen Familienrechtspraxis spricht der vergleicht rhetorisch irreführend Stagnation mit Stillstand.
Damals war's wie's heute ist.
Deshalb erscheint es mir angebracht an Ostern 2020 erneut auf meinen "alten", weiter aktuellen Ostermonolog zu verlinken.


Kommen Sie gut über die Feiertage und kämpfen weiter für den Erhalt der Beziehungspflege und der Liebe zu ihren Kindern - trotz...


Ihr/Euer Gert Bollmann

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Coronarelevant ?


Relevant für das System Familie sind Advokaten nicht.
Bereits vor Jahren schrieb Peter Thiel in seinem Blog


"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."


Recht hat er!

Was haben Rechtsanwälte in streitigen Familienkonflikten eigentlich zu suchen ?
Nichts.
Beide Eltern sind wichtig für das gesunde und glückliche Aufwachsen ihrer Kinder und deren kognitive Entwicklung. Mütter wie Väter sind relevant, notwendig, wichtig, lieb, unerlässlich, unersetzlich, lebensnotwendig.
Anwälte nicht.
Doch die ständig anwachsende Deppen-und Deppinnenschar hält sich für wichtig, ohne die Frage, ob Juristen in Familienangelegenheiten mehr genutzt oder, durch Desinformation und Lüge, Polemik und Aufeinanderhetzen, mehr Schaden angerichtet haben, wahrheitsgemäß zu beantworten.
Familienrechtsanwältinnen und ihre männlichen Pendanten halten sich für systemrelevant.
Auch und sogar in Zeiten der Corona-Pandemie.


Da erstellen Landesregierungen Listen mit Berufen, die für das öffentliche Leben, Sicherheit und Versorgung in Zeiten der Coronakrise unabdingbar sind und nirgends sind Familienrechtsadvokaten aufgeführt.
Das Fehlen von Juristen im öffentlichen Leben könnte bei deren dauerhaften häuslichen Quarantäne unbemerkt bleiben. Deshalb mühen sie sich mit dem Auftun neuer Geldquellen, obwohl Kreativität nicht zum Kerngeschäft der Bratenwender, Paragrafendeuter und Wortverdreher gehört.


"Was bedeutet Corona für das Umgangsrecht?" fragt Arne Hoffmann auf seinem Blog Genderama und zeigt auf, mit welchen Fragen sich Anwälte (in Homeoffice?) so beschäftigen


Darf das Umgangsrecht mit dem nicht betreuenden Elternteil, meist dem Vater, ausgesetzt oder der zunächst geplante Umgang aus Angst vor dem Coronavirus verweigert werden?


Naja, und die Rechtsanwältin Natalia Chakroun auf Anwalt.de bietet ihre Leistung wie folgt an:
"Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keine kostenlose Beratung anbieten darf. Ich kann Sie gerne kostenpflichtig zu einer Gebühr von 100,00 EUR beraten.Dies telefonisch oder über skype o.ä...."
Naja!

Systemrelevant - ja oder ? Oder wie die Kanzlerin appelliert:

"Halten Sie sich an die Regeln!"


Ob "nur" die Regeln im Kampf gegen einen Virus gemeint sind oder auch die zu Grenzöffnungen oder Umgangsvereinbarungen oder -verweigerungen mag jeder selbst befinden...

Interessanter als das regelkonforme Falten der Hände zur Raute dürfte ein auf Papa.de unter der Überschrift "Trennungskinder in der Corona-Krise" veröffentlichtes Interview mit dem Fachanwalt für Familienrecht Jochen Scholz sein. 

Ob Kreidekreismüttern, die gegenwärtig das Umgangsrechts unter Verweis auf "Covid-19" verweigern, durch den Weg zum Familiengericht Einhalt geboten werden kann, dürfte als Maßnahme so sinnfrei und kostenintensiv sein wie bereits in pandemiefreien Zeiten.


Die Kreidekreismutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa würde gewiss zur Höchstform auflaufen und sich mitsamt der Helferinnenindustrie zu quotierten Virusexpertinnen stilisieren um den Vater-Kind-Kontakt wegen "Durchseuchung" zu verhindern.

Zum Glück muss sie sich dieser Tortur eines virologischen Wissenserwerbs nicht unterziehen, da Familienrichterinnen bereits ein Kontaktverbot bis zur Volljährigkeit des Kindes verhängt haben,

21.März 2020


SRA:

Angenehm unaufgeregt erzählt der Film die Geschichte eines Elternkonflikts mit einer Story die als Blaupause für meinen "Einzel"fall und tausende andere dienen kann.

Allein die Nichtleugnung von PAS macht ihn wertvoll.

Offensichtlich entgingen die Filmemacher der Zensur und den üblichen organisierten Shitstorms durch die Mütterlobby indem sie den Fokus auf die Eltern legten und die fatalen Wirkungen der Interventionen der Professionen des politisch-juristischen Helferinnenkomplexes, das Aufeinanderhetzen von Vater und Mutter bis hin zu suizidalen Handlungen, nicht thematisierten.

Das Kind bleibt die Beute - eins-zwei-drei-meins!

Der Film ist eine Zustandsbeschreibung mit unwirklichem Ende und ohne Lösungsangebot. Er kann Augen öffnen...

Filmtipp

Bereits jetzt abrufbar


Weil du mir gehörst


Sendetermin: 12.02.2020 Das Erste

  und bis zum 12.05.2020 in der Mediathek der ARD


Das Ergebnis: Konflikt ungelöst und ein Buch mit der Erkenntnis:

"Einzig der Vater hat seine Würde bewahrt".


Auszug aus dem Klappentext (Kurzbeschreibung) der Essay-Sammlung "Auslöschung":


"Auslöschung" stößt die weißen, weisen Herren Goethe und Schiller nicht vom Sockel ihres Denkmals vor dem Deutschen Nationaltheater auf dem Theaterplatz in Weimar.
Aber fast.
Für die einen ein E-Book von vielen, für die anderen die wohl umfangreichste Essay-Sammlung zum Status quo im deutschen Familienrecht. Missstände in Politik und
Rechtsprechung, die Praxis der Sorgerechtapartheid werden aus Sicht des Autors, als Betroffener von staatlicher und juristischer Ausgrenzung aufgezeigt, eloquent und treffsicher,
humorvoll, subjektiv, emotional und mit gerechtem Zorn gepaart. Ein Vater in guten und in schlechten Tagen.
Prädikat: besonders wertvoll.
40 Essays, drei offene Briefe und vier Erzählungen geben Einblick in die Gefühlswelt eines Vaters, der aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht wurde und dennoch seinen und
des Kindes Peinigerinnen über ist und sich in der Phase des "aktiven Wartens" befindet.
Das Buch ist keine leichte Kost und es ist kein Ratgeber, obwohl es über 400 Seiten mit Fakten, Schmankerln und Kuriositäten "vollgestopft" ist...
-
"Auslöschung" ist schwere Kost die sich mit den Missständen im Familienrecht beschäftigt.



Die erste Rezension

von Gerald Emmermann:

"Das Buch spiegelt anschaulich und mit deutlichen Worten die Realität vor deutschen Familiengerichten wieder. Ein Einzelschicksal, dass aber wie eine Perlenkette angereiht immer
wieder und viel zu oft von weiteren bestätigt wird. Übrigens schlägt es nicht bloß nach Vätern. Auch von voreiligen Inobhutnahmen betroffene Mütter, meistens alleinerziehend, werden Opfer von Falschinformationen, mit denen Jugendämter den Rechtsfindungsprozeß der Familienrichter und -richterinnen zum Nachteil insbesondere der Kinder beeinflussen.
Das geschieht nicht selten auch aus stümperhaftem Dilettantismus der verfahrensbeteiligten Professionen.
Am Ende sind Eltern ihren Kindern entsorgt weil Familiengerichte unfähig waren, sich am Kindeswohl zu orientieren.
Kinder verlieren ihren Vater oder ihre Mutter - oder beide! Es gibt kein treffenderes Wort dafür als: "Ausgelöscht".

Das Buch zu empfehlen fällt mir leicht.

Denn es ist Pflichtlektüre für ALLE Eltern.

Jeden kann es treffen!"


Das Buch ist im Selbstverlag mit KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlicht.

Sie finden es hier: "Auslöschung" (u.a.mit einer Leseprobe)

Mutter, Vater, Kind und

               ein einfacher Elternkonflikt


an dem sich mehr als fünfzig Richter aller Geschlechter, vier sachverständige Gutachter, ein halbes Dutzend Jugendamtler, zwei Verfahrenspflegerinnen, zwei Beistände, mehrere angemietete Rechtsanwälte, viele Justizangestellte und einige Schöffen, Mitarbeiterinnen der Kosteneinziehungsstelle der Justiz, zwei Obergerichtsvollzieherinnen mit ihrem Team, Beamte der Staatsanwaltschaft und deren Bereich Vollstreckung, Richter des 1.Senats des Bundesverfassungsgericht, Mitglieder des Petitionsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses, Direktoren von Amts-und Kammergericht, Bezirksbürgermeister und "mitwirkende" Dritte des trialog e.V.,beteiligten.


Die Zusammenkunft aller Mitwirkenden auf einem Platz würde eine Anmeldung bei der Polizei erforderlich machen.


Die Essay-Sammlung "Auslöschung" ist

jetzt auch als Taschenbuch erhältlich