Mein Zorn ist ein gerechter

Sorge-

rechtapartheid

 

Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

Mein Zorn...

 

... ist ein gerechter.

 

Er richtet sich NICHT zuvörderst gegen die missratene Kreidekreismutter die das gemeinsame Kind aufgrund von charakterlichen und moralischen Defiziten psychisch missbraucht und sich zur narzisstischen Befriedigung des eigenen Egos der Quadriga der Familienzerstörung bedient.

 

"Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht." (Georg Schramm)

 

 

Ich

Tätertyp

Vater in Deutschland - Kindgefährder ohne eigenes Verschulden

 

Irrtum ausgeschlossen ?!

 

Mittel'schland ist meine Heimat. Hier sind meiner Familie Wurzeln.

Mein Vaterland war einst eine Diktatur des Proletariats.

Es wendete und wandelte sich.

Jetzt ist es mein (Gender-)Mutterland, eine kapitalistische Demokratie, die sich als Rechtsstaat versteht.

 

Gesamt `schland ist ein Rechtsstaat.

Manchmal

- und, wenn seine Vertreter fremden Völkern an fernen Gestaden die Menschenrechte erläutern.

 

Es lebt sich gut in Deutschland.

Meist

- und, wenn nicht gerade Krieg geführt wird und du nicht zu einer staatlich verfolgten Gruppe gehörst.

 

Ich hatte ein gutes Leben, obwohl ich in zwei Deutschländern leben durfte.

Das änderte sich erst als ich Vater eines nichtehelichen Kindes wurde und meine elterliche Verantwortung wahrnehmen wollte.

'schland, die Heimat meiner Kinder, der ehelichen und der "weniger ehelichen" ist nicht immer ein Rechtsstaat.

Hier gibt es seit Jahrhunderten eine anpassungsfähige Justiz zur Aufrechterhaltung von Macht und Ordnung. Manchmal verhängt(e) sie Todesurteile, manchmal traf sie Fehlurteile und manchmal fabrizierte sie auch nur Beschlüsse um ihren Herren bzw. Damen "frei und unabhängig" zu Diensten zu sein.

Richter sind Persönlichkeiten und verschieden in Charakter, Temperament, Empathie, Anpassungsfähigkeit, Weltanschauung und der "Inhalation und Umsetzung des Zeitgeistes", sie unterscheiden sich im Besitz von Parteibüchern und im Wissen um den Alltag von schaffenden Menschen, sprich:Nichtjuristen, über die sie urteilen.

Fortschrittlichkeit oder gar kreatives Tun sind ihnen indes nicht eigen.

Das erfordert ihr Berufsbild seit Jahrhunderten nicht, während Generationen sich willfährig von Corpsgeist und Überheblichkeit prägen lassen.

Richter sind aber auch Menschen und so war es für die Justiz nie schwierig, sich als "Hure der Fürsten" den unterschiedlichen Herren anzupassen, ob Monarchie, Diktatur, Drittes Reich, Femokratie - die Justiz funktioniert(e) in Deutschland immer.

Der stark quotierte und geringfügig unquotierte Zuwachs an weiblicher Richterschaft führte in der Rechtsprechungspraxis nicht zu Änderungen. Vielmehr wurde das Täter Mann - Opfer Frau - Bild weiter zementiert.

Wer eine rechtsstaatliche Justiz will muss nicht zwangsläufig die männliche Richterschaft bzw. deren lila Pudel (uncle Tims) überwinden.

Wer Richter wie Freisler und die Rote Hilde vergleicht würde gewiß eine Frage wie die, ob Frauen "besser" Recht sprechen, nie stellen. Die letzten in der Berliner Elßholzstraße verhängten Todesurteile waren keine Irrtümer sondern Befehlsausführungen . Für mich stellt sich indes die Frage, ob allein das gegenwärtige Nichtverhängen von Todesurteilen zwangsläufig zur Schlußfolgerung führt, dass heute Urteile und Beschlüsse rechtstaatlich zu stande kommen, zumal sie überwiegend zu Lasten eines Geschlechts gehen.

 

Beitrag wird erstellt 2017