Ich - Gegenstand der Verzückung

Sorge-

rechtapartheid

 

Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

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Ich - Vater - Gegenstand der Verzückung*

 

Ansichten eines entsorgten, besseren Elternteils, der, auch nach der Konfrontation mit der familiengerichtlichen Inquisition, die Erde nicht für eine Scheibe hält.

 

 

Von Aalräucherei bis Zylinderköpfe kann alles in den Mittelpunkt gestellt werden, der Mensch, der Profit, die Gesundheit, der Glaube oder das Böse.

 

"Im Mittelpunkt steht das Kindeswohl" tröten die Vertreter der deutschen Familiengerichtsbarkeit, mainstreamgeschmeidige Politiker und ihre Systemschreiberlinge unverdrossen in die Welt und handeln doch so, als ob ein fernab liegender, staubiger Vorort das Zentrum der Stadt wäre.

 

Bei der behaupteten in den Mittelpunktstellung handelt es sich natürlich um eine rabulistische Lüge mit der dreist Faktenschwäche ausgeglichen wird.

 

In keinem einzigen, und immerhin habe ich mehrere Dutzend führen müssen, familiengerichtlichen Verfahren betreffend die Regelung des Umgangs und der Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge stand meine Tochter im Fokus der selbsternannten Kindeswohlphalanx.

 

Ich, und nur ich, war der allgegenwärtige und ständige Mittelpunkt beim wilden familiengerichtlichen Schwof mit Onestepschieber und ekstatischen Verrenkungen der Parasiten des Kindeswohlbegriffs, von Ritter, Tod und Teufel (sprich.: Jugendamt, Psychos und "Advokatos") bei deren apokalyptischen Tanz ums goldene Kalb des Kindesmissbrauchs.

Um mich kreiste alles.

Viele Grüße aus der Hölle. Ich sah nur noch grinsende Fratzen.

Die Robe schaute zu und machte was ihr geheißen.

Mein Querulantentum, meine Rachsucht, mein Egoismus, meine Verdorbenheit, meine Kommunikationsunfähigkeit, meine Charakterlosigkeit, meine Streitsucht, mein Mann-und Vatersein insgesamt, mein fehlendes Dies und mein fehlendes Das standen beharrlich im Zentrum der Verfahren.

Wer die hohe Kunst des Arschlocherkennens studieren will und gar den 13.A"rmleuchter"-Typen, den fanatischen Alleinerziehungsideologen und dogmatischen Mutterkultler kennenlernen will, gehe zum Familiengericht.

An meiner Person arbeiteten sich sämtliche Vertreter der Quadriga der Familienzerstörung genüßlich ab, da der Straftatbestand der Beleidigung und Ehrverletzung an Familiengerichten außer kraft gesetzt ist, rechtsfreie Zonen geschaffen wurden und Narrenfreiheit für alle beim Väterbashing gilt.

"Die Würde des Vaters ist antastbar" lautet hier Artikel 1 Grundgesetz.

 

In meinen Anträgen auf Regelung des Umgangs, deren Einreichen beim Gericht bereits als Kriegserklärung und Beleg für fehlende Konsenz-und Kompromisfähigkeit galten, wurde eifrig nach des Pudels wahren teuflichen Kern gesucht, obwohl sämtliche Profis bereits zu wissen vermeinten, das ich nur der Mutter schaden wollte.

 

Sollte es gelingen die Vorstellungskraft und Fantasie sämtlicher Figuren der müttertümmelnden, strukturkonservativen Helferinnenindustrie zu bündeln würde allein die Frage, ob ein Vater nicht im Interesse seines Kindes handelt, dieses liebt und seine elterliche Verantwortung wahrnimmt, den Einbildungsklumpen der Erzkonservativen schneller und umfassender sprengen als ein Teilchen im Schweizer CERN beschleunigt werden kann.

 

Im Gerichtsbezirk der Hauptstadt ist zwischen Jugendamtlern, Robenträgern und den von ihnen bestellten "Fach"kräften die lebensferne Vorstellung von der alleinigen Primärbindung des Kindes an die Mutter das verbindende Element und zugleich das ungeschrieben geltende "Gesetz".

 

Wie der Nahrungsbrei bei Wiederkäuern kommt das Kindeswohl in den Veitstänzen bei Gericht als (unbegrenzt wieder) hervorwürgbarer und interpretierbarer, stets mutterzentrierter Begriff vor - das Kind und seine Interessen indes nicht. Kindeswohl ist ein eitler juristischer Begriff der aufgrund seiner Hohlheit eigentlich nicht steigerungsfähig ist.

Eigentlich...ausgenommen beim Unterhaltsmaximierungsprinzip, der väterlichen Entsorgung und Abzocke sowie beim Durchfüttern der Helferinnendustrie...

 

Erst mit zunehmenden Alter durfte meine Tochter eingeübten Text aufsagen. Ein fachkundiges Hinterfragen der kindlichen Zustimmung zur väterlichen Entfremdung, immerhin war der Vaterverlust das größte Trauma das Lisa erleiden musste, unterblieb.

 

Das wäre Aufgabe der Familienrichterinnen gewesen. Doch die mit meiner Sache befassten Quotierten(?) und an anderen Gerichten nicht Einsetzbaren(?) besaßen alle möglichen Die-braucht-die-Welt (-nicht)- Qualifikationen nur nicht die zur Fairness und zur Lösung von Familienkonflikten. Gemeinsam mit ihren Kalfaktoren zogen sich die Richterinnen am selbst angelegten ideologischen Nasenring des genderfeministischen Männerhasses in die verlogenen Kampfarenen ihrer parteilichen Familiengerichtsbarkeit und konstruierten dort eine Wirklichkeit die Kindern und ihren Vätern massiven und dauerhaften Schaden und Leid zufügt.

Sie sind hoch besoldete Marionetten des Familienzerstörungssystems deren herausragende Eigenschaft das Lügen und Paragrafenauslegen -und verbiegen zu Lasten von Vätern ist.

 

Die die immer lügen...?!

Mein Eindruck: ja.

 

"Thema verfehlt.

Setzen!

Fünf!" hieß es an fernen Tagen meiner Schulzeit.

Familienrichterinnen und ihre Clique sollten diese Worte öfter und (!) öffentlich wirksam hören! Tagtäglich!

 

Schlimm, das bei der Berufszunft der Paragrafendeuter in Schwarz- und Rotroben, bei den Sekundantinnen und Förderinnen des Kindesmissbrauch der Eigenekel des Versagens erst nach der Pensionierung ("Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Eckel vor "meines­gleichen") und das auch nur bei einigen, öffentlich wird, weil Courage in diesen Kreisen schier unbekannt ist, stattdessen Corpsgeist, Karriere und Hordeneffekt die Praxis der Apartheid, der Trennung der Kinder von ihren Vätern, sichert.

 

Meine herausragende Stellung als Verfahrensmittelpunkt beim Familiengericht machte mir auch der zweite Elternteil, der Wohnelternteil meiner Tochter nicht streitig, weil Elternschaft weder ihrem Willen noch ihrer Kernkompetenz entsprach.

Dennoch war und ist Lisas Mutter, - obwohl und gerade -, weil sie offensichtlich vor Gericht sporadisch unter einem Schweigegelübde zu leiden schien, nützlich.

Nützlich nicht für das gemeinsame Kind, aber nützlich für die Kindeswohl- und willenapologeten und für Organe der Rechtspflege, so nennen sich brandstiftende Anwälte auch im Familienrecht, die sie in Lohn und Brot gebracht hatte. Heroisch kämpften diese juristischen Sprachrohre der Streiterzeugung sodann auftragsgemäß für ihre Mandantin - nicht für deren Kind.

 

"Es ist ausschließlich der Vater..." ist eine beliebte sprachliche Brandstiftung sobald sich ein angemieteter Advokat auftragsgemäß im Namen seiner Mandantin Kreidekreismutter zündelnd bei Gericht einläßt.

Beistände, Jugendamtler, Gutachter gießen alsbald weiteres Benzin ins Feuer.

"Der Kindesvater versteht es offenbar nicht, dass ...Es geht ihm in seinem Antrag erkennbar lediglich um die formale Ausübung angeblicher Rechte."

(Zitiert aus dem Schreiben des Anwalts Wienandts vom 14.03.2017 an das Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg zum Geschäftszeichen: 133 F 2672/17)

 

Das schreibt nun kein dahergelaufener Hallodri oder handelsüblicher Scharlatan sondern jemand der immerhin das ein oder andere juristische Staatsexamen bestanden haben muss. Offensichtlich können solche Examen auch bestanden werden, sofern ein Prüfling nicht versteht, dass es im Familienrecht nicht vorrangig um Rechte, sondern um die Ausübung der elterlichen Pflichtrechte gegenüber dem Kind geht. Wer dann Umgangs-und Sorgerecht auch noch zu einem "formalen Recht" erniedrigt, bestätigt damit nur, dass er seiner Gesinnung nach gut zu einer Kreidekreismutter passt. Für Kinder nicht zu empfehlen!

 

"Er (gemeint ist der Vater) habe das Kind als Mittel benutzen wollen, um sich ...zu rächen."**

 

Genau!

Genau so ist es bei denen die Socken- als Hosenhalter benutzen, mit Kajalstifte Briefe schreiben und für die die Erde eine flache Plinse ist.

Das ist die Standarddenkweise beim Familiengericht.

 

Die Erde ist eine Scheibe und Väter benutzen Anträge beim Familiengericht zur Regelung des Umgangs und zur Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge einzig als Mittel, um Richterinnen Arbeit zu verschaffen und vom Kaffee saufen abzuhalten, nachdem sie sich von ihren Kindern getrennt haben.

 

Die Erde ist eine Scheibe und in ihrer Mitte sitzen äußerst produktive, immerkluge Akademiker die statt Lachgas an der vorgeblichen Rechtswissenschaft geschnüffelt haben und mit Paragrapfenzeichen angetackert wurden damit sie nicht vom flachen irdischen Frisbeeschwebedeckel unseres Heimatplaneten herunterfallen um möglicherweise im Nirvana zu verschwinden.

 

Ob Juristen überflüssig sind, die Anwaltsschwemme eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Jobcenter ist oder der zunehmende Grad der Anwaltsdichte einer beschleunigten Entwicklung der Menscheit und ihrem Untergang dient mag jeder selbst beurteilen, zumindest wenn ein Vertreter dieser Zunft ´mal in familiären Belangen seiner Mischpoke wirkte.

 

Die Erde ist eine Scheibe wie auch die Schriftsätze, mit denen tagtäglich Gerichte ihre Adressaten beglücken fernab von Bullshit sind. Die Erde ist so flach wie die Familiengerichte intensiv die Suche nach der Wahrheit betreiben und dabei die Interessen von Kindern ins Zentrum setzen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen zwar, das bereits Jahrhunderte vor Christus die meisten Gebildeten unter unseren Vorfahren nicht (mehr) einer irdischen Flachheit von Mütterchen Erde das Wort predigten, doch das hindert heutigentags eine wachsende parasitäre Armada selbsternannter Kindeswohlschützer der Helferinnenindustrie nicht erneut die flache Erleuchtung auf ihre Agenda zu setzen und zu praktizieren.

Im deutschen Familienrecht und seiner Scheinargumentation ist die Erde eine Scheibe.

Wie gut, das die Öffentlichkeit bei familiengerichtlichen Verfahren ausgeschlossen ist und stattdessen staatliche und "private" Comedy im TV konsumieren soll.

Das Prinzip "Brot und Spiele" funktioniert, während die Inquisition der Neuzeit unter sich bleibt, Streit produziert und fördert - und abkassiert, das allerdings nicht nur scheibchenweise.

 

Die Erde ist eine Scheibe so wie Mütter die besseren Menschinnen sind.

 

Das ist zwar weltanschaulicher Dummfug aber nichts im Vergleich mit dem Dudel-, Dadel-, Dödel-Zeugs das deutschen Familien(fach-)richterinnen so umfassend und ausdauernd verzapfen, rabulistisch angestrichene Rechtsstaatdemagogie, schlicht Dummfug mit Paragrafen.

 

Davor ist im Feminismus kein Mann und kein Vater gefeit.

 

Was in der Familienrechtsprechungspraxis auf der einen Seite nicht beachtet wird, wird auf der anderen nicht gesehen.

Bewußt. Vorsätzlich. Ideologisch. Oligophren.

Das reicht von der Praxis der Abtreibung, über Babyklappen, der anonymen Geburt, der Kindesmordstatistik die seit je von Täterinnen angeführt wird, der Praxis der Bachblütentherapie bei überführten Mordsmüttern und Borderlinerinnen, über Falschbeschuldigungen, Umgangsboykott, Kuckuckskindern bis hin zum prostitutionsähnlichem Dealen mit den Produkten des weiblichen Körpers.

 

"Früher verkauften Frauen ihren Körper. Heute dealen Mütter mit den Produkten ihres Leibes" formulierte sinngemäß Franzjörg Krieg eine der Erkenntnisse die er in seiner langjährigen Tätigkeit als Väteraktivist gewann.

Dieser neue Charakter der Prostitution ist nicht zuletzt Ergebnis der jahrzehntelangen Rechtspraxis der Diskreditierung, Ausgrenzung, Stigmatisierung, Kriminalisierung, "positiven" Diskriminierung und der beständigen Rechtsbeugung durch Familienrichterinnen sowie der staatlichen Jagd auf Väter.

 

In der Familienrechtspraxis dünken sich die Handelnden allwissend und immerklug, dabei ist ihnen Scham unbekannt, fehlt die simpelste Vorstellungskraft im ethischen Kontext menschlichen Handelns, sind Bullshit und Lüge keine Ausnahmeerscheinungen.

Erkenntnisresistenz ist den selbsternannten professionellen Kräften der Kinder-vor-ihren-Vätern-Schützern so eigen wie die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid auch im Jahr 2017 das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft darstellt.

 

Kreidekreismütter sind die nützlichen Idiotinnen bei der staatlich organisierten Familienzerstörung und der Schaffung des dreifach "befreiten" Lohnarbeiters, des von Familie befreiten Proleten. Ein krankes System gebiert nun mal häufig krankes Verhalten.

 

Auf der Homepage "Vatersein - Unterstützung für ausgegrenzte Elternteile" habe ich folgende schlichte Fragen gefunden:

"Warum wird dem Vater statt dessen angedichtet, es würde ihm nur um die Trennung von der Frau gehen? Warum lässt man nicht zu, dass er über die Trennung auch herzlich froh sein kann, aber nicht auch die Trennung von seinem Kind zulassen möchte?"

 

Ich bin sehr froh, dass ich mich von der ehemaligen Gespielin meiner Midlife-Crisis getrennt habe. Ohne den Empfängnisbetrug wäre sie längst eine umfassend eingestaubte Fußnote im Erinnerungsbuch meines Lebens.

Als Expartnerin ist sie das.

Als Mutter eines gemeinsamen Kindes ist sie das nicht, auch wenn sie den Weg von der Paarebene zur Elternebene zu gehen unfähig war.

 

Warum sollte ich mich mittels Gerichtsverfahren an der Frau rächen wollen von der ich mich vor 15 Jahren (glücklich) getrennt habe?

Was sind das nur für dämmliche Unterstellungen das es mir nicht um unser gemeinsames Kind gehen würde?

 

Die Erde ist keine Kugel, weil beim deutschen Familiengericht der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität, zwischen rechtstaatlichem Handeln und ideologischer Propaganda unbekannt ist.

 

Setzen!

Fünf!

Schämen!

Die Erdscheibe vermessen und Hirn durchblassen lassen und von Muttertümmelei und Genderwahn befreien.

 

Familiengerichte sind nützlich.

Sie bringen viele hundert Frauen in "Lohn und Brot", holen sie runter von der Couch und dem nachmittäglichen Konsum des Unterschichtenfernsehens. Eine Korrelation mit der Durchsetzung der Interessen von Kindern besteht indes (leider) nicht.

Nirgends ist die Justiz weiblicher als in den Abteilungen für Familiensachen der Amtsgerichte. Das mag ein Grund dafür sein, das die Führungsposition beim Erstellen kruder Wirklichkeitskonstruktionen von der Familiengerichtsbarkeit erkämpft wurde.

Die Verweiblichung der Justiz ist ein exzellentes Beispiel für die Schaffung einer defizitären menschlichen Gesellschaft durch Überwindung der männlichen Vorherrschaft, hier das Patriarchat der Justiz, und der Installation einer anderen Hegemonie auf Grundlage des Genus.

Traumatisierte und entfremdete Kinder, entsorgte und abgezockte Väter mögen das zwar ähnlich sehen, doch die einen haben keine Rechte und die anderen sind zweitrangig.

Väter, das sind zumeist weiße Heteros, sind ohnehin schuldigere Menschen.

 

Familiengerichte mögen Arbeitsparadiese für Frauen sein, für die sachgerechte Argumentation sind sie es nicht. Hier ist die Erde wieder eine Scheibe und wie einst bei Schamaninnen wird orakelt, Kaffeesatz gelesen und primitivste muttertümmelnde Spekulationspsychologie betrieben um sodann begangenen juristischen und genderfeministischen Frevel und Missbrauch als Kindeswohl umzudeuten.

Familienrichterinnen und ihre aus selbsternannten Kindeswohlschützern bestehende parasitäre Phalanx ideologischer Betonköpfe sekundieren Kreidekreismüttern bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Missbrauchs.

 

Es gehört zum subjektiven öffentlichen Recht meine Einschätzung zur Situation der Familiengerichtsjustiz im Jahr zwo-null-17 darzustellen.

 

Der Zustand ist schlimm, aber es geht schlimmer.

Der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität ist unbekannt.

Die Verweiblichung macht brutaler.

Rechtsschutz für Männer gibt es nicht.

An Väter werden unerfüllbar hohe, an Kreidekreismütter keine Anforderungen gestellt.

Mit juristischen Mitteln ist dem an Gerichten sekundierten Kindesmissbrauch nicht beizukommen.

Einem entsorgten Vater ist es unmöglich nachzuweisen, dass an Familiengerichten vorsätzlich gelogen wird und Recht professionell gebrochen wird. Aber vielleicht sind die Matadorinnen der Gerichtskampfgruppen doch gegen Lügen gefeit, verfälschen nur gewohnheitsmässig und es herrscht schlicht Dummheit vor.

 

"Frauen haben auch ihr Gutes..." (Loriot)

die Praxis der Sorgerechtapartheid weniger...

 

Im Jahr ´17 will die politische Elite Fake News verbieten. Das ist gewiß notwendig.

Deshalb wird hier nur ein gefaktes Zitat, Fake quote (angelehnt an Einlassungen eines Richters) eingestellt.

«Ich bin in Strafverfahren gegen Männer immer wieder in Schwierigkeiten geraten und habe mich deshalb jeweils gefragt, welche Strafe würde ich gegen einen Frau bei derselben Anklage verhängen und auf diese Strafe alsdann abzüglich eines 'Männerrabatts' erkannt.

Ähnlich scheinen es auch meine Kolleginnen zu handhaben.

Ein Männerrabatt ist gerechtfertigt, weil es Männer im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken.»

 

Mein Tochter und ich verzichten gern auf eine Rabatt-und Pinocchiojustiz.

 

 

Gert Bollmann

Juli 2017

 

 

*"Ich war und bin der Gegenstand der Verzückung von Richtern, Gutachtern, Verfahrens­beiständen, Advokaten, Jugendämtlern, Gerichtsvollziehern, der Justizkasse und weiteren Mitwirkenden.

Ich bin Vater."

Quadriga der Familienzerstörung

oder hier

sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung

unter

VI.Werde ich ein Kinderschänder? Gedanken über die "Chance einer kleinen Auszeit"25.02.15

 

 

**Das ist nur ein Beispiel für die gewohnheitsmässige richterliche Denkweise, die Franzjörg Krieg in einem rundum lesenswerten Kommentar demaskiert.