Seelenmord

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Was in Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten

produzieren in Friedenszeiten deutsche Familiengerichte und ihre Spießgesellen -

Vaterlosigkeit.

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Sorge-

rechtapartheid

 

Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

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Für sakrosankte deutsche Familienrichterinnen ist die nicht strafbewehrte Beihilfe zum Seelenmord an Kindern ein Freibrief staatlichen Frevels.

 

Seelenmord

 

Part I

Eine galligbittere Zustandsbeschreibung der Familienpolitik und Familienrechtspraxis in der Ära der 4.Merkelregentschaft

 

Endlich.

Er ist da.

Der Wonnemond.

Für viele ist der Fünfte der schönste und lieblichste Monat im Jahr mit dem Kosenamen Wonnemonat Mai. Die Natur stellt mit ihrer Farben- und Blütenpracht, mit wohltuenden Gerüchen, mit Sonnenschein und durchgehend milden Temperaturen die idealen Rahmenbedingungen für familiäre, zusammenschweißende Erlebnisse bei Unternehmungen im Freien, von Picknick bis Wandertouren.

Den Wermutstropfen kurzzeitig nasskalten, windigen Maiwetters kann eine Familie wegstecken. Das Fehlen eines Elternteils oder die Inobhutnahme von Kindern jedoch weniger.

Im Mai schlagen die Bäume nur als Metapher aus während die Praxis des deutschen Familienrechts die hellste Sonne oft dauerhaft verdunkelt und ganzjährig brutal zuschlägt.

 

Der Mai behält indes seine Lebensfreude spendende Ausstrahlung bei, weil er Feiertage und besondere Sonntage, wie z.B. den 2.Sonntag seiner Blumenzeit, bereithält.

Trotz weiterhin niedriger Geburtenrate der Eingeborenen und Eingebürgerten von 1,46 lebend geborenen Kindern je Frau werden am 2.Sonntag im Mai, zur Freude der Blumen- und Süßwarenindustrie, wieder ganze Heerscharen von Kindern, die Minderjährigen wie die Angejahrten, ihren Müttern Liebe und Zuneigung bekunden.

Mehr als 600 000 Neumütter kamen im Jahr 2015 hinzu.

 

(Vermutlich waren am -nur- staatlich bejubelten Geburtenboom fast genausovielmal Männer beteiligt. Doch die kommen später dran. Vatertag ist am 3.Sonntag im Juni, dann ist der Mainstreamhype geringer und die Problemstellungen im deutschsprachigen Raum ernsthafter.)

 

Und so wird, wie stets am Muttertag, von den Zwergen beiderlei Geschlechts, von der minderjährigen Nachkommenschaft ganz besonders und doll das Preisen und Singen des hehren Lobliedes auf die Mutter erwartet. Auch wenn die Ode manchmal unwahr oder der Loyalität geschuldet oder durch Indoktrination erzeugt ist, erfreut selbst die Täuschung das Mutterherz.

Im allgemeinen wie offiziellen Sprachgebrauch sind Superlative wie die Beste, die Allerbeste und die Liebste mit dem Wort der Mutter fast schon untrennbar zusammengewachsen.

Das ist schön und oftmals berechtigt.

Ein Großteil der am meisten ver- und geehrten, der besten Mütter der Welt sind geliebte Töchter, die zu verantwortungsvollen Elternteilen heranwuchsen, ohne ihre Wurzeln zu kappen. So wie Sonora Smart Dodd und (Quelle und weitere Leseempfehlung) viele, viele andere, wie fürwahr meine Mutter Sonja Mia Suter...

 

Für den Gesetzgeber gibt es keine Nonplusultra. Mater semper certa est. Advokaten machen es sich einfach und formulieren simpel (Quelle) "Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat." und schon ist dem Volksmund der Weg für Superlativen geebnet.

(Gaaaanz anders natürlich beim § 1592 BGB. Wer weiß schon was oder wer oder wie ein Vater zu sein hat. Wo ist der Paragrafendeuter und -interpret der ebenso simpel schwabuliert: "Der Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat."?

Väter können leiblich, putativ, rechtlich, sozial, zahlpflichtig, u.v.a.m. sein, doch vorrangig sind sie weiß, heterosexuell, manchmal gar alte Männer des Patriarchats, sie sind Täter. Nicht nur am Internationalen Vatertag zeigen sich die Probleme ...)

 

Die Gratulationskur zum Muttertag wird auch von denen erwartet die kindesfeindlich Handeln, wie die Mutter meiner Tochter Lisa, für die das Kind ein Antidepressivum und narzisstischer Egoschmeichler ist, ein Kind als Therapeutikum.

Als Mutter werden auch die von Marie und die Dreifache und die Frau, die Sandro Groganz die gemeinsame Elternschaft verweigert, bezeichnet.

 

"Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat", also auch die Babyklappenbenutzerin, die Kindsmörderin, die Borderlinerin, die Egoistin, die Narzisstin, die Kreidekreismutter, die Latte Macchiato-Mama, die Getrennterziehende, die Alleinbesitzerin, die Bachblütentherapierte, das Opfer, die IS-Mutter, der bessere Elternteil, der Einelternteil, und, und, und...

Mütter sind klug und/oder intuitiv, allein durch die Geburt sorgeberechtigt und erziehungsfähig. Sie sind fleißig oder faul, sie sind tätig als Familienrichterinnen, Feministinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Genderistinnen, Altenpflegerinnen oder Verkäuferinnen.

 

Mütter werden gebraucht - vom Staat.

 

Über sie läuft der wesentliche Geldfluss und seine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Über die Mütter wird der staatliche Zugriff auf das nachwachsende Humankapital und den künftigen, von Familie befreiten Lohnarbeiter, möglich und organisiert. Die Eingriffe des Staates in die Familie werden massiver, die Genderideotie ist allgegenwärtige Doktrin.

Gutmenschen tolerieren oder ducken sich weg.

"Der Mann ist das Problem" trällerte ein männlicher Geschlechtsinhaber, der vermeinte mitten im Leben zu stehen.

Als innere (Staats-)Feinde unserer westlichen Gesellschaft gelten nicht zuvörderst religiös Verwirrte sondern Väter. Wurden einst erbarmungslos Klassen-und Parteigenossen und Menschen mit "falscher" Volkszugehörigkeit gejagt so sind es heutigentags Männer/Väter.

Das fatale Axiom von der guten Mutter ist allgegenwärtig und lässt tausende Kinder über die Klinge springen. Seelenmord an ihnen ist sanktionsfrei, staatstragend und ein erfolgreich gewinnmaximierendes Geschäftsmodell für Berufsgruppen die nicht zu wertschöpfender Tätigkeit in der Lage sind.

Als Nichtjurist und nach aufgezwungener, mehr als 14jähriger familiengerichtlicher Auseinandersetzungen weiß ich zwar nicht, was strafrechtlichkonkret eine terroristische Vereinigung ist, familienrechtlich habe ich indes den Eindruck gewonnen, dass das organisierte einvernehmliche Handeln der Quadriga der Familienzerstörung mit Kreidekreismüttern ein vorsätzlich gegen Kinder und ihre väterlichen Elternteile gerichtetes gewalttätiges, extremistisches, staatliches Intervenieren der unmenschlichen Art verkörpert.

 

Was in den Weltkriegen die Kämpfe an den Fronten bewirkten produzieren in Friedenszeiten deutsche Familienpolitiker und Sondergerichte der Familiengerichtsbarkeit mit ihren Kalfaktoren der Helferindustrie - Vaterlosigkeit.

Das Klima der Familienzerstörung ist geprägt von Sorgerechtapartheid, Väterverfolgung, Genderwahn und dem Aufeinanderhetzen der Geschlechter.

 

Wer die im Deutschen Bundestag geführte Debatte zum Wechselmodell ( Antrag der FDP, Drucksache 19/1175) „Getrennt leben – Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen“ verfolgte, weiß, Väterfeindlichkeit hat einen Namen, viele Adressen und juristische Kalfaktoren in der Rolle von Richtern zu hauf.

 

An den Sondertribunalen der Familiengerichtsbarkeit hat sich nicht nur eine bemitleidenswerte Unterschichtenjurisprudenz quotierter feministischer Juristinnen behaglich eingerichtet sondern zugleich auch die Deutungshoheit über die Interessen von Kindern und den Elternrechten von Vätern übernommen und eine Diktatur des (unbestimmten juristischen Begriffs des) Kindeswohls errichtet und sanktionslos die Reste von Rechtstaatlichkeit weggespült.

In den Trutzburgen des Familienunrechts werden, von Herz und Hirn weit entfernte, Vagina-Dialoge geführt und Veitstänze dargeboten.

Kinderinteressen werden so wenig zur Kenntnis genommen wie ein Vortrag des Vaters in Suaheli über die Entdeckung der Weltformel, weil das Opfer-Täter-Muster in Stahlbeton gegossen ist.

Es hat den Anschein, als ob die einzige Leidenschaft von Familienrichterinnen das Decken des politischen Wortbruch ihrer Obrigkeit, ihrer Auftraggeber ist.

Wie anders kann eine Rechtsprechungspraxis beurteilt werden für die die Resolution 279 des Europarates, die die in Deutschland Herrschenden 2015 zu unterzeichnen gezwungen waren, offensichtlich nicht existiert.

 

Zweifelsfrei hat die deutsche Justiz die ihr seit dem Ende des letzten großen Krieges zu Verfügung stehende Zeit (immerhin mehr als zwölf Jahre) genutzt um dauerhafte und nachhaltige Veränderungen im Familienrecht zu bewirken.

Es ist gelungen die kriegsbedingte Vaterlosigkeit auch auf Generationen in Friedensperioden zu überführen. Die rabulistischen Mittel und Methoden wurden dabei perfektioniert und die Familienzerstörung wurde zum westlichen Leitbild.

 

Heute erdreistet sich eine von jeglicher Kontrolle "unabhängige" und gewalttätige Interventionsszene nicht nur mit standardisierten Umgangsausschlüssen Kinder und ihre Vätern voneinander zu trennen.

Was einst die Taktik der verbrannten Erde bewerkstelligen sollte ist nunmehr eine erfolgreiche Variante für das totale Ausmerzen jeglicher Erinnerungen von Kindern an ihre Väter durch ein totales und noch totaleres Kontakverbot das sogar das geschriebene Wort unterbindet.

Gedanken mögen frei sein, doch bereits die geschriebenen Worte von Vätern stehen unter Generalverdacht und sind unfrei.

Bereits die Verhöhnung der Verweigerung gelebter Beziehung zwischen Vater und Kind durch die Benutzung des juristischen Nebelbegriffs des Umgangsrechts und die Aneinanderreihung jahrelanger Umgangsausschlüsse sind perfide. Durch die Verhängung eines zusätzlichen, expliziten Briefschreibverbotes scheint die nach oben offene Entwicklung der Väterdiskriminierung einen weiteren Gipfel erklommen zu haben. Vätern wird grundsätzlich untersagt Kindern das Interesse an ihrer Entwicklung zu bekunden. Schön, dass sich deutsche Politiker wenigstens um Menschenrechtsverletzungen in fernen Länder sorgen...

 

Ganz nebenbei führte derartige abartige juristische Quacksalberei im Familienrecht zu einem abendländischen Wertewandel (ausgerechnet) im sogenannten ältesten Gewerbe der Welt und zu einer kuriosen Befreiung der Frau, die der Notlage der allgemeinen und traditionellen wie auch der ehelichen Prostitution durch die Vermarktung der Früchte ihres Körpers entgehen kann.

Franzjörg Krieg formuliert dies treffend:

"Das Residenzmodell ist eine Form von erweiterter Prostitution der Mutter, die nicht mehr ihren Körper zu Geld macht, sondern die Früchte ihres Körpers – und das sehr effektiv mit dem Staat in der Zuhälterfunktion."

 

Egal was Jubelperser des Bundesforum Männer, lila Pudel, Lobbyisten, die staatliche Lügenpresse oder die Pinocchiojustiz in der 4.Merkel-Regentschaft von sich geben in Bezug auf ein Mehr an Rechten für Väter, es sind und bleiben Nebelgranaten der psychologischen Kriegsführung gegen die Familie.

 

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und mit einem Hinweis auf die in Deutschland fest auf Papier geschriebenen Elternrechte, u.v.a.auch sowie die Praxis der Religionsfreiheit kann ohne weiteres das Bestehen einer Hoffnungsfreiheit angenommen werden. Jeder darf hoffen was er will.Punkt.

 

Ob entsorgte und ruinierte, vom Staats gehetzte und manchmal in den Tod getriebene, redliche Väter Hoffnung noch aufbringen können, weiß ich nicht.

Die Hoffnung auf eine unterstützende Rechtsprechung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bleibt jedem Betroffenen unbenommen.

Bedenken sollte er, das Kinder mit Vollendung des 18.Lebensjahres formal Erwachsene sind und das die dortigen Richter Zunftkollegen ihrer deutschen Rabulistiker sind und letztlich alle das Lied ihrer herrschenden kapitalistischen Obrigkeit singen. Wes Brot ich fress...

 

Ich bin fast geneigt, die staatlich organisierte Völkerwanderung, die u.a. auch Menschen betrifft, die ein anderes Familienbild verinnerlicht haben als das in Deutschland offiziell propagierte, zu akzeptieren, um die Übel Familienzerstörung, Gender, Mutterkult und Muttiparteien loszuwerden.

Die deutsche Justiz wird diese Änderungen hinnehmen, akzeptieren und sich (erwartungsgemäß) den neuen Verhältnissen in gewohnt schneller und schleimiger Art anpassen. Es wäre nicht das erste Mal...

 

 

"Dass bei uns der Umgang zwischen Vätern und Kindern - im besten Fall - auf ein paar Tage im Monat reduziert wird, ist so widernatürlich, wie es die Rassentrennung einmal war.

Während in 18 von 27* EU-Staaten unverheiratete Eltern weitgehend gleichgestellt sind und automatisch ein gemeinsames Sorgerecht erhalten, laborieren Österreicher und Deutsche weiter unter ihren Altlasten: Unser Sorgerecht stammt aus der Nazi-, unser Mutterbild aus der Nachkriegszeit."

(Zitat:Raoul Schrott)

*Stand: 2011

 

Berlin, 02.Mai 2018

Gert Bollmann

 

Seelenmord

Part II

 

Einstellung folgt