verbotene Briefe 3

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Sorge-

rechtapartheid

 

Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

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verbotene Briefe 3

(ab Januar 2018 - )

Juni 2018

noch 27

 

 

 

 

 

 

E i s s c h n u t e

 

Hallo Lisa !

 

Wer genießt auf den Fotos das Summer Feeling und zu wem gehört wohl die Lecker-Eis-Schnute?

Wie geht es Dir?

Alles gesund in Bauch, Kopf, Skelett und auch bei dem was so Seele genannt wird?

Hat Dich das Bald-sind-Ferien-Feeling erwischt oder macht sich eine grummelnde Zeugnis"vorfreude" breit?

 

Mit Blick auf den bevorstehenden Sommer ´18 und Deine Speiseeisleidenschaft erhälst Du heute von mir einen gratis Insidertipp, einen familiären Gourmettipp.

 

Wat ´ne Dampfmaschin´ iss, weißt Du als Gymnasiastin by Goethe-Gym.

Ich stelle mich mal janz dumm, und sage, ein Dampfmaschin´ iss ne jroße, runde, schwarze Raum mit zwei Löchern. Durch das eine kommt der Dampf rein, un das andere sach´ ich späta...

So hab´ ich mir die fachkundigen Ausführungnen von Lehrer Bömmel in der Feuerzangenbowle gemerkt.

Mit Rezept für eine Feuerzangenbowle kiekste hier

oder zum Glotzen

(eine fünf-Minuten-Unterrichtsstunde Physik für "fortgeschrittene" Pennäler mit "ne fiese Charakter") kiekste hier.

 

So, nu wisse mer, was ´ne Dampfmaschin´iss.

 

Aber, was ist eine Eismaschine? Um die geht es nämlich in meinem heutigen familiären Insider-Gourmet-Tipp für Dich, Lisa?

 

Da tue ich ´mal janz klug und sage, eine Eismaschine iss ´ne große Blechbüchse in die an einer Stelle Strom rein und an ´ner anderen kaltes Eis rauskommt. Wie das funzt sach´ ich später oda nich...

 

Lisa, solltest Du in den Sommerferien unterwegs sein und ein tolles, super leckeres Eis zur Erfrischung suchen, kannst Du es bei mir/uns im Karower Auenland finden.

Psst!!

Das ist ein Geheimtipp von Deinem Papa. Immerhin weiß ich noch, dass Du während unserer kurz gehaltenen Dates stets leidenschaftlich Gefrorenes gefuttert hast. Schoko, Frucht, Vanille, selbstgemachtes Stieleis in Plastikformen, also das ganze Angebotsprogramm was unser Gefrierschrank damals so hergab.

Am Pfingstmontag, den 28.Mai 2012 um 12.29 Uhr (schön das Digitalaufnahmen das Datum speichern) hast Du mit Annika letztmals einen Eisbecher auf unserer Terasse gefuttert.

O.K.- das war gekaufte Fertigeiscreme.

Ohne Eisgenuss musstest Du seither zwielichtige Richterinnen und deren verlogene Komplizinnen treffen. Deine Familie - und das gefrorene Lukullische bei mir - wurde Dir vorenthalten...

 

Inzwischen sind wir mit der Zeit und ihrer technischen Entwicklung mitmarschiert und besitzen seit ca. zwei Jahren eine Dampf-, ne(!), eine Eismaschin´ mit Kompressor.

Das Küchenwunderwerk für Eismacher wurde zwar im vergangenen Jahr ausprobiert, doch richtig in Fahrt kam unsere Eisproduktion erst in diesem Jahr. Rosi experimentierte wie ein Weltmeister. Erst wurden Rezepte aus dem Internet ausprobiert, dann frei gemixt und ausprobiert. Sahneeis Vanille. Oder Schokosahne...hmm, oberlecker mit extra großen Schokoladestücken. Und erst das Sorbeteis. Nicht nur gesund sondern fruchtig und erfrischend.

Lisa, Du kannst bei uns alles haben außer Bratwursteis.

Aber auch das dürfte sich machen lassen.

Besonders empfehlen kann ich Dir Sorbeteis der Sorten Mango, Banane, Blaubeer, Erdbeer und Erdbeer-Rhabarber (der Rhabarber kommt übrigens aus Petras Garten an den Du Dich vielleicht noch erinnerst, weil Du dort einige Male mit ihren Enkeln Max und Florian gespielt hast.)

So, das war mein geheimer, familiärer Gourmettipp für Dich.

War/ist er was für Dich und Deinen/unseren Sommer?

Komm´ gut über die Giftblatt-Zeugnisausgabe der 10.Klasse und lass hören oder lesen, wie es schulisch bei Dir weitergeht. Nimm´ die Info selbst in die Hand. Nur so kannst Du sicher stellen, das kein Unfug bei mir ankommt. Bei dem Dürftig-Belanglosem was Deine Mutter ansonsten so halbjährlich mitteilt muss angenommen werden ihr würdet überhaupt nicht zusammen in einem Haushalt leben, weil sie offensichtlich keine Ahnung von Deinem Leben, Denken und Fühlen besitzt oder für nicht mitteilenswert hält.

Ein Offenbarungseid. Na ja..so lange wie es dauerte wird es nicht noch einmal.

 

Hab´eine gute Zeit und erhalte viele Grüße von Deinem

Papa Bolle

Übrigens:

Am ersten Sommerferientag hat Deine Schwester Anja Geburtstag.

Deine Nichte Ayse im fernen Osmanien wurde vier Zwerge hoch. Auch Deine Berliner Nichte Maggie feierte Anfang des Monats zwei Tage lang ihren 4.Geburtstag.

Das war anstrengend - für (mich als) Opa.

Jetzt ist sie mit ihren Eltern in Urlaub an der Nordseeküste und ich kann in Ruhe im Pool planschen...

Bald wieder mehr family news von mir die frei von fake und hate sind. Smile!!!

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Support für Lisa

Mai 2018

noch 28

 

Mein Brief des Monats Mai ist keine kindgerechte Sustentation sondern eine altersangemessene väterliche Hilfe, weil Du als junge Pennälerin einer Bildungseinrichtung, die den verpflichtenden Namen Goethes trägt, demnächst die allgemeine 10jährige Schulpflicht erfüllt hast und keine Lügen mehr benötigst.

 

Das von mir in den Jahren 1968 bis 1972 besuchte altehrwürdige gymnasiale Gemäuer trug den historischen Namen Philanthropinum. Dort wurde ich mit den Erziehungsmaximen Menschenliebe (Philanthropie), Vernunft, Gleichheit, Natürlichkeit und Glück unterrichtet.

 

Tja, Lisa, so bleibt festzuhalten, das uns eine weitere Gemeinsamkeit verbindet. Unserer beider schulische Erziehung basiert auf bürgerlicher Aufklärung, Humanismus und den Werten abendländischen Kultur...

 

Es ist Mai. Der Monat des frühlingshaften Wohlbefindens.

Ich hoffe, Du bist bei bester Gesundheit und kannst wie ich die milde Sonne im üppigen Grün genießen.

Das Wetter ist schön und -versprochen (!) - dieser Brief soll nicht die Länge seiner Vorgänger erhalten.

Im Mittelpunkt meiner heutigen Zeilen steht eine Vater-Tochter-Information.

 

Hallo Lisa,

mein lieber Kebskegel*, meine liebe Tochter,

 

es ist keinesfalls so, dass Deine Mutter nicht auch als Elternteil handeln würde.

 

Für Deine vorsätzlich herbeigeführte vaterlose "Allein-"Betreuung beansprucht sie Geld welches sie seit mehr als zehn Jahren in nicht unerheblichen Umfang von meinem Gehaltskonto pfändet.

Die gravierenden Unterschiedlichkeiten Deiner Eltern sind Dir nicht neu und Du ahnst seit Langem, dass die Ablehnung von Elternschaft nicht förderlich für ein kindgerechtes, jugendgemäßes Aufwachsen und für ein unbeschwertes und glückliches Leben sein kann.

 

Würden sich Deine Eltern gemeinsam und verantwortungsvoll um Dich kümmern und sorgen, könntest Du die Beziehung mit Mutter und Vater pflegen, zusammen mit ihnen aufwachsen, würdest wissen von wem Deine Identität stammt und wo Deine Wurzeln liegen, doch der Geldfluss auf das Konto Deines mütterlichen Elternteils wäre in Gefahr. Einige Klugscheißspezies nennen das dann Kindeswohlgefährdung...

 

Paradoxerweise (und weil Eltern immer Eltern bleiben, auch dann wenn ein missratener und defizitärer Teil von ihnen dies aus egomanischen Gründen nicht will) erwuchs Deiner getrennterziehenden Mutter durch ihr kindesfeindliches, entfremdendes Handeln (Achtung: Juristendeutsch. Guckst Du hier und hier) die Pflicht zur Auskunftserteilung über die persönlichen Verhältnisse des gemeinschaftlichen Kindes an den von ihr entsorgten väterlichen Elternteil, an mich - an Deinem Papa...

 

Bis Deiner Mutter und ihrem Advokaten diese Elternaufgabe verklickert werden konnte bedurfte es mehr als einen Zweijahreszeitraum mit separaten Gerichtsverfahren und einem verpflichtenden Beschluss.

 

Seitdem erhalte ich, mehr oder minder freiwillig, alle halbe Jahre einen Brief von ihr, dem der erkennbare Widerwille der mütterlichen Pflichterfüllung nicht abgesprochen werden kann.

Ob die schriftlichen Auskünfte die Verfasserin oder ihr Opfer bloßstellen oder nur den scheinbaren Nachweis von Rechtstreue und geistiger Gesundheit erbringen sollen, kannst Du selbst befinden, sobald Du diese bemitleidenswerten Armutszeugnisse gelesen hast. Ich bewahre sie für Dich auf...

Glaub´ nicht, dass ich Dich aus Eigennutz veräppeln würde.

So wie ich Einsicht in meine Stasiakte nehme kannst Du einst das mütterliche Konvolut über Dein Leben als Kind einsehen.

Mach´ Dir ein Bild von dem was von Dir verbreitet wird!

Die halbjährlichen, dürren und schmalbrüstigen Dossiers enthalten sorgsam ausgesuchte und sichtlich bemühte provokante Worte sparsamster Anzahl, die geringen bis keinen Informationsgehalt über Dein Leben und Deine Entwicklung zulassen.

 

Wir sollen uns fremd bleiben.

 

Lisa, offensichtlich bist Du ein Kind von dem die Mutter, die mit ihm zusammen lebt, nichts weiter zu berichten weiß, als das es gerade einen Schnupfen hinter sich oder einen vor sich hat. Bist Du ein Neutrum ?

Den mütterlichen Auskünften vermag ich weder Rückschlüsse auf Deine "persönlichen Verhältnisse" noch irgendeinen Stolz auf Dich und Dein Erwachsenwerden entnehmen.

Nicht einmal Deine schlechteste Freundin würde ein derart mieses Bild von Dir zeichnen.

Sicher wäre es in Deinem ureigenen Interesse selbst über Dich und Dein Leben zu berichten, zu erzählen. Doch das darf (noch) nicht sein.

 

Die laut Gerichtsbeschluss von Deiner Mutter beizulegenden drei Farbaufnahmen senken den Informationsgehalt der Auskünfte weiter, weil die Farb-, Schärfe- und Motivauswahl dem Ziel Deiner Erkennbarkeit nicht dient.

 

Einzig die Inhalte der Zeugniskopien berichten (eingeschränkt) über Dein Leben und lassen erahnen was Deine Stärken und Schwächen, Deine Interessen und Dir Grauendes sind. Über Hobbys, Befindlichkeiten, Wünsche, Wohlbefinden und Glücklichsein geben Zensuren keine Auskünfte.

Überhaupt, Lisa, wie schätzt Du Deine Zeugnisse ein?

Sind sie nah an (Deiner) Wirklichkeit oder geben sie ein verzerrtes Bild meiner Tochter wieder?

 

In einigen Wochen schreiben Deine Lehrer erneut Zahlen auf Blätter und händigen den schulischen Leistungsnachweis aus bevor sie Dich in die (wohlverdienten?) Ferien entlassen.

Sind noch Überraschungen zu erwarten?

Mein Interesse an Deiner Benotung ist dieses Mal noch größer, weil mit dem Zeugnis der 10.Klasse auch Weichen für den weiteren schulischen Weg gestellt werden.

 

Da ich nicht erwarte von Deiner gerichtlich bestellten Auskunftserteilerin verwertbare Informationen zu erhalten und ich Dir als Vater ohnehin rate

"Mach´ Dir ein Bild von dem was von Dir verbreitet wird!"

wäre es ein echter Schritt auf dem Weg zum Erwachsensein würdest Du mir selbst mitteilen, wie Deine schulische Zukunft aussehen soll und was Du anstrebst.

Vielleicht kann ich Dich, trotz unserer Entfremdung und den gegenwärtig laufenden Willkürmaßnahmen, unterstützen, vielleicht gar raten und helfen.

Augen auf bei der Elternwahl und Augen auf bei der Berufswahl ! = das ist (mein) Humor!

 

Nachdem die Vasallinnen des Mutterwohls gewohnheitsmäßig das richterliche Gewaltmonopol missbrauchten und Dir und mir jedweden Kontakt und die familiäre Beziehungspflege bis zu Deiner Volljährigkeit verbieten, steht , auch für Dich, die Frage an: "wie nun weiter?"

 

1. Ich bin und bleibe Dein Vater, verantwortungsvoll, redlich, zuverlässig, liebevoll.

2. Mein Interesse an Dir, Deinem Leben, Deiner Entwicklung ist ungebrochen.

3. Ich schreibe Dir weiterhin und biete Unterstützung, Hilfe und Zuflucht an.

 

Deine Mutter informiere ich postalisch und versetze sie in die Lage, Dir meine Kontaktdaten und Zugangslinks zu Deinen Briefen jederzeit mitzuteilen sofern Du nachfragst.

Zum Zweck der Dokumentation und als Nachweis für Dich füge ich den Brief an Deine Mutter diesem Onlineschriftsatz als Postskriptum an.

Die beliebte doitsche Ausrede "Davon haben wir nichts gewusst" steht ihr somit nicht mehr zu Verfügung (...,weil: das Internet vergißt nicht.).

 

Für heute mag mein väterlicher Support seinen Herunterfahren-Button erreicht haben.

 

Ich wünsche Dir noch eine schöne Maienzeit,

zielgerichtete und erfolgreiche Anstrengungen um vielleicht noch einige "End"zensuren auf dem Zeugnis in die "richtige Richtung" zu bewegen

 

herzlich Dein Papa Bolle

 

 

*Kebskegel, sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.

So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.

Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet (siehe hier )

 

Postskriptum

Dokumentation sowie Info für Lisa

Brief an den mütterlichen Elternteil

 

"Sehr geehrte Mutter von Lisa!

 

In Ermangelung anderer Möglichkeiten der elterlichen Kommunikation wende ich mich schriftlich an Sie.

Ihre Tatbeteiligung an der Entfremdung unseres gemeinschaftlichen Kindes ist maßgeblich.

 

Als Teil der mütterzentrierten familiären Interventionsszene segnete die Richterin am Kammergericht Heike Hennemann Ihren Willen zur Verhinderung einer gelebten Vater-Tochter-Beziehung juristisch ab.

Bis zur Volljährigkeit von Lisa ist mir jedweder Umgang* mit ihr verboten.

 

Das gerichtlich verhängte Kontaktverbot beinhaltet ein sogenanntes Briefschreibverbot mit expliziter Sanktionsandrohung; d.h.: ein Brief an meine Tochter könnte mir ein Ordnungsgeld von bis zu 25000 Euronen oder eine Ordnungshaft bescheren.

Deshalb wende ich mich hilfsweise an Sie als Lisas anderen Elternteil, weil wir, sämtlichen gerichtlichen Ergüssen zum Trotz ,Vater und Mutter, die Eltern des Kindes, bleiben.

Zur argumentativen Adelung eigener Egoismen verbräme ich den Begriff des Kindeswohls nicht.

 

Ich bleibe weiterhin der verlässliche Elternteil und verantwortungsbewußte Vater.

Bitte teilen Sie das Lisa mit und geben ihr meine Kontaktdaten.

Jederzeit und in allen Belangen kann sie sich an mich wenden.

Selbstverständlich führe ich die Rubrik "verbotene Briefe" auf meiner Homepage fort.

Bitte machen Sie dem Teenie meine monatlichen Onlinebriefe (http://sorgerechtapartheid.de/verbotene%20briefe%203/index.html ) durch Mitteilung der Url oder des Link zugänglich.

In unregelmässigen Abständen werde ich mich an Sie, sehr geehrte Kindbesitzerin, wenden, damit mein ungebrochenes väterliches Interesse am Werden unserer Tochter von Ihnen an Lisa übermittelt werden kann.

 

Zum Zwecke der Dokumentation stelle ich das heutige Schreiben auf http://sorgerechtapartheid.de/ online.

 

Aufgrund der Vollendung des zehnten Schuljahres wird um Auskunft über den vorgesehenen weiteren Schul- und Ausbildungsweg Lisas gebeten. Welchen Berufswunsch verfolgt sie?

 

Mit elterlichem Gruß

 

G.B.

 

Berlin, den 26.Mai 2018

*Umgang ist der rabulistische Begriff für die Verhöhnung des Rechts auf das Leben einer Eltern-Kind-Beziehung"

 

 

 

Nach den langen und für Teenager anspruchsvollen Osterbrief geht es heute kürzer und unterhaltsamer, boulevardmässiger und dem Niveau getrennterziehender Haushalte angepasst weiter.

April 2018

noch 29

Wieder da, ohne weg gewesen zu sein.

 

Hallo, meine liebe Tochter Lisa!

 

Ich bin zurück ohne mein geliebtes "Karower Auenland" überhaupt leibhaftig verlassen zu haben.

Reisen ohne weg zu sein und Du fragst mich, wie das möglich sein soll.

Tja, Dein Papa war auf Zeitreise.

 

Bereits 1786 schrieb Matthias Claudius "Urians Reise um die Welt", ein Gedicht welches mehrfach vertont wurde und dessen Eingangsvers zu einer Redewendung wurde.

„Wenn Jemand eine Reise thut,

So kann er was (v)erzählen;

Drum nahm ich meinen Stock und Hut

Und thät das Reisen wählen.“

Ob vor mehr als 250 Jahren bereits ein Reisen in der Zeit vorstellbar war glaube ich nicht.

Doch wieviel mehr kann bei dieser Art des Reisens, der Streifzüge durch die Zeit, erzählt werden?

 

Lisa, ich war weg und dennoch da.

Ich befand mich auf einer spannenden historischen Tour ins Gestern.

Dein Papa ein Zeitreisender?

Nun gut, das mag etwas übertrieben sein, bin ich doch kein (einst) verlachter Herr oder Meister Urian. Ich weiß schon, dass aktuell einzig Zeitreisen in die Zukunft denkbar (jedoch nicht machbar) sind. Dass hingegen auch Reisen in die Vergangenheit, wie sie in vielen Werken der Science-Fiction beschrieben werden, überhaupt physikalisch, logisch oder metaphysisch möglich seien, wird vielfach bezweifelt und es gibt dafür keine empirische Evidenz.

Bereits das Gedankenspiel des Großvaterparadoxons macht mich schwurbelig...oder kannst Du Dir schwarze Löcher oder gar Wurmlöcher als mögliche Reisewege vorstellen?

 

Die heutigentags einzige und scheinbar erfolgreiche tatsächlich Zeitreise ist offensichtlich nur die der bärtigen Muselmannen aus dem Morgenland, die als erwachsene Männer aufbrechen um dann bei uns im Abendland als 17-Jährige einzutreffen.

Diese märchenhaft-orientalische Art des Reisens ist indes nicht meine.

 

Für meine Expedition in die Vergangenheit nutzte ich technische Hilfsmittel der "uralten Art", von denen Du vielleicht schon ´mal gehört hast, ohne sie allerdings je angefasst oder getestet oder zum Laufen gebracht zu haben.

Ich katapultierte mich mit Schmalfilmen in eine Vergangenheit, in eine Zeit so schlappe zwanzig Jahre vor Deiner Ankunft auf Mütterchen Erde.

 

Wir beamen uns ins Jahr 1982.

"Beam uns zurück, Scotty!"

Ich war noch keine 30, Deine Schwester Anja fieberte ihren sechsten Geburtstag entgegen und Annika trug noch Windeln aus Baumwolle...

 

Zu den wenigen Möglichkeiten sich in meiner alten Heimat per Konsumentenkredit verschulden zu können gehörte die Aufnahme eines zinslosen Ehedarlehens über 5000 Mark, dessen Rückzahlsumme sich mit der Geburt des ersten Kindes um 1000 Mark und mit der Geburt des zweiten Kindes um 1500 Mark verringerte.

Mit der Geburt Deiner Schwester Annika hatten wir die Verbindlichkeit "getilgt".

Ratenkredite waren in der DDR fast unbekannt bzw. stets in einem kleinen Zeitfenster befristet und zweckgebunden, wie z.B. für den Kauf eines Farbfernseher oder den Erwerb einer Schmalfilmausrüstung.

Kurz vor Anjas 6.Geburtstag "schlug" ich als (Kredit-)Käufer zu und investierte rund 1400 Märker in den Projektor Russ, die Kamera Quarz, eine Filmleuchte, eine Perlleinwand, zwei Super-8-Farbfilmkassetten und einen Hase-und Wolf-Zeichentrickfilm.

 

Hier für Dich ein Blick auf meinen damaligen Kauf, der heute einem musealen Schatz ähnelt: dies ist der Filmprojektor und das ist ein Bild von der Kamera. (Übrigens: ich musste ohne Ton auskommen...)

 

Am 5.Juli 1982 begannen bei uns die Bilder in ORWOcolor zu laufen.

 

Hauptdarsteller und Star des ersten Farbfilms war natürlich das Geburtstagskind Anja, vom Aufstehen über die Gratulationsrunde zum Geschenkeauspacken, vom Spielen und Toben bis zum Ausblasen der sechs Kerzen (plus dickem Lebenslicht) und dem abendlichen "Federball" im Schlafzimmer. Als absoluten Höhepunkt der Feier hielt die Kamera die Kaffee-, Kakao- und Kuchenrunde mit allen Gästen in bewegten Bildern fest. Oma, wie stets mit adrett hochgesteckten Dutt, war mit Cousine Ivonne aus Dessau angereist, der Berliner Opa paffte genüßlich eine Zigarre der Marke "Weiße Elster", Tante Loni sorgte für Kaffeenachschub, Baby Annika strampelte und Nachbarsjunge Martin war, obwohl in Begleitung seiner Mama, kess wie immer und stand mit Anja im Wettstreit um die beste Grimasse...

 

Natürlich folgten dem Ersten weitere Filme.

 

Es war ganz einfach an Super-8-Kassetten zu kommen. Sie waren keine Mangelware und es gab sie in jedem Fotoladen und Souvenirkiosk. Der Preis lag bei 16 Mark inklusive Entwicklung bei ORWO. Für 15 Meter zu belichtendes Zelluloid, also ca. 4 bis 4,5 Minuten Film in der Endfassung, war das bei unseren damaligen Einkommen auch nicht so ganz ohne; d.h.: es wurde gegeizt, vorher überlegt was aufgenommen werden soll und die Einstellungen blieben kurz (manchmal zu kurz, weil ja Wackler und Müll noch herausgeschnitten werden mussten).

Stets war die Spannung groß bis die entwickelten Kassetten im Briefkasten lagen.

Beim Einfädeln des fertigen Films in den Projektor, es mussten stets kunstvolle Schleifen, nicht zu straff und nicht zu schlabbrig, gelegt werden, stellte sich oft ein Gefühl ein wie beim Öffnen einer Wundertüte - auch, weil die Qualität der Entwicklung arg überraschen konnte.

(Schau Dir ´mal unsere unterschiedlichen Farbfotos aus dieser Zeit an, manchmal garnicht so schlecht und manchmal ein Graus. Lag es am Papier oder den Entwickler oder dem Labor oder schlicht am Orwo-Farbfilm? Ich habe keine Ahnung und viel Zeit beim Digitalisieren alter Fotos gebraucht und manches alte Bild gerettet und verbessert...)

 

Dem 1.Geburtstagsfamilienfilm folgte schnell ein sommerlicher Badeausflug an den Orankesee mit Annika im Sportwagen, mit Schwimmflügeln für Anja, mit gut gefüllten Proviantkorb und - natürlich - mit der nigelnagelneuen Super-8-Ausrüstung. Filmkassette eingelegt, Quarzkamera aufgezogen und los ging es. "Film ab und bitte grinsen!"

Ui, was sah ich damals schlaaank aus...

Übrigens, Lisa, diesen Badesee im Norden der Stadt hast Du auch einmal erleben dürfen.

Mit mir und meinem roten "Kremser"(Hyundai Sportcoupe´) bist Du (24 Jahre nach den geschilderten Schmalfilmaufnahmen) 1 X für zwei knapp bemessene Stunden dorthin gefahren. Wir mieteten einen Strandkorb und futterten unseren Proviant ratzfatz auf. Du spieltest am Strand und kauftest Dir dann ganz allein und als Nackedei am Kiosk ein Bubblegum-Eis. Rot. Deine Schnute war für den Rest des Tages dunkelrot eingefärbt. Auch Dein mutiges Baden im tiefen Wasser, Du suchtest Delphine, half nix mehr...das war farbechter Bubblegum.

Schmalfilmaufnahmen von unserem Badeausflug existieren nicht.

Aber super tolle Videoaufnahmen...

 

Doch zurück zu meiner Zeitreise ins vorige Jahrhundert.

Ich sah mir Filme von Einschulungen an, vom "normalen" Familienleben, von Schlitten- und Fahrradtouren, von Ausflügen in den Tierpark, in den Kulturpark Plänterwald oder zur Freilichtbühne im Friedrichshain. Berlin feierte seinen 750.Geburtstag. Meine Kamera auch.

An Reisen nach Prag und an die Ostsee konnte ich mich bildbewegt erinnern. Bei Umzügen war die S-8-Kamera genau so dabei wie bei Ausflügen nach Dessau zu meinen Eltern. Die selbstgebaute Hollywoodschaukel im Anhaltinischen Garten meiner "alten Herrschaften" (die Altvorderen waren damals in ihren "Fuffzigern") konnte ich, obwohl der Film als Stummfilm lief, unter der Last all der Kinder, Schwiegersöhne, Schwiegertochter und sechs Enkelkinder förmlich ächzen hören.

 

Die letzten Super-8-Schmalfilmaufnahmen machte ich im Sommer 1990.

Als am 01.Juli die Währungsunion in Kraft trat urlaubten wir im Südosten der Ostseeinsel Rügen, auf der Halbinsel Mönchgut in einem Ferienheim im kleinen Küstendorf Lobbe.

Das Wetter war prächtig, das Wasser erfrischend und der Wechsel von Mark auf D-Mark bescherte teilweise kuriose Erlebnisse. Mit Schmalfilmkassetten urlaubsmäßig gut ausgestattet konnte ich die letzten Aufnahmen von uns als Nackedeis und als (bekleidete) Fahrgäste des "Rasenden Rolands" schießen.

Es kam viel Dampf aus dem Schornstein der Schmalspurlok.

Meine Quarz-Kamera hielt ihn als letztes fest.

Dann war "Конец Фильма" angesagt, das Ende meiner Schmalfilmära.

 

Bereits zum Geburtstag meiner Frau im November kam eine große Videokamera mit Direktaufnahme auf Videokassette VHS 240 zum Einsatz...

 

Meine kostbaren Erinnerungsschätze auf Super 8 bewahrte ich jahrzehntelang auf.

Unzählige Male klebte ich die Filme, nur damit sie dann wieder reißen konnten.

Amateurmässig sicherte ich die Filme auf VHS und später auf DVD. Qualität, naja...

Mehrere Umzüge machte der Karton mit dem wertvollen Zelluloid mit.

Die Filmleuchte gab ihren Geist auf.

Kamera und Projektor "warfen die Hufe hoch" und wanderten in den Müll.

Ich nahm das nicht schwer. Die Fummelei beim Kleben der Filme und das Einfädeln in den Projektor war ohnehin nie mein Ding gewesen.

 

Meine "Reise" in die eigene Vergangenheit mittels der kostbaren Super-8-Filmerinnerungen empfand ich als angenehm. Ungefragt, wie von selbst, bestätigte es sich erneut:

Wir hatten eine gute Zeit.

Statt Schwermut offerierten die filmgestützten Erinnerungen Dankbarkeit.

Auch ohne die bewegten Bilder weiß ich, dass Deine Schwestern Anja und Annika auf eine glückliche und fröhliche Kindheit und Jugend zurückblicken können. Sie wuchsen sorglos mit Mutti und Vati in einer großen Familie und mit vielen Freunden auf. Es war für sie eine unbeschwert neugierige Zeit dessen Lebensgefühl von der hellen und heiteren Welt eines Alfons Zitterbacke geprägt wurde. Das dunkle Grauen des Harry Potter Universums war noch weit, weit weg.

Deine Schwestern gingen vormittags allein zum Unterricht und nachmittags auf einen Spielplatz oder auf die Wiese vor' m Haus. In der Schule lernten sie lesen, rechnen, schreiben und denken. Die Welt, in der sie lebten, war eine beschützende. Juristen und Soziologen gehörten noch zu den arbeitsscheuen Minderheiten. Die allgemeine Verrohung und Vertrottelung hatte noch nicht Fuß gefasst und die wachsende Anzahl Bekloppter und Verblödeter in Berlin fiel bis dahin nicht allzu augenscheinlich ins Gewicht. Die temporäre Genderideotie musste erst noch ausgebrütet werden und Massencharakter erlangen.

 

Eine Kindheit im Jahr 1982 mit einer des Jahres 2018 oder gar mit meiner um 1960 vergleichen? Ich könnte es.

Technisch hat sich viel geändert.

Und sonst?

 

Lisa, Dein Leben ist einzigartig.

Du lebst in einer scheinbaren (nationalen) Friedenszeit mit prosperierender Wirtschaft.

Wie Deine Schwestern hast Du ein Dach über den Kopf, erhält zu Essen, wirst gekleidet und bekommst von mir Geld.

Deine Kindheit und Jugend wäre mit der glücklichen Zeit die Deine Schwestern verlebten vergleichbarer wenn Du eine Chance des Aufwachsens mit Deiner väterlichen Familie hättest nutzen und genießen können. Ob Dein Leben mit einem "ganzen" statt rudimentären Familienleben jetzt und künftig besser oder noch besser verlaufen würde, kann und will ich hier nicht schreiben.

Aufregender, vielfältiger und mit mehr Liebe und Zuneigung -

das wär´ Dein Leben auf jeden Fall.

 

Bei gedanklichen Reisen in der Zeit, bei Reisen in die Vergangenheit verbietet sich das Spekulieren. Was wäre Napoleon ohne Waterloo? Was wäre unsere Heimat ohne Merkel? Es ist so wie es ist bzw. war. Kein Großelternparadoxon ändert irgend etwas.

Die erhoffte süße Wonne der Nostalgie war indes nicht mein einziger Expeditiongrund in die "alte und vergangene Zeit".

Nein. Es gab völlig neue Möglichkeiten.

Endlich konnte ich mich nämlich von den alten Filmen trennen. Neue, preislich erschwingliche Technik ermöglichte es mir die Erinnerungen zu digitalisieren. d.h.: nie wieder Super-8-Filmerei.

Für sieben Tage und "schlappe" 49 Euronen lieh ich mir einen HD-XL-Film-Scanner & -Digitalisierer für Super 8 und 8 mm aus und zum letzten Mal "jagte" ich mein privates Zelluloid von einer Filmspule zur nächsten. Dieses Mal dauerte das Aufwickeln der Filme auf der Aufnahmespule eine gefühlte Ewigkeit, weil pro Sekunde (nur) zwei Bilder abgetastet, gescannt wurden.

Super-8-Filme wurden meist mit 18 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Bei einer Digitalisierungsgeschwindigkeit von 2 Bildern pro Sekunde musst Du für 1 Minute Schmalfilm 9 Minuten Zeit einplanen bis er auf SD-Karte gespeichert ist.

Fast hätte ich die Ausleihdauer überzogen obwohl der Digitalisierer nahezu pausenlos lief.

Ich habe es geschafft. Das Ergebnis ist gut.

Wertvoll.

Nicht nur für mich, sondern für die ganze Familie, wie auch für vorübergehend entfremdete Mitglieder wie Dich. Ich meine, mit der Kenntnis seiner Wurzeln lebt es sich intensiver, bewußter, besser. Auch ist es schön Angehörige wiederzusehen bzw. kennenzulernen die nicht mehr unter uns leben, doch für die Familie und ihre Geschichte unvergeßlich und bedeutsam sind.

 

So beendete ich meine Reise in die Zeit vor mehr als 30 Jahren mit einem guten Gefühl.

Fast Vergessenes konnte ich ausgraben und den Wahrheitsgehalt des Spruchs mit dem ich meinen Brief begann,

"Wenn Jemand eine Reise thut,

So kann er was (v)erzählen"

beweiskräftiger als jede Familienrichterin bestätigen.

Ist mein Brief nun kind-, teenager-, psychologengerecht?

Ach, Lisa, sch... auf die Frevler,Lügner und Dummschwätzer!

Mein Brief ist wieder länger geworden und dabei könnt´ ich noch viel mehr (v)erzählen...

 

Für heute mag es genügen.

Ich wünsche Dir eine gute Zeit und freu' mich schon jetzt darauf mit Dir eine filmische Videoreise antreten zu können.

Neben den 540 Digitalfotos aus der kurzen Zeitära als Du und ich ab und an Vater und Tochter sein durften, existieren noch tolle S-VHS-Aufnahmen, wie z.B. die von Deiner Delphinsuche im Orankesee, von unserem gemeinsamen Kuchenbacken, von Deinem (fehlerfreien) Aufsagen eines Weihnachtsgedichts und v.a.m....

 

Freu Dich auf die Zukunft und sei gespannt!

Mein Kampf gegen das Dir und mir zugefügte abartige Verbrechen der Entfremdung und des Missbrauchs wird mit den Film- und Videosequenzen, meinen Briefen und der Website Sorgerechtapartheid.de mein Vermächtnis.

Sicher!

 

Bleib gesund und

 

herzlich grüßt Dein Papa Bolle

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aus gegebenem Anlaß

immer noch Februar ´18

Jeder Taler hat zwei Seiten.

 

Hallo mein liebe Tochter Lisa!

 

Nachdem Deine Mutter Dir eine Seite präsentierte zeige ich Dir die andere auf.

Es geht um den "Golddukaten" Familiengericht, den "Taler" mit den zwei Seiten, und den Termin den Deine Eltern Anfang Februar am Kammergericht wahrnehmen mussten.

 

Ich will mich hier nicht über die gravierenden körperlichen Veränderungen der Verfahrensbeteiligten auslassen (älter werden wir ohnehin alle und Dein Papa, der vor vier Jahren noch 105 Kilo Lebendgewicht auf die Waage brachte, schafft heute gerade mal noch so die 88).

 

Ich will mich auch nicht über den ranzigen Hirnschmalz auslassen der im Gerichtssaal genüsslich zerbröselt wurde (erst wird Dir jahrelang eingehämmert das Dein Papa ein Mistkerl ist und sobald Du das erwartungsgemäß auch sagst wird diese, "Deine Willensäußerung" zu einem Phantom Papa, frenetisch angebetet. Versuch ' mal den Willen

"Ich gehe nicht mehr zur Schule" durchzusetzen...).

 

Ebenso lasse ich mich hier nicht zum Niveau Deiner richterlichen Anhörung ein. Das bleibt anderen Seiten meiner Homepage vorbehalten. Das Familiengerichtsverfahren ohnehin innewohnende niedrige Niveau wurde zwar von Deiner Mutter noch klaftertief unterschritten. Aber auch das soll nicht im Mittelpunkt meines heutigen Briefes stehen, eines Briefes aus gegebenem Anlass.

 

Der Gerichtstermin verlief wie erwartet.

Der Beschluss der Richterin dürfte Deiner Mutters Ego streicheln.

 

Nein.

 

Etwas anderes verlief unerwartet.

Mir wurde, wie stets unsubstantiiert, vorgeworfen Dir keine altersgerechten Briefe zu schreiben. Es fehle das Herzblut, die Liebe, Gefühle, das Persönliche und Private.

Nun gut, wer so etwas in den Raum stellt beweist nur seine Blödheit und fehlenden Kenntnisse, hat er doch meine auf Sorgerechtapartheid.de für Dich online gestellten Briefe nicht gelesen.

Natürlich ist es schwer Briefe an ein seit Jahren entfremdetes und im Vaterhass erzogenes Kind zu schreiben, zumal wenn der Schriftwechsel kein Wechsel sondern Monolog bleibt.

 

Ob Du zu klug oder zu dumm zum Lesen meiner Briefe bist,

ob ich zu klug oder zu dumm schreibe, haben die Klugschieter im Gerichtssaal nicht erzählt.

Ich kann Dir zumindest versichern, dass ich Dich ernst nehme wie einen erwachsenen Briefpartner.

Deinen Willen will ich so wenig brechen wie das Bild das Du von Deiner Mutter hast.

Ich setze Dich nur in die Verantwortung eigenen (Nach-)Denkens.

 

So wenig wie ich schuld sein kann an Deinen schulischen Leistungen, so wenig trifft mich für Dein Handeln der nächsten Jahre (noch) irgendeine Verantwortung, obwohl ich Dein Vater bin und bleibe und weiter für Dich dasein werde ( auch, weil ich nicht - sprichwörtlich - über Leichen gehen kann...). Ich habe das Vatermögliche für Dich getan, konnte Dich jedoch nicht bewahren und beschützen.

Unerwartet war nicht der Veitstanz im Gerichtssaal und das Ergebnis sondern ( und hier schreibe ich offen und privat) mein gesundheitliches "Abdriften", weil Rationalität nicht immer die Psyche bezwingen kann.

Das Broken Heart Syndrom ist real.

 

Noch im Gerichtssaal wurde mir schlecht.

Ich war hochschweißig, hatte Schmerzen auf der Brust und in den Armen.

Als alle fanatisierten Kindeswillenanbeter den Saal verlassen hatten ging ich zur Richterin zurück und bat sie darum mir den 1.-Hilfe-Raum zu zeigen und ärztliche Hilfe zu holen.

Die Kollegen der Einlasskontrolle des Kammergerichts waren sehr hilfsbereit.

Bereits die Feuerwehr bestätigte meine Vermutung auf einen Hinterwandinfarkt.

Die Malteser brachten mich sodann zum DRK Klinikum Westend.

Knapp eine Stunde nach dem Gerichtstermin lag ich auf dem OP-Tisch.

90 lange Minuten schaute ich auf die Uhr und den OP-Monitor.

Es war alles andere als prickelnd, aber es wurde ein Erfolg dank eines ausdauernden tollen Operationsprofis.

 

Inzwischen konnte ich die ITS verlassen und auf die Normalstation umziehen. Hier blicke ich nun aus der 6.Etage frohgemut über die Skyline von Berlin und suche meinen Schutzengel. Siehe das Bild auf der Medienseite meiner Homepage.

Es ist schon makaber, dass die die juristische Beihilfe zu Deiner Entfremdung von mir leisten, schuld daran sind, dass ich Dir und Deinen Schwestern als Vater erhalten bleibe.

Keine Halbwaisenrente also - das finde ich gut!

 

Wie geht es jetzt weiter, Lisa?

 

Dir, mein liebes Kind, bleibt weiterhin die Möglichkeit erhalten jederzeit mit mir in Verbindung zu treten und Dir ein echtes Bild von dem verteufelten Phantom Papa zu machen.

 

Ich hoffe auf weitere Gesundung und weniger Streß. Eine Reha dürfte auch noch ins Haus stehen und dann ist wieder Frühling...

 

Diesen(computermässig) und weitere 30 Briefe an Dich (für Dich) werde ich auf meiner Homepage noch veröffentlichen und auch ab und an per Post zustellen. Zerreißen der Briefe ist also keine echte Lösung - beantworten wohl eher.

 

Noch überlege ich, ob die Briefe, leicht editiert, als E-Book zusammengestellt werden sollten. Aber zunächst ist noch "Robenjäger - Das Beste " aus meiner Website 'dran und meine Hauptarbeit (Arbeitstitel: Entkegelt oder Wie ich meine Tochter an Adolf Hitler verlor) soll bis zu Deinem 18.Geburtstag fertig sein.

Du siehst, bei mir kommt (auch computermäßig) keine Langeweile auf.

Uuund,

mit Deiner Volljährigkeit wird auch Deine Mutter barunterhaltspflichtig für Dich (bislang finanziere ich Dein Leben). Dann bin ich sehr gespannt, ob Du Deine ablehnende Einstellung mir gegenüber aufrecht erhälst...🙄

 

Aber bis dahin sind es noch zweieinhalb Jahre.

 

Jetzt warte ich erst einmal auf Kopien Deines Zeugnisses, die mir Deine Mutter übersenden muss. Wie ich sie kenne wird sie drei Fotos von Dir beifügen, die kaum schmeichelhaft für Dich sind, weil Du kaum oder äußerst schlecht zu erkennen sein wirst.

 

Ob der heutige (oder die vorherigen) Brief(e) altersgerecht ist/sind kannst Du so wenig beurteilen wie der Advokat Deiner Mutter, die Jugendamttante, die Beistandfehlbesetzung oder die Kammerrichterin.

Du kannst Dir aber eine Meinung bilden ( Daumen hoch oder runter) wenn Du ihn liest.

Auch wenn er etwas lang ist, jetzt sind Winterferien und damit Zeit zum Lesen.

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir, liebe Tochter, erholsame, erlebnisreiche, schlicht schöne Ferien!

 

 

herzlich Dein Papa Bolle

PS:

Der Brief wird Dir zunächst über die E-Mailadresse Deiner Mutter zugestellt und später auf der Homepage Sorgerechtapartheid.de veröffentlicht, weil ich im Krankenhaus keinen Zugang zur Homepagebearbeitung habe.

Zumindest hoffe ich, das diese Mail-Adresse zustellfähig ist...

 

Brief als E-Mail an die Mutter gesendet am 02.02.2018.

Erstveröffentlichung auf der Homepage am 08.02.2018.

 

 

 

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Februar 2018

noch 31

Hallo, meine liebe Tochter Lisa!

 

Immer noch strebe ich einen Briefwechsel mit Dir an.

Weil Deine Mutter das nicht will habe ich mich notgedrungen an das Gericht gewandt damit dort entschieden wird.

Vor einigen Tagen musstest Du nun das Kammergericht in der Elßholzstraße aufsuchen.

Ein imposantes olles Gemäuer.

Da fühlste Dich gleich richtig klein wenn de vorm Kadi stehst.

 

Die Richterin Heike Hennemann (älter als Deine Mutter, jünger als Dein Vater und, einen Monat länger als Du auf der Welt bist, ausschließlich im Familienrecht tätig) wollte sich ein Bild von Dir machen. Das schreibt das Gesetz vor.

Damit der rechte Eindruck entsteht und das Bild von Dir nicht verwackelt wird passte Iris Danquart, Dein vom Familiengericht bestellter Beistand, auf.

 

Das Bildentstehungsverfahren oder auch Briefing wirkt natürlich in zwei Richtungen. Auch Du konntest Dir ein Bild von der Richterin und dem Beistand machen.

 

Lisa, vermagst Du Dir vorzustellen, das Richter und Märchenerzähler in einer Person daherkommen?

 

Am Kammergericht, es hatte damals noch seinen Sitz im Kollegienhaus in der Kreuzberger Lindenstraße 14, gab es das einmal.

Ein renitenter Kammergerichtsrat bewegt tagsüber Akten und lässt des nachts seiner Phantasie freien Lauf. Die erfundenen Märchen und Spukgeschichten machen ihn berühmt. Mit seinen romantischen und phantastischen Erzählungen überwindet er Barrieren, während er mit seinen "vorzüglichen" juristischen Fähigkeiten am Kammergericht schnell an die Grenzen der Scheinrechtsstaatlichkeit stößt.

Es war einmal...

Der Richter am Kammergericht hieß E.T.A.Hoffmann. Vielleicht hast Du von seinen Kunstmärchen "Das fremde Kind", "Klein-Zaches, genannt Zinnober", "Nußknacker und Mausekönig" u.v.a. schon ´mal gehört oder eventuell einen seiner Roman, z.B. "Das Fräulein von Scuderi", "Die Elixiere des Teufels", "Lebens-Ansichten des Katers Murr", "Meister Floh - Ein Märchen in sieben Abenteuern zweier Freunde", gelesen. "Hoffmanns Erzählungen" dürften auch Deiner Mutter bekannt sein.

 

Ich glaube, Lisa, am Kammergericht gibt es solche Märchenerzähler seit fast zweihundert Jahren nicht mehr. Die Geschichten die heute dort geschrieben werden sind nicht lustig, weder phantastisch noch romantisch und schon überhaupt nicht unterhaltsam.

Oder wie "lustig" findest Du so einen Satz:

"Ob ein Vertrauensverhältnis (des Beistandes) zur Tochter besteht, wird der Vater, der seit Jahren keinen Kontakt zur Tochter hat, kaum beurteilen können."

Diese scheinklugen Worte sandte mir vor Kurzem die Richterin Hennemann.

 

Was soll man davon vernünftigerweise halten?

 

Ist es nicht schnurzwurschtpiepegal, ob Dir Dein Pflichtbeistand vertraut?!

Einzig entscheidend ist, ob Du der Iris Danquart über den Weg traust, weil sie Dein "Anwalt" sein soll. Wenn ein Anwalt Mandantenverrat begeht, also Dich hinters Licht führt und Unfug labert, dann ist er zu "feuern". Das entscheidest Du und nur Du.

 

Der zweite Teil des angeführten Hennemann-Satzes, der mir das Urteilsvermögen abspricht, weil wir uns seit Jahren nicht sehen durften, rechtfertigt es sogar daran zu denken die Richterin "zu feuern", weil sie den Eindruck erweckt befangen zu sein statt sich unvoreingenommen ein Bild zu machen.

Doch lassen wir meine "Klugschieterei" beiseite.

 

Ich schreibe heute insbesondere, weil ich Dir einen recht aktuellen Lesestoff (vielleicht 10-12 Minuten Lesedauer) empfehlen möchte.

Das geht heutigentags recht fix indem ich Dir den entsprechenden Link schicke.

 

Meine Bitte an Dich lautet nun:

Nicht nur Lesen sondern mir auch ein kleines Feedback, eine kleine Info, geben.

Erkennst Du in diesem Text Vieles, Etwas oder Garnichts von dem wieder was Dich berührt und beschäftigt?

 

Das Geschilderte erinnert mich an Erfahrungen von denen mein Arbeitskollege Günter erzählte. Ihm wurde stets eingetrichtert sein Vater wäre ein Strolch und ein Lump. Er hat das als wahr hingenommen. Als er in jungen Mannesjahren dieses in ihm erzeugte Bild vom Strolch hinterfragte war es zu spät. Ich glaube, dass ich Dir diese Geschichte in einem meiner vorherigen Briefe geschildert habe.

Ähnlich ergeht es Dir.

Du hast, angefeuert von schlechten Ratgebern und destruktiven Informationen, gewünscht, dass ich Angst haben soll und tausend Eisbären mich jagen mögen. Du lehnst jeden Kontakt, jede Beziehungsaufnahme-und pflege ab, ohne eine Begründung vorbringen zu können.

Das wäre Deine Meinung! Punkt und aus!

Triumphierend wurde beim Familiengericht sogar vorgetragen Du hättest mir den Tod gewünscht.

 

Wie abartig ist das denn?!

 

Jetzt bist Du im 16.Lebensjahr, eine Gymnasiastin, ein Teenager - und, da erwachsen Dir auch Pflichten, Pflichten die korrelieren, einhergehen, mit der Forderung nach eigenen Denken, Nachdenken und Entscheiden. Unvoreingenommen und (be-) frei (t). Du bist jung und hast das Recht zu hinterfragen und zu irren.

Davor brauchst Du keine Angst zu haben. Davor scheuen einzig die destruktiven Einflüsterer eines falschen Vaterbildes.

 

Immer noch, liebe Lisa, gehe ich davon aus, dass es für Dich und mich nur gut sein kann, als Vater und Tochter, allen dunklen Mächten zum Trotz, wieder eine Beziehung aufzubauen.

Das fordert aber uns beide.

 

Vertrete ich einen falschen Standpunkt, weil ich in einer "Filterblase" mit einseitigen Erfahrungen, Werten und Informationen lebe, oder ist der Weg richtig?

Was meinst Du zu dem Text?

 

Hier der versprochene Link:

 

Auf eine Antwort wartend verbleibe ich mit vielen lieben Grüßen!

 

 

herzlich Dein Papa Bolle

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Januar 2018

noch 32

Die Weihnachtsbeleuchtung ist abgebaut und verstaut. Die Tage werden wieder länger.

Bis zum nächsten Fest also...

 

Hi, Lisa!

 

Das alte Jahr endete mit dem Zünden einer Blendgranate - überall Schwefelgestank, der sich nur langsam verzieht.

Ich weiß nicht, wie eine Weihnachtsfeier in einer Anwaltskanzlei abläuft .

Aber es muss deftig sein.

Wieviel Fusel sich ein Advocatus Diaboli wohl in die Birne kippen muss, um einer Richterin einen derartigen Bären aufzubinden wie es der von Deiner Mutter angemietete Rechtskundige kurz vor Weihnachten versuchte, kann ich nicht sagen. Vielleicht keinen?!

Anwälte lügen grundsätzlich, äh...hm..., nicht und so muss ich die an das Kammergericht geschickte Einlassung des Juristen Wienandts als großen Bluff bezeichnen.

 

Zwischen Dir, Lisa, und ihm bestehe ein langjährig gewachsenes Vertrauensverhältnis teilt das, von Deiner Mutter "angeheuerte", langjährige juristische Sprachrohr der Einzelrichterin des 13.Zivilsenats des Kammergerichts, Frau Hennemann, mit.

 

Das heißt im Klartext: Dein Vertrauter ist der Anwalt Deiner Mutter.

Wenn dem so ist mein Mitgefühl,liebe Tochter.

Wenn dem so sein soll, ebenso-

Dumm nur, das ich mir zu dieser These 'mal ein Bild vorgestellt habe.

Du allein mit dem Anwalt Deiner Mutter im Kinderzimmer oder in einem seiner Arbeitszimmer in der Kanzlei bei einem Kaffee, Tee oder Kakao im vertrauten Gespräch über Probleme, Sorgen, Nöte, Freuden und Wünsche von Teenagern vertieft. Vertrauensvoll sprecht ihr über Frauenhygiene und Du zeigst Deinem langjährigen Vertrauten Dein geheimes Tagebuch und gibst es ihm bis zum nächsten Treffen zum Lesen mit.

Lisa, ist das von mir ausgemalte Bild zutreffend oder nur eine Persiflage?

 

An dieser Stelle nochmals ein liebes Hallo und Willkommen im neuen Jahr, Lisa!

 

Du musst entschuldigen, aber ich wollte mir ein kleines Ablästern über den Unfug der uns im vergangenen Jahr zugemutet wurde ( und voraussichtlich in diesem weiter begleiten wird ) nicht verkneifen.

Vielleicht bessere ich mich.... demnächst..., oder auch nicht.

Was hast Du Dir für die nächsten Wochen und Monate vorgenommen.

Sag nicht, nix!

Einen meiner guten Vorsätze für 2018 habe ich bereits am Anbeginn des neuen 365-Tage-Rennens umgesetzt. Zumindest in einem ersten Teilbereich.

Ich habe aufgeräumt und versucht Herr über das Chaos zu werden.

Jetzt herrscht - in Teilbereichen - wieder Ordnung.

Ich habe Deinen Briefordner auf meiner Homepage in einen lesbaren Zustand versetzt und eine neue Seite, die Unterseite " verbotene Briefe 3 " (auf der liest Du gerade), für meine künftigen Schreiben angelegt.

 

Manchmal bin ich arg erstaunt, wie eine Seite von sorgerechtapartheid.de beim Aufruf auf dem PC oder Handy so ausschaut. Da " verrutschen" schon 'mal Bilder und Videos und Texte schieben sich übereinander. Die Ursache ist (noch nicht die Maassche Zensur) sondern meine natürliche "Doffheit" und die Unerfahrenheit beim Bearbeiten.

Zum Glück passiert das nicht mehr so häufig wie unmittelbar nach dem Start der Website im April 2014.

Aber es passiert - noch immer (´mal).

Ich bin nur ein Ein-Mann-"Unternehmen" ohne IT-Abteilung.

So ein richtig schönes Gewusel habe ich zuletzt auf Deiner Unterseite " verbotene Briefe 2 " feststellen müssen. Nun bin ich computermäßig gering bewandert (ist das nicht eine super Formulierung für laienhaft, oder?!) und verfüge zudem nicht über Programmierkenntnisse. Ich bin halt " nur" ein lebensälterer Nutzer der neuen technischen Möglichkeiten.

Aber, wer weiß schon so genau wie ein Handy, ein DAB-Radio oder ein 4K-Fernseher funktioniert wenn er das Gerät einschaltet?

So ist es nicht verwunderlich das es lange dauert bis ich " vermurkste" Seiten repariert habe.

 

Jetzt ist es wieder einmal geschafft.

 

Schweiß abgewischt und ( selbst) auf die Schulter geklopft, Super-Daddy!

Lisa, Du kannst wieder und jederzeit auf sämtliche Briefe, die ich Dir geschrieben habe, zurückgreifen und sie lesen.

Du brauchst nur den Namen meiner Homepage Sorgerechtapartheid.de eingeben und hast nach dem Anklicken von "verbotene Briefe" unbeschränkten Zugang (nur noch nicht mit Administratorenrechten).

Der direkte Zugangslink ist etwas länger.

http://sorgerechtapartheid.de/verbotene%20briefe%203/index.html

Die beste Wiedergabe der Seite hast Du beim Aufruf über einen PC, Desktopwiedergabe.

 

Ich überlege schon, ob ich die online- und die Papierbriefe nicht als kleine Broschüre zusammenfassen oder zum Teil meinem Buch mache.

Vielleicht suche ich mir demnächst einen Korrektor.

 

Jetzt wünsche ich mir einen Antwortbrief von Dir.

Vielleicht mit einem Erlebnisbericht von Deinem Gerichtsbesuchs am 11.Januar.

Ich gehe davon aus, darüber nur unzureichend und in kolportierter Form zu erfahren.

 

Bleib gesund und, falls der Winter noch kommt: halt Dich warm!

 

Viele Grüße und bis zum nächsten Brief!

 

herzlich Dein Papa Bolle

 

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