Aktuelles

Sorge-

rechtapartheid



Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,

stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

letzte Aktualisierungen:

am 11.September 2020 auf der Seite:

"(letzter) verbotener Brief  - zur Volljährigkeit

am 18.September 2020"

und

am 19.September 2020 auf der Seite "Aktuelles"


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Rien ne va plus ?!

Collage erstellt mit Material von https://pixabay.com/de/

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Info für Zahlväter


...aus dem FAQ des BMFSFJ zur Corona-Pandemie (Antwort der Frage 9)

Hintergrundmeldung vom 31.7.2020

 

Zitat: 

"Wenn bei getrennt lebenden Eltern der andere Elternteil den Mindestunterhalt oder mehr zahlt oder wenn sich die Eltern die Betreuung ungefähr zur Hälfte teilen, wenn also der andere Elternteil seiner Verantwortung gegenüber seinem Kind gerecht wird, dann darf der andere Elternteil die Hälfte des Kinderbonus von seiner Unterhaltszahlung in den beiden Auszahlungsmonaten (also in der Regel 100 Euro im September und 50 Euro im Oktober) abziehen. Natürlich muss der andere Elternteil die Summe nicht von seiner Unterhaltsleistung abziehen, sondern kann..." (Zitat Ende) 

 

Ich meine:

Für Väter und insbesondere für "reine" Zahlpapas interessant bzgl. der Worte "darf" und "kann"...

 

(In Erinnerung an das Konjunkturpaket II und den "Kinderbonus 2009" eigentlich nix Neues.)


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K A S S A N D R A R U F


"Gesetzliches Misstrauen gegen Väter"  titelt der Tagesspiegel.


(Die Kommentare sind lesenswert.)


Gedanken zu einer neuerlichen Reform, die keine wird.


August 2020

... muss das deutsche Familienunrecht und die Vaterlosigkeit überwinden."

 

Wer sich für diese politische Forderung nicht erwärmen kann, darf natürlich zur nächsten Bundestagswahl sein Kreuz auf dem Stimmzettel bei Politikerinnen einer skrupellos perfiden Damenriege machen, obwohl die Unterschiede zu den Darstellerinnen der anderen Quotenparteien marginal sind.

Nicht nur in der Familienpolitik hat es der wahlberechtigte Souverän mit Partners in crime zu tun.
Sozialdemokratisch und feministisch korrekt taucht die obige Formulierung weder im Berliner Programm der SPD von 1989 noch im Hamburger Grundsatzprogramm von 2007 auf. In seiner ursprünglichen, asozialen Fassung von Erhard Eppler lautet der Satz im Parteiprogramm unter Ziffer 3.4. auf der Seite 41: "...muss die männliche überwinden."


"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden."

 

Süffisant wiederhole ich nochmals vollständig, weil die ältere, noch bindende, sich indes nicht bewährte Forderung, den Wähler auch im vergangenen Wahlkampf nicht überzeugen konnte, obwohl in einem Kochbuch sogar die Behauptung vertreten wurde: "Wir haben die besseren Rezepte".
Bessere Rezepte entbinden allerdings nicht davon auch schmackhaft und nicht miserabel zu kochen. Nicht wenige Väter sind Gourmetköche. Das Wahlvolk bewertete die köchelnden sozialdemokratischen Leistungen an Herd und Pfanne für die aktuelle Darstellerin der bundesdeutschen Justizministerin als nicht genügend für ein Direktmandat in den Bundestag.

Mit diesem Background wird der schlechte Geruch, den die im Bundesjustizministerium zusammengequirlten Speisen verströmen, zwar nicht erträglicher, aber in der Ursache verständlich.
"Die Köchin lernte den Staat regieren", schrieb Lenin. Er äußerte sich nicht dazu, wie eine schlecht qualifizierte Köchin ohne Geschmack-und geruchsinn regiert.
In den politischen Alchimistenküchen des Bundes deutscher Republiken bedienen sich deshalb nicht wenige Holzlöffelschwinger externer Experten.

So auch im BMJV.

Im April 2018 setzte das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eine interne Arbeitsgruppe „Sorge- und Umgangsrecht, insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung" ein und bestückte sie mit acht Personen, die in der Politik- und Lobbyarbeit als Fachleute galten.

Die Berufenen taten alsbald das was sie sollten, verbrutzelten monatelang das Geld der Steuerzahler und unterbreiteten betulich ihre Thesen und Vorschläge. Dumm nur, dass diese dem justiziell gewünschten Ergebnis nicht entsprachen. So mussten sich die erschrockenen Beamtenhascherl selbst zu Expertinnen erklären und die Ergebnisse der Arbeitsgruppe vom Tisch fegen.


Außer Spesen...?
Das Prinzip Streitschüren bleibt.
Der lukrative Kommerz ebenso. 

Keine Einführung des Wechselmodells als Regelfall.
Kein automatisches Sorgerecht für nichteheliche Väter.
Alles bleibt beim Alten?

Na, nicht ganz.
Scheinbar infiziert vom Erfindungsreichtum des Bundesverfassungsgerichts und der offensichtlich wichtigsten Kreation in den vergangenen mehr als zweitausend Jahren rabulistischer Jurisprudenz, der vom Dritten Geschlecht, eifern die Damen des BMJV denen des höchsten Gerichts eifrig nach.
Das Wortgebilde von der lesbischen Mitmutterschaft soll das Ministerium geistig führend voranbringen.
Eine schwule Mitvaterschaft wird sowenig erwogen wie eine Vaterschaft lediger Männer ohne Zustimmung der Geburts- (vielleicht demnächst auch der Mit-) mutter.


Die momentane gesamtdeutsche Justizministerin Lambrecht lehnt ein automatisches Sorgerecht für unverheiratete Väter, trotz des eindeutigen Votums der behördenintern eingesetzten Arbeitsgruppe zum Sorge-und Umgangsrecht, auch weiterhin ab.


"Ein automatisches Sorgerecht ab Geburt wird es nicht geben."


"Diese Regelung, so stellt das BMJV weiter klar, berücksichtige Fälle, "in denen eine gemeinsame elterliche Sorge von Beginn an keine Grundlage hat". Die Absage an ein automatisches Sorgerecht für unverheiratete Väter begründet das BMJV dabei unter anderem auch damit, dass man auch Fälle im Blick haben müsse, in denen das Kind durch eine Vergewaltigung gezeugt wurde."


"Das gemeinsame, elterliche Sorgerecht bedarf der Zustimmung der Geburtsmutter."


Die ministerielle Dreistigkeit hat ein Maß erreicht das selbst den Väteraufbruch für Kinder(VAFK) veranlasst seine Altforderung nach dem gemeinsamen Sorgerecht ab Geburt erneut auf die Agenda zu setzen. "Schluss mit den Ausreden: Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt ist eine Selbstverständlichkeit, Schluss mit dem Geschlechterkampf!"


Nett und kultiviert kann vieles gefordert werden.
Die Sorgerechtapartheid besteht fort.
In 'schland geht sie in die Verlängerung.


Die jüngste Begründung für die "flexible, auf den Einzelfall passende Regelung" ist eine alte und besonders perfide Form behördlicher Hirnakrobatik. Die Absage des automatischen Sorgerechts für unverheiratete Väter erklären die Beamtinnen des BMJV mit den Fällen, in denen Kinder durch Vergewaltigung gezeugt wurden.

Varianten von Täuschung, Stealthing oder Samenraub finden in der Argumentation keine Beachtung und sind so wenig angeführt wie Schwangerschaftsabbrüche nach Vergewaltigungen, aus gesundheitlichen Gründen oder "nach gusto".
Obwohl vermutlich nur eine Korrelation aufzeigend, dürfte eine Gegenüberstellung der Anzahl der jährlichen Geburten von Kindern, die infolge einer Vergewaltigung gezeugt wurden, mit der Zahl der jährlichen Kindstötungen durch Mütter, ethisch fragwürdig und verhängnisvoll, doch zugleich ideologisch entlarvend, sein.
Obschon es Kindstötungen seit 1998, nach der Abschaffung des Paragrafen 217 StGB, nicht mehr als eigenständiges Sonderdelikt gibt, sondern als Totschlag angesehen und angeklagt werden kann, wird Kindern immer noch Leben durch ihre Mütter genommen.
Inwieweit den Ministerialbeamtinnen um Frau Lambrecht zu Erstgenannten, der Geburtenzahl der durch männliche Gewalt Gezeugten, Zahlenmaterial vorliegt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Allgemein zugänglich sind Zahlen zu Infanticiden und Abtreibungen durch indigene teutonische Frauen.

Wäre es nicht im höchsten Maße diskriminierend Müttern die "Sorgerechttauglichkeit ab Geburt bzw. auf Dauer " aufgrund der Totschlaghandlungen ihrer Geschlechtsgenossinnen, die die der Kindzeuger übertrifft, abzusprechen?

Eine derartige Argumentation ist weder zielführend noch kindeswohlförderlich.
Es ist frevelhaft, zutiefst abartig, ahistorisch und asozial sie in Bezug auf das männliche Geschlecht zu führen.

Getreu der politisch vorgegebenen mütterzentrierten Weltanschauung "sorgen" sich die ministeriellen Fachkräfte auch heutzutage, im Jahr 2020, zuvörderst um männliche Missbrauchstäter. Statt für die Fälle, die in den ideologiedurchseuchten Juristenköpfen wohl die  Regel darstellen, Einzelfallprüfungen oder generell das Formulieren eines Ausnahmetatbestandes in Erwägung zu ziehen, damit Vergewaltiger nicht in den Genuss der Personensorge für das kriminelle Ergebnis der Kraft ihrer Lenden gelangen, werden ledige Väter unter Generalverdacht gestellt. 

Getreu dem Motto: "Alle Männer sind Schweine, besonders Väter." bleibt das Sorgerecht unverheirateter Väter auch künftig an die Zustimmung durch die Geburtsmutter geknüpft.


Ob die Actricen in den Rollen der Bundesministerinnen und Familienrichterinnen nun Lambrecht, Barley, Giffey, Schwesig, Hennemann oder Wahsner heißen ist, weil mit ihren fragwürdigen Qualifikationen beliebig austauschbar, letztlich egal.

Der Stellenpool nicht wertschöpfend tätiger, dauerschwätzender, ideologisch mainstreamkonform-und gendergerecht gestählter, männerhassender Soziologinnen, Politikwissenschaftlerinnen, Paragrafendeuterinnen und sonstiger Geisteswissenschaftlerinnen, die als quotierte Quereinsteigerinnen darauf warten sich an Steuergeldern vollfressen zu können, ist rappelvoll. Am Nachwuchs von Sprachpolizistinnen, Genderdeppinnen, Kindeswohläkschpertinnen, Narzisstinnen und sonstigen Selbstdarstellerinnen mit und ohne Borderline-Syndrome für die politische Avantgarde nach dem Ende der Merkeldämmerung, herrscht wahrlich kein Mangel.

Hauptsache der biologische Südpol der Bewerberinnen gehört zum herrschenden Geschlecht und Frau ist im Besitz eines karriereförderlichen Mitgliedausweises einer irgendwie regierenden Partei, ist erkenntnisresistent, fordert "Kinderrechte ins Grundgesetz" und tritt sie zugleich mit Füßen, ignoriert ohne Scheu und Scham die Europarat-Resolution 2079, die UN-Kinderrechtskonvention und (!) schlussendlich auch die Empfehlungen eigener, d.h.: selbst berufener, Familienrechtsexperten, sobald diese nicht vorgegebene Vorschläge unterbreiten.


Die aktuelle Darstellerin der bundesdeutschen Justizministerin ist nicht nur als Mitglied der Männerhasserpartei SPD sondern insbesondere als Getrennterziehende mit Eigeninteressen prädestiniert den Kampf zur Überwindung der männlichen und dem Erreichen der menschlichen Gesellschaft zu führen.

Auch wenn sie im vergangenen Bundestagswahlkampf mit einem Kochbuch und dem Motto: "Wir haben die besseren Rezepte" die Wähler nicht überzeugen konnte ihr ein Direktmandat zu geben, so sitzt sie heute dennoch im Bundestag und "kocht ihr Parteisüppchen" als Ministerin.

Christine Lambrechts Rezepte, vor und nach der Kochvorschrift mit SPD-Agitprop garniert, mögen alles mögliche sein - politisch wohlschmeckend sind sie nicht. Einzig bei der Alleinerziehendenlobby und Mütterhausmafia dürfte sie als getrennterziehend Kochende die Geschmacksnerven gourmetmässig verwöhnen...


Die Herstellung von Vaterlosigkeit durch Maschinengewehrgarben an Kriegsfronten ist unzeitgemäß und derzeit out.

Politik, Justiz und willfährige Helferinnen haben deutschlandweit, viel feiner und effektiver und finanziell wesentlich ergiebiger als der beste Sniper es vermag, die Funktion der Todesschützen übernommen, die Vaterauslöschung mit Paragrafen demagogisch modifiziert und mit Kindeswohl-Geblubber garniert. Das Qualitätsmerkmal der familialen Intervention ist die Herstellung von Grabesruhe in Familienbeziehungen. 

 

Wie der alte weiße Mann Willi Schwabe einst zur Melodie "Tanz der Zuckerfee" aus "Der Nussknacker"  die Laterne zur Rumpelkammer trug war unterhaltsam.

Wie das BMJV unter Lambrecht die gesamteuropäische rote Schlusslichtlaterne des Familienrechts verteidigt und erfolgreich umklammert ist einfach nur erbärmlich...

 

Kassandras Fluch: Das staatlich herbeigeführte Unheil für Kinder und ihre Eltern ist deutlich sichtbar. Nicht nur für mich... 


PS:

Bemerkenswert sachlich, treffliche Polemik, lesenswert und mein Tipp für Betroffene und Interessierte:


 Kindessorge statt Klientelversorgung (21. August 2020 von Lucas Schoppe)

 

(Die obige Collage wurde mit Material von pixabay.com/de erstellt.)

Ja, weil wir g´rade von Amerika reden.

(Meine Enkelin wurde heute im staatlichen Kindergarten in vermutlich pädagogisch sensibler Form darüber unterrichtet, dass die Polizei dort schwarze Menschen erschießt.

In meiner Jugend standen Indianer, Angela Davis und Dean Reed für die Vereinigten Staaten. Heute also George Floyd und sein Todesfall.

Davis und Reed kennt meine sechsjährige Enkeltochter nicht...no comment)


Hier ein Text (in Google-Übersetzung) der in den freiwillig gleichgeschalteten deutschen Staats-und Parteimedien so nicht zu finden ist. Zitiert aus einem Artikel von Warren Farrel im Washington Examiner "Die Wiederentdeckung der Vaterschaft im Pestjahr".


"Wenige Vatertage könnten wichtiger sein als die, die sich nähern. COVID-19 ist eine Krise, die die Stärken von Vater und Familie erfordern wird, um die Nation wieder voll wirtschaftlichen Wohlstand zu erreichen. In ähnlicher Weise wird die Rassenkrise erst gelöst werden, wenn die Vaterlosigkeit und die daraus resultierende Jungenkrise angegangen werden."


Der Beitrag ist, auch mit Google Translate, in Gänze lesenswert.

Wer es indes unterhaltsamer mag, den empfehle ich meinen satirischen Rant, ein Schmunzelschmankerl: hier oder auf meiner Gastseite beim Väterwiderstand.de


Männer?!


Alles Schweine, auch Vati

 _____________________________________ 17.Juni 2020



Internationaler Vatertag vs.Herrentag


Am 21.Juni 2020 ist Weltvatertag.
Statt Rückkehr zum Vater mit ritualisiertem Brauchtum ist für mich der 3.Sonntag im Juni eines jeden Jahres der wahre Tag des Vaterseins.


Es gehört zu den Schmankerln der Geschichte, dass dieser Tag nicht von alten weißen Männern des Patriarchats initiiert und erkämpft wurde sondern von einer Tochter die ihren Vater liebte.


Sonora - unvergessen.


Ich meine, dass der wohlklingende Vorname Sonora ein Schattendasein bei der Namenswahl von Töchtern nicht verdient.


Nicht Gott, noch Kaiser, nicht die Blumen-, Süßwaren- oder Alkoholindustrie setzten die uralte allgemein ethische Norm des Respekts und der Achtung der Eltern, die Ehrung des Vaters, erneut auf die Agenda, während hier und anderswo die Zerstörung der Familie die politisch-ideologischen Zielsetzungen bestimmt.

Unbeirrt trete ich für das Recht der Kinder auf ein sorgenfreies Aufwachsen und unbeschwertes Leben mit ihrem Vater ein.


Kein Leben ohne Vater.


Obskure ritualisierte Brauchtumspflege mit hochpromillegesteuerten Bollerwagen ist nicht mein Ding. Charakterlich unbeschadet wehre ich mich, auch nach der totalen Auslöschung aus den Leben meiner jüngsten Tochter, weiterhin gegen systematische Vaterentehrungen, gegen Verunglimpfungen, Entfremdungsprämien und der Degradierung zum Zahlvater.

2020

Ich wünsche allen Lesern frohe Ostern       trotz ...


Nolens volens musste ich vor 16 Jahren Kunde der deutschen Familienrechtsprechung werden.
Länger als manche Liebschaft führte diese Bindung nicht dazu auch nur im Ansatz eine Rezension abgeben zu können die die Nähe eines Positivsternchens einer Beurteilung erreicht. Weder im Preis-Leistungsverhältnis noch in der Lösungsfindung, weder in Fairness, in der Rechtskonformität, in Effektivität, in Redlichkeit, Erfahrung, Klugheit oder gar in Können, obwohl der familiengerichtliche Stellenpool mit schwätzenden Mitwirkenden prall und weiblich gefüllt ist.
Bis zum heutigen Tag habe ich nichts, absolut nichts erlebt, was die Truppen der vermeintlich Rechtskundigen und ihre Bande der Soziologieschwätzer an Positiven für meine Tochter erbringen. Immer nur Zerstörung familiärer Beziehungen, Väterbashing, Hass und "legalisierter" Kindesmissbrauch. Einfach nur Müllproduzenten die sich zuvörderst um den Darmtrack und das Wohlbefinden von Kreidekreismüttern bemühen.
Familiengerichte sind weiter zu empfehlende staatliche Ideologiefirmen einzig für stahlharte Masochisten, denen Rosstäuscherei, Demagogie, Bigotterie und geschlechtsbezogene, ideologische Kriegsführung wesenseigen ist.


Für alle anderen überflüssig wie ein Kropf.


In den deutschsprachigen Ländern sind sie der jahrzehntelange pandemische Supergau für redliche Väter und die von ihnen entfremdeten Kinder.


Wer von einer Entwicklung in der deutschen Familienrechtspraxis spricht der vergleicht rhetorisch irreführend Stagnation mit Stillstand.
Damals war's wie's heute ist.
Deshalb erscheint es mir angebracht an Ostern 2020 erneut auf meinen "alten", weiter aktuellen Ostermonolog zu verlinken.


Kommen Sie gut über die Feiertage und kämpfen weiter für den Erhalt der Beziehungspflege und der Liebe zu ihren Kindern - trotz...


Ihr/Euer Gert Bollmann

Besuchen  Sie auch

"Bolles Gastseite"

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Die Seite "Aktuelles" mit Informationen bis Ende Dezember 2019 finden Sie im Archiv.


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Coronarelevant ?


Relevant für das System Familie sind Advokaten nicht.
Bereits vor Jahren schrieb Peter Thiel in seinem Blog


"In einer sogenannten intakten Familie käme kein Mensch ernsthaft auf die Idee, bei Streitigkeiten innerhalb der Familie einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen."


Recht hat er!

Was haben Rechtsanwälte in streitigen Familienkonflikten eigentlich zu suchen ?
Nichts.
Beide Eltern sind wichtig für das gesunde und glückliche Aufwachsen ihrer Kinder und deren kognitive Entwicklung. Mütter wie Väter sind relevant, notwendig, wichtig, lieb, unerlässlich, unersetzlich, lebensnotwendig.
Anwälte nicht.
Doch die ständig anwachsende Deppen-und Deppinnenschar hält sich für wichtig, ohne die Frage, ob Juristen in Familienangelegenheiten mehr genutzt oder, durch Desinformation und Lüge, Polemik und Aufeinanderhetzen, mehr Schaden angerichtet haben, wahrheitsgemäß zu beantworten.
Familienrechtsanwältinnen und ihre männlichen Pendanten halten sich für systemrelevant.
Auch und sogar in Zeiten der Corona-Pandemie.


Da erstellen Landesregierungen Listen mit Berufen, die für das öffentliche Leben, Sicherheit und Versorgung in Zeiten der Coronakrise unabdingbar sind und nirgends sind Familienrechtsadvokaten aufgeführt.
Das Fehlen von Juristen im öffentlichen Leben könnte bei deren dauerhaften häuslichen Quarantäne unbemerkt bleiben. Deshalb mühen sie sich mit dem Auftun neuer Geldquellen, obwohl Kreativität nicht zum Kerngeschäft der Bratenwender, Paragrafendeuter und Wortverdreher gehört.


"Was bedeutet Corona für das Umgangsrecht?" fragt Arne Hoffmann auf seinem Blog Genderama und zeigt auf, mit welchen Fragen sich Anwälte (in Homeoffice?) so beschäftigen


Darf das Umgangsrecht mit dem nicht betreuenden Elternteil, meist dem Vater, ausgesetzt oder der zunächst geplante Umgang aus Angst vor dem Coronavirus verweigert werden?


Naja, und die Rechtsanwältin Natalia Chakroun auf Anwalt.de bietet ihre Leistung wie folgt an:
"Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keine kostenlose Beratung anbieten darf. Ich kann Sie gerne kostenpflichtig zu einer Gebühr von 100,00 EUR beraten.Dies telefonisch oder über skype o.ä...."
Naja!

Systemrelevant - ja oder ? Oder wie die Kanzlerin appelliert:

"Halten Sie sich an die Regeln!"


Ob "nur" die Regeln im Kampf gegen einen Virus gemeint sind oder auch die zu Grenzöffnungen oder Umgangsvereinbarungen oder -verweigerungen mag jeder selbst befinden...

Interessanter als das regelkonforme Falten der Hände zur Raute dürfte ein auf Papa.de unter der Überschrift "Trennungskinder in der Corona-Krise" veröffentlichtes Interview mit dem Fachanwalt für Familienrecht Jochen Scholz sein. 

Ob Kreidekreismüttern, die gegenwärtig das Umgangsrechts unter Verweis auf "Covid-19" verweigern, durch den Weg zum Familiengericht Einhalt geboten werden kann, dürfte als Maßnahme so sinnfrei und kostenintensiv sein wie bereits in pandemiefreien Zeiten.


Die Kreidekreismutter meiner nichtehelichen Tochter Lisa würde gewiss zur Höchstform auflaufen und sich mitsamt der Helferinnenindustrie zu quotierten Virusexpertinnen stilisieren um den Vater-Kind-Kontakt wegen "Durchseuchung" zu verhindern.

Zum Glück muss sie sich dieser Tortur eines virologischen Wissenserwerbs nicht unterziehen, da Familienrichterinnen bereits ein Kontaktverbot bis zur Volljährigkeit des Kindes verhängt haben,

21.März 2020


SRA:

Angenehm unaufgeregt erzählt der Film die Geschichte eines Elternkonflikts mit einer Story die als Blaupause für meinen "Einzel"fall und tausende andere dienen kann.

Allein die Nichtleugnung von PAS macht ihn wertvoll.

Offensichtlich entgingen die Filmemacher der Zensur und den üblichen organisierten Shitstorms durch die Mütterlobby indem sie den Fokus auf die Eltern legten und die fatalen Wirkungen der Interventionen der Professionen des politisch-juristischen Helferinnenkomplexes, das Aufeinanderhetzen von Vater und Mutter bis hin zu suizidalen Handlungen, nicht thematisierten.

Das Kind bleibt die Beute - eins-zwei-drei-meins!

Der Film ist eine Zustandsbeschreibung mit unwirklichem Ende und ohne Lösungsangebot. Er kann Augen öffnen...

Filmtipp

Bereits jetzt abrufbar


Weil du mir gehörst


Sendetermin: 12.02.2020 Das Erste

  und bis zum 12.05.2020 in der Mediathek der ARD


Das Ergebnis: Konflikt ungelöst und ein Buch mit der Erkenntnis:

"Einzig der Vater hat seine Würde bewahrt".


Auszug aus dem Klappentext (Kurzbeschreibung) der Essay-Sammlung "Auslöschung":


"Auslöschung" stößt die weißen, weisen Herren Goethe und Schiller nicht vom Sockel ihres Denkmals vor dem Deutschen Nationaltheater auf dem Theaterplatz in Weimar.
Aber fast.
Für die einen ein E-Book von vielen, für die anderen die wohl umfangreichste Essay-Sammlung zum Status quo im deutschen Familienrecht. Missstände in Politik und
Rechtsprechung, die Praxis der Sorgerechtapartheid werden aus Sicht des Autors, als Betroffener von staatlicher und juristischer Ausgrenzung aufgezeigt, eloquent und treffsicher,
humorvoll, subjektiv, emotional und mit gerechtem Zorn gepaart. Ein Vater in guten und in schlechten Tagen.
Prädikat: besonders wertvoll.
40 Essays, drei offene Briefe und vier Erzählungen geben Einblick in die Gefühlswelt eines Vaters, der aus dem Leben seines Kindes ausgelöscht wurde und dennoch seinen und
des Kindes Peinigerinnen über ist und sich in der Phase des "aktiven Wartens" befindet.
Das Buch ist keine leichte Kost und es ist kein Ratgeber, obwohl es über 400 Seiten mit Fakten, Schmankerln und Kuriositäten "vollgestopft" ist...
-
"Auslöschung" ist schwere Kost die sich mit den Missständen im Familienrecht beschäftigt.



Die erste Rezension

von Gerald Emmermann:

"Das Buch spiegelt anschaulich und mit deutlichen Worten die Realität vor deutschen Familiengerichten wieder. Ein Einzelschicksal, dass aber wie eine Perlenkette angereiht immer
wieder und viel zu oft von weiteren bestätigt wird. Übrigens schlägt es nicht bloß nach Vätern. Auch von voreiligen Inobhutnahmen betroffene Mütter, meistens alleinerziehend, werden Opfer von Falschinformationen, mit denen Jugendämter den Rechtsfindungsprozeß der Familienrichter und -richterinnen zum Nachteil insbesondere der Kinder beeinflussen.
Das geschieht nicht selten auch aus stümperhaftem Dilettantismus der verfahrensbeteiligten Professionen.
Am Ende sind Eltern ihren Kindern entsorgt weil Familiengerichte unfähig waren, sich am Kindeswohl zu orientieren.
Kinder verlieren ihren Vater oder ihre Mutter - oder beide! Es gibt kein treffenderes Wort dafür als: "Ausgelöscht".

Das Buch zu empfehlen fällt mir leicht.

Denn es ist Pflichtlektüre für ALLE Eltern.

Jeden kann es treffen!"


Das Buch ist im Selbstverlag mit KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlicht.

Sie finden es hier: "Auslöschung" (u.a.mit einer Leseprobe)

Mutter, Vater, Kind und

               ein einfacher Elternkonflikt


an dem sich mehr als fünfzig Richter aller Geschlechter, vier sachverständige Gutachter, ein halbes Dutzend Jugendamtler, zwei Verfahrenspflegerinnen, zwei Beistände, mehrere angemietete Rechtsanwälte, viele Justizangestellte und einige Schöffen, Mitarbeiterinnen der Kosteneinziehungsstelle der Justiz, zwei Obergerichtsvollzieherinnen mit ihrem Team, Beamte der Staatsanwaltschaft und deren Bereich Vollstreckung, Richter des 1.Senats des Bundesverfassungsgericht, Mitglieder des Petitionsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses, Direktoren von Amts-und Kammergericht, Bezirksbürgermeister und "mitwirkende" Dritte des trialog e.V.,beteiligten.


Die Zusammenkunft aller Mitwirkenden auf einem Platz würde eine Anmeldung bei der Polizei erforderlich machen.


Die Essay-Sammlung "Auslöschung" ist

jetzt auch als Taschenbuch erhältlich