verbotene Briefe 3

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Januar 2018

noch 32

Die Weihnachtsbeleuchtung ist abgebaut und verstaut. Die Tage werden wieder länger.

Bis zum nächsten Fest also...

 

Hi, Lisa!

 

Das alte Jahr endete mit dem Zünden einer Blendgranate - überall Schwefelgestank, der sich nur langsam verzieht.

Ich weiß nicht, wie eine Weihnachtsfeier in einer Anwaltskanzlei abläuft .

Aber es muss deftig sein.

Wieviel Fusel sich ein Advocatus Diaboli wohl in die Birne kippen muss, um einer Richterin einen derartigen Bären aufzubinden wie es der von Deiner Mutter angemietete Rechtskundige kurz vor Weihnachten versuchte, kann ich nicht sagen. Vielleicht keinen?!

Anwälte lügen grundsätzlich, äh...hm..., nicht und so muss ich die an das Kammergericht geschickte Einlassung des Juristen Wienandts als großen Bluff bezeichnen.

 

Zwischen Dir, Lisa, und ihm bestehe ein langjährig gewachsenes Vertrauensverhältnis teilt das, von Deiner Mutter "angeheuerte", langjährige juristische Sprachrohr der Einzelrichterin des 13.Zivilsenats des Kammergerichts, Frau Hennemann, mit.

 

Das heißt im Klartext: Dein Vertrauter ist der Anwalt Deiner Mutter.

Wenn dem so ist mein Mitgefühl,liebe Tochter.

Wenn dem so sein soll, ebenso-

Dumm nur, das ich mir zu dieser These 'mal ein Bild vorgestellt habe.

Du allein mit dem Anwalt Deiner Mutter im Kinderzimmer oder in einem seiner Arbeitszimmer in der Kanzlei bei einem Kaffee, Tee oder Kakao im vertrauten Gespräch über Probleme, Sorgen, Nöte, Freuden und Wünsche von Teenagern vertieft. Vertrauensvoll sprecht ihr über Frauenhygiene und Du zeigst Deinem langjährigen Vertrauten Dein geheimes Tagebuch und gibst es ihm bis zum nächsten Treffen zum Lesen mit.

Lisa, ist das von mir ausgemalte Bild zutreffend oder nur eine Persiflage?

 

An dieser Stelle nochmals ein liebes Hallo und Willkommen im neuen Jahr, Lisa!

 

Du musst entschuldigen, aber ich wollte mir ein kleines Ablästern über den Unfug der uns im vergangenen Jahr zugemutet wurde ( und voraussichtlich in diesem weiter begleiten wird ) nicht verkneifen.

Vielleicht bessere ich mich.... demnächst..., oder auch nicht.

Was hast Du Dir für die nächsten Wochen und Monate vorgenommen.

Sag nicht, nix!

Einen meiner guten Vorsätze für 2018 habe ich bereits am Anbeginn des neuen 365-Tage-Rennens umgesetzt. Zumindest in einem ersten Teilbereich.

Ich habe aufgeräumt und versucht Herr über das Chaos zu werden.

Jetzt herrscht - in Teilbereichen - wieder Ordnung.

Ich habe Deinen Briefordner auf meiner Homepage in einen lesbaren Zustand versetzt und eine neue Seite, die Unterseite " verbotene Briefe 3 " (auf der liest Du gerade), für meine künftigen Schreiben angelegt.

 

Manchmal bin ich arg erstaunt, wie eine Seite von sorgerechtapartheid.de beim Aufruf auf dem PC oder Handy so ausschaut. Da " verrutschen" schon 'mal Bilder und Videos und Texte schieben sich übereinander. Die Ursache ist (noch nicht die Maassche Zensur) sondern meine natürliche "Doffheit" und die Unerfahrenheit beim Bearbeiten.

Zum Glück passiert das nicht mehr so häufig wie unmittelbar nach dem Start der Website im April 2014.

Aber es passiert - noch immer (´mal).

Ich bin nur ein Ein-Mann-"Unternehmen" ohne IT-Abteilung.

So ein richtig schönes Gewusel habe ich zuletzt auf Deiner Unterseite " verbotene Briefe 2 " feststellen müssen. Nun bin ich computermäßig gering bewandert (ist das nicht eine super Formulierung für laienhaft, oder?!) und verfüge zudem nicht über Programmierkenntnisse. Ich bin halt " nur" ein lebensälterer Nutzer der neuen technischen Möglichkeiten.

Aber, wer weiß schon so genau wie ein Handy, ein DAB-Radio oder ein 4K-Fernseher funktioniert wenn er das Gerät einschaltet?

So ist es nicht verwunderlich das es lange dauert bis ich " vermurkste" Seiten repariert habe.

 

Jetzt ist es wieder einmal geschafft.

 

Schweiß abgewischt und ( selbst) auf die Schulter geklopft, Super-Daddy!

Lisa, Du kannst wieder und jederzeit auf sämtliche Briefe, die ich Dir geschrieben habe, zurückgreifen und sie lesen.

Du brauchst nur den Namen meiner Homepage Sorgerechtapartheid.de eingeben und hast nach dem Anklicken von "verbotene Briefe" unbeschränkten Zugang (nur noch nicht mit Administratorenrechten).

Der direkte Zugangslink ist etwas länger.

http://sorgerechtapartheid.de/verbotene%20briefe%203/index.html

Die beste Wiedergabe der Seite hast Du beim Aufruf über einen PC, Desktopwiedergabe.

 

Ich überlege schon, ob ich die online- und die Papierbriefe nicht als kleine Broschüre zusammenfassen oder zum Teil meinem Buch mache.

Vielleicht suche ich mir demnächst einen Korrektor.

 

Jetzt wünsche ich mir einen Antwortbrief von Dir.

Vielleicht mit einem Erlebnisbericht von Deinem Gerichtsbesuchs am 11.Januar.

Ich gehe davon aus, darüber nur unzureichend und in kolportierter Form zu erfahren.

 

Bleib gesund und, falls der Winter noch kommt: halt Dich warm!

 

Viele Grüße und bis zum nächsten Brief!

 

herzlich Dein Papa Bolle

 

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Sorge-

rechtapartheid

 

Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

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verbotene Briefe 3

(ab Januar 2018 - )