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(5 von 5 Punkte)

Ge­rald Em­mer­mann schrieb

Deutschland, 1 Bewertung

Eloquent und treffsicher berichtet der Betreiber der Domain über das Problem der familienrechtlichen Väterausgrenzung im Allgemeinen und in eigenen Angelegenheiten. Eine Seite, die leider noch viel zu wenig Beachtung findet und die zu unterstützen für Väter, die auf Informationen über den Ablauf von vorsätzlich und systematisch durch familiengerichtlich betriebene Sorgerechtapartheid angewiesen sind, sich lohnt.

 

Sorge-

rechtapartheid

 

Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

29.August 2017

feedback

...und in eigener Sache

 

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Nachricht: Hallo ...,

 

mit großem Interesse und auch Erschrecken habe ich Ihre Webseite durchstöbert.

...

Mir war das alles, was sie auf ihrer Webseite schildern bisher völlig fremd. Da ich mich nun dazu entschieden habe vor Gericht deswegen zu gehen (Bindungsintoleranz), würde ich gerne ihr Buch -vorzugsweise als Printausgabe- komplett lesen.

 

Wo erhalte ich ihr Buch?

 

LG,

 

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Hallo ...,

...

Aufmerksam habe ich Ihre Nachricht gelesen und mit Freude das bekundete Interesse an meiner Website zur Kenntnis genommen.

Das ist ein wichtiges Feedback für mich.

Immerhin ist die Homepagethematik des alltäglich praktizierten Familienunrechts spröde und weit vom gängigen Mainstream und der Qualitätsmessung anhand von likes-Zählungen entfernt.

 

Ihrer Bitte um Übersendung meines Buches kann ich leider (noch) nicht nachkommen.

 

Obwohl das Projekt Buch vor dem Online-Gang von sorgerechtapartheid.de im 2.Quartal 2014 gestartet wurde liegt es hinsichtlich der Fertigstellung nicht im Plan.

Die Ursachen verorte ich in den weiter anhängigen familiengerichtlichen Verfahren und in dem großen zeitlichen Aufwand den ich als "Graswurzelaktivist für redliche Elternteile" betreibe.

(Seit einiger Zeit kann ich sogar auf eine kleine externe Kolumne "Bolles Gastseite" verweisen.

http://xn--vterwiderstand-5hb.de/index.php/bolles-gastseite )

 

Doch langes Schreiben-wenig Sinn.

Aktuell soll mein Buch mit den vorläufigen Titel "Entkegelt oder wie ich meine Tochter an A.H.verlor" im Winterhalbjahr 17/18 veröffentlicht werden.

Den konkreten Termin teile ich u.a. auf meiner Website mit.

 

Ich hoffe,liebe ...,dass Ihr Interesse an "meinem Fall" und den Kampf gegen die staatlich organisierte Familienzerschlagung zur Schaffung des von Familie befreiten Lohnarbeiters fortbesteht.

 

Für Ihren weiteren Weg wünsche ich alles Gute. Ihre Überlegungen die Route über die Familiengerichte zu nehmen ist gewiß gut überlegt.

Bedenken Sie bitte, das der schlechte Ruf der Justiz von den Robenträgerinnen an Familiengerichten in einer nach unten offenen Skala in der Regel übertroffen wird.

 

Vielleicht ist künftig ein Erfahrungsaustausch möglich.

In der Hoffnung wieder von Ihnen zu lesen

...

 

https://www.youtube.com/watch?v=6KgFqLnYDk8

Meine Meinung

SRA, 13.Juli 2017

 

Für Kinder nur das Beste!

Wer würde diese Forderung nicht unterschreiben und ob

des eigenen Gutseins glückselig schunkelnd singen

"Kinder an die Macht."?

 

 

Kein Hit ist indes das was aus der ursprünglich Ende vergangenen Jahres geborenen Idee eines großen Drei-Länder-Bikerconvois gegen Missbrauch und für Kinderrechte übrig blieb.

Karlsruhe sagt die Demo ab, die MC-Germanen in Mannheim feiern und fahren knatternd durch die Stadt und in Berlin gibt es erst gar keine Biker. Sie schützen Kinder durch ihre Abwesenheit im Straßenverkehr. Stattdessen werden die Touris und Eingeborenen beschrien, wobei die Behauptung "Das Jugendamt ist unter der NSDAP gegründet worden." auch nicht durch Nutzung eines Megaphones wahr wird.

 

Die Überschrift des Videos nährt für mich zudem die Annahme das hier unter Führung einer (selbsternannten??) Anwältin für Kinder eine ominöse KK-Kindeskammer für Kinder und Jugendliche versucht Wohlfahrts- und Spendengelder zu akquirieren.

 

Vielleicht hätte in Berlin dem Karlsruher Beispiel gefolgt werden sollen, auch wenn das Engagement der Wenigen Achtung verdient...

 

Gert Bollmann

"zur rudimentären Biker-Demo" vom 08.07.2017

 

 

Kommentar von Gerald Emmermann

zum Artikel auf der Seite "Aktuelles"

"zur rudimentären Biker-Demo" vom 07.Juli 2017

 

(SRA:In Bezug auf die Postings von Manthey und Krieg im BikerNews-Blog...)

 

.. und das hätte auch nichts gebracht und auch nichts geholfen!

Der VAfK 'redet' und 'veranstaltet' seit Jahren und erzeugt damit nicht einmal Wind im Wasserglas. Er hat es nicht einmal geschafft, im Gesetzänderungsverfahren hinsichtlich der Novellierung des § 1626a BGB gehört zu werden.

Ganz anders die "wichtigen(!)" Kindeswohlhüter. Denn die müssen sich nicht verbiegen sondern nehmen klar Stellung: gegen das gemeinsame Sorgerecht und für Kinder, denen es gut geht, wenn es deren Müttern gut geht.

 

Die eigenbrödlerische Wichtigtuerei der Protagonisten von Demos und sonstigen Veranstaltungen erzeugt und erhöht lediglich Aufmerksamkeit für sie selbst. Statt gegen familienrechtliches Unrecht zu kämpfen, geriert sich jeder und alles als Kämpfer für das Kindeswohl und macht sich so zum Teil einer parasitären Sozialindustrie, die nicht zuletzt mitursächlich für das ist, was man ändern zu wollen vorgibt.

 

Die Eine baut Kinderhäuser, der Andere baut Männerhäuser. Und Väter, die selbstverständlich auch der Einfachheit halber für Kinder sind anstatt gegen Unrecht, hängen ihr Fähnchen einmal in dieses, ein andermal in jenes Lüftchen.

Nicht einmal der veröffentlichte Streit darüber erzeugt irgendeine Wirkung - von Veränderung ganz zu schweigen.

Natürlich darf man sein Gesicht nicht verlieren. Und genauso wichtig ist es, sich seine Glaubwürdigkeit zu erhalten. Mitmachen ist nicht für jeden ganz so einfach, wie es auf den ersten Blick scheinen mag ....

Und für Wichtige, oder solche, die sich für wichtig halten, ist das natürlich besonders wichtig!

 

Und zu guter letzt:

glaubt ernsthaft irgendein Mensch daran, dass eine Kolonne Motorräder -noch dazu im Schatten der aktuellen Hamburger Geschehnisse um G20- irgend jemanden in der Republik interessiert?

09.Juli 2017

 

...Feedback erneut in die andere Richtung

Sorgerechtapartheid.de an anwalt24.de ...

 

Zum BGH-Beschluss vom 5.10.2016, XII ZB 280/15

 

Unter der irreführenden Überschrift "Neuregelung im Umgangsrecht stärkt Rechte von leiblichen Vätern" veröffentlichte die Hamburger Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Unger am 06.Februar 2017 einen Fachartikel aus dem Bereich Familie und Ehescheidung.

 

Mein Kommentar lautet:

 

"Die Fallstricke für den Vater, also den Mann der das Kind gezeugt hat, bleiben bestehen. Er kann soviel echtes Interesse zeigen wie er will, weil mit der Deutungshoheit über den ominösen Begriff des Kindeswohls jede deutsche Familienrichterin sein Elternrecht problemlos aushebeln kann und mit "alternativen Fakten" den Interessen des Kindes und seines Vaters im mütterideologischen Sinne entgegenwirken kann."

(Kommentar Ende)

 

Ich meine:

In Karlsruhe nichts Neues.

Bei den Bratenwendern des Bundesgerichtshofs alles beim Alten.

Das Umgangsrecht bleibt ein Schmarrn.

 

Was geschieht sobald die Kinder ihren "eigenen und freien Willen" aufsagen?

"Ich will keinen Kontakt haben! (Stimmt's Mammi?)"

(vgl. den auf der Homepage Sorgerechtapartheit.de dargestellten konkreten Fall)

Ob der biologische Vater aus Nigeria oder dem Taka-Tuka-Land stammt dürfte für deutsche Kindeswillenanbeterinnen an Familiengerichten unerheblich sein. Die bewährte Vaterentsorgungsmethode bleibt ebenso wie die Opferverhöhnung " mehr Rechte für leibliche Väter"...Ein Phyrrhussieg für den Zwillingsvater...

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22.Oktober 2016

Heute ´mal ein feedback in die andere Richtung:

 

Auf ihrem FemokratieBlog veröffentlichte Christine Luka den Beitrag

 

Ein Auszug (Hervorhebungen von Sorgerechtapartheid.de) :

 

"Wieviele Väter auf Grund von Falschbehauptungen etlicher Mütter im Gefängnis sitzen, ist dem Spiegel kaum einen Bericht wert. Liest man hingegen nachfolgenden Absatz, ausnahmsweise entnommen der Wikipedia…

 

Jugendwohlfahrtsgesetz (Deutschland)

In der Zeit des Dritten Reiches von 1933 bis 1945 wurden die vom RJWG geschaffenen Einrichtungen und Institutionen gleichgeschaltet..[..] Das Jugendamt kontrollierte und lenkte Familien und Kinder von Geburt an politisch.

 

… dann kommt man nicht um die Feststellung, das sich unsere heutigen Gesetze immer mehr dem Nazirecht anpassen.

 

Bundesministerin Kristina Schröder: „Bundeskinderschutzgesetz kann nun pünktlich in Kraft treten“

 

Am 16. Dezember hat der Bundesrat einstimmig dem Bundeskinderschutzgesetz zugestimmt. Der Bundesrat ist damit der Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses zum Gesetz gefolgt. Dieser hatte am 14. Dezember den Kompromissvorschlag angenommen, den Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Manuela Schwesig, Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, mit Vertreterinnen und Vertretern der Länder und der Bundestagsfraktionen entwickelt haben.

 

Der Kompromissvorschlag sieht insbesondere ein unbürokratischeres Verfahren bei der Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe, die Erweiterung der Bundesinitiative „Familienhebammen“ sowie die dauerhafte finanzielle Sicherstellung der psychosozialen Unterstützung von Familien mit kleinen Kindern durch den Bund vor. BMFSFJ

 

Nur ein einziger Satz aus dem Gesetz:

 

Regelung zum Hausbesuch

Der Hausbesuch soll zur Pflicht werden – allerdings nur dann, wenn er nach fachlicher Einschätzung erforderlich ist und der Schutz des Kindes dadurch nicht gefährdet wird.

 

Wer ist fachlich geeignet, um so eine weitreichende Entscheidung zu treffen? Welche beruflichen Voraussetzungen muss die Fachkraft mitbringen?"

 

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Soweit der Artikelauszug.

Zu meinem Kommentar/Feedback

ebenfalls ein Auszug:

 

"Die deutsche Sorgerechtapartheid, die gewaltsame Trennung der Väter von ihren Kindern, hat das Potenzial die Periode der südafrikanischen Rassentrennung zeitlich zu übertreffen. Ich hoffe nur,es werden keine 999 Jahre!"

 

Juli 2016

Auszüge einer Rückmeldung von user Henry

 

"F-Worte und ein offener Brief

 

Henry @, Mittwoch, 06.07.2016

 

Offener Brief

- gegen juristische und psychologische Querulanz im Familienrecht

- gegen Kindeswohlfrevel, Väterdiskriminierung, Elternteilentfremdung und

Entehrung von Eltern durch die Justiz und ihre parasitäre Helferindustrie

 

http://sorgerechtapartheid.de/meine-Meinung/offener-Brief.html

 

Deinen Offenen Brief unterschreibe ich fast vollumfänglich! Es gibt ein paar Details, die ich ein bißchen anders sehe und anders formulieren würde (aus meinen individuellen Erfahrungen auf dieser Ebene heraus), aber unterm Strich paßt alles.

Was ich (mir) allerdings grundsätzlich abgewöhnt habe, ist die allgemein verwendete Anrede in Briefen. Anstatt beispielsweise "Sehr geehrter Herr Vorsitzender Richter Rainer Groth" schreibe ich "Werter Richter Rainer Groth" oder sogar "Werter Richter Groth". Jedwede Aufwertung von diesen aufgeblasenen Heinis unterlasse ich und bezeuge auch in jeglichem Schriftverkehr meine Überzeugung, dass es nur einen Herrn gibt in unserem Universum, der aber nicht auf dieser Erde wandelt. Daher schreibe ich beispielsweise "Werter Bürgermeister" oder "Werte Bürgermeisterin". Soviel dazu.

 

Es ist gut, dass Du so beharrlich und hartnäckig in Deiner Sache am Ball bleibst, die ja viele, viele Väter in ähnlicher Weise erlebt haben. Stellvertretend für die, die entweder nicht genügend Zeit und/oder Kraft haben, ist Dein Engagement umso wichtiger. Auch hinsichtlich für den Prozess hin zu einer Veränderung der unhaltbaren Zustände in Deutschland. Mittlerweile wird es an vielen Ecken deutlich sichtbar, welch ein Verbrechen an willkürlich und mit staatlichem Zwang getrennten Kindern und Vätern hier geschieht."

 

Es folgen einige Ausführungen zur jungen Wissenschaft der Epigenetik.

 

"Möglicherweise stellt dieser neue Forschungszweig der Epigenetik in unserer sogenannten aufgeklärten, im Endeffekt wissenschafts- und technologiegläubigen Gesellschaft ja ein neuer Hoffnungsschimmer dar, zumindest für zukünftig weniger leidende Kinder und Väter. Wobei es für entwickelte Menschen keinen Forschungszweig für Epigenetik bräuchte, um dem Kindes-, Mutter- und Vaterwohl gerecht zu werden...!"

 

Hervorhebungen von Sorgerechtapartheid.de

 

 

 

06.Juni 2016

Ein Feedback, das mich zur Änderung bzw. Ergänzung einer Seite von Sorgerechtapartheid.de animierte, erhielt ich auf meinen Beitrag zum Internationalen Kindertag "Ansichten aus der Online-Filterbubble eines entsorgten Vaters".

 

Zitat:

"Was Außenstehende irritieren könnte, ist der Umstand, dass es bei diesem Kind KEINE Probleme gibt, hingegen bei dem anderen ein gerichtliches Kontaktverbot.

Das kann offensichtlich NICHT am (Opa)/Vater liegen!

 

doch da Maggie keiner Schwarzrobe in die Hände fiel, hat sie ein unbeschwertes, glückliches Leben.

Es stört sie nicht, dass ihr Opi Bolle von Juristen und anderen zwielichtigen Gestalten als Vater entsorgt wurde...

 

= für Dich und mich verständlich - aber anderen würde ich diesen widersprüchlichen Sachverhalt ausdrücklicher erklären."

Zitat Ende

Ich habe mich, keinesfalls aus narzisstischen Erwägungen (!), entschieden dies demnächst auf der Seite " über mich" als Artikel Nummero 2 ein weiteres Mal zu versuchen.

Selfee statt Selfie

(eigen feedback)

 

Es gibt Sätze die sind bedeutungsschwer. Manch einer lernt derartiges nur im zweiten juristischen Staatsexamen. Die Worte sind dann aber auch so bedeutungsschwanger das sie nur im Einschreibbrief den Absender verlassen. Prätentiös wie diese sprachliche Meisterleistung:

"Wir haben Sie hiermit aufzufordern, die Homepage binnen 3 Tagen vollständig zu löschen."

Mit Einschreiben/Rückschein beglückte mich das juristische Sprachrohr der Frau, die hier nicht genannt wird, jedoch mit mir die Elterneigenschaft teilt.

Alternativlos ist ein derart schwangerer Satz natürlich nicht.

Es könnte auch geschrieben werden:

"Wir haben Sie hiermit aufzufordern, festzustellen, dass die Erde eine Scheibe ist"

oder noch besser

"Wir haben Sie aufzufordern eine Willkommenskultur für Väter im Leben ihrer Kinder zu gestalten."

Nun ja. Als das bedeutungsschwere Einschreiben mit seiner anmaßenden Forderung bei mir eintraf war die Homepage Sorgerechtapartheid (gestartet im Februar 2014 und im April darauf bereits mit 3 Besuchern im Netz präsent) im Aufwärtstrend.Juiiii...

 

Das Advokatenpamphlet ist datiert auf den 15.Mai; tja und im gesamten Monat Mai 2014 kam diese Seite (ungewünschte Besucher bereits mitgezählt) auf 13 Visitors.

 

Vieles kann auf dieser Welt gewünscht werden. Nicht nur der Wunsch auf Wahrnahme gemeinsamer Elternschaft und Abschaffung der Sorgerechtapartheid kann in einem "demokratischen Rechtsstaat" geäußert werden. Die Erfüllung von Wünschen ist hingegen etwas gaaanz anderes - und so ging der Löschungswunsch Homepage schlicht in die Windel.

Zahlen sind zwar Schall und Rauch (und in jede Richtung interpretierbar) aber die Seite Traffic des Betreibers für Sorgerechtapartheid.de weist für den

Monat Dezember 2015

folgendes Zahlenmaterial auf:

 

Average/day

Hits 498

Files 435

Pages 121

Visits 57

KBytes 11607

Totals 12/15

Hits 15446

Files 13507

Pages 3780

Visits 1781

KBytes 359828

 

Visits im gesamten Jahr 2014 : 5160

Besucher im gesamten Jahr 2015 : 14036

total: 19196

 

Es war und ist richtig/notwendig die Homepage vor Löschungsversuchen zu schützen und weiter zu betreiben.

31.Dezember 2015

 

 

 

 

21.Dezember 2015

 

Bereits seit einiger Zeit bestehende Überlegungen zur Gestaltung der Homepage und der Darstellung des/meines Falles wurden durch folgende Mail von user lichttblick "befeuert".

(hier der Inhalt sowie meine Antwort als quasi Vorabergänzung /

Hervorhebungen von mir):

 

"Ich habe deine website die halbe Nacht gelesen. Erschütternd!

 

Diese ist i.W. eine Dokumentation deines Kampfes.

Von den persönlichen Hintergründen erfährt man aber nur wenig.

Du hattest um die 50 eine Affäre mit einer Frau aus der ehemaligen DDR?

Warst aber verheiratet, und hattest schon zwei Kinder.

Was hat dich veranlasst, dich gerade für dieses ("uneheliche") Kind besonders zu engagieren?

Im Gegensatz zu deinen vorhanden zwei Kindern?

Was war die psychologische Ursache der Feindschaft der Kindsmutter zu dir?

Du wolltest sie heiraten, sie aber nicht? Warum?

 

Ohne diese Details werden viele user deinen Kampf nicht verstehen. Sondern die Sympatien eher bei der Mutter landen, die ihr Kind "schützen" wollte. ??

Auch nicht, warum du in einem fiktiven Brief an dein Kind die Mutter als "missratene Mutter"bezeichnest.

Denn: es ist ja leider so, daß bei verlassenden Frauen die Schuld automatisch den Männern zugeschrieben wird. Hier müssen also Argumente / Details her!

 

Welche Summe in Euro hat dích der Kampf bisher gekostet?

Ich selbst habe bei € 20.000.- aufgegeben.

 

Viele Grüße "

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"Deine Mail ist ein "lichtblick". Danke!

 

Dein Hinweis bzgl. des unklaren bzw. nicht deutlich genug herausgestellten persönlichen Backgrounds nehme ich ernst.Nicht nur, weil es zwingend notwendig ist, die Sympathien der Leser für den/die Väter zu wecken.

 

Ich hatte zwar auf der Seite "über mich" Einiges eingestellt, doch im Nachlesen erscheint auch mir das nicht ausreichend um die Ursachen des Konflikts aufzuzeigen.

Deshalb werde ich in Kürze auf der Seite "Start" einen Beitrag Nachliefern und (hoffentlich auch deutliche) Argumente allgemein und in der Sache liefern.Dabei geht es mir, wie der Homepage sicher zu entnehmen ist, nicht darum einen verbalen Amoklauf gegen das Weibliche und Frauen zu führen, wie es teils im wgvdl-Forum Praxis ist.

 

Nicht allein die Tatsache, das das gemeinsame Kind lebt, in der Liste "Unseren-täglichen-Kindsmord-gib-uns heute" nicht erscheint und die Mutter den versorgenden Beitrag (bewusst allein) wahrnimmt verbietet die Benutzung des Wortes "missraten" in wertender Form zur Beschreibung und Charakterisierung.

Ich war bislang der Meinung,die Aussage

Alleinerziehende Powerfrau ist oftmals nur die charmante Metapher die das missratene Weib und die erziehungsunfähige Mutter bezeichnet.

wäre nicht PI (politisch inkorrekt)...

 

Was mir das staatlich und juristisch verordnete Kindeswohl meiner Entsorgung gekostet hat kann ich aktuell nicht genau beziffern. Bei der Kosteneinziehungsstelle der Justiz stehe ich derzeit -noch- mit knapp 19000 € in der Kreide. Hinzu kommen noch Gerichtsvollzieher-Zwangsmaßnahmen durch den Advokaten der Mutter sowie Nebenkriegsschauplätze wie der Eintrag von Zwangshypotheken im Grundbuch (mit der Folge, das aktuell günstige Konditionen eines Forward-Darlehen nicht für eine Anschlußfinanzierung genutzt werden können...)

In der ´rein rabulistisch-juristischen Sache habe ich längst aufgegeben.

Teils steht der Abwehrkampf gegen Geldforderungen der KW-Ganoven im Mittelpunkt meines Tuns...

 

Nochmals Dank für Dein Lesen und die Mail.

Schau ´mal wieder ´rein!

 

Viele Grüße

 

Gert

Nachtrag: Ich habe mir bereits vorgenommen mein Buchprojekt neu zu gliedern, also nicht: Mann-Frau, dann Vater-Mutter, dann Streit und jahrzehntelang "munteres" Hauen und Stechen vor Mutterkult-Gerichten.Sympathie für die Hauptfigur kann nicht durch Wiedergabe juristischer Sprechblasen und Cerebraler Diarrhoe der Vertreter der Helferindustrie erzeugt werden.

Es soll deutlich werden, dass zwei verschiedene "Kampfformen" auf einander treffen und die "Blauhelme" der Justiz etc.kläglich versagen und Menschenrechtsverletzungen deutscher Standard sind.

Während die Mutter für sich um die Beute kämpft und das Eigentum Kind als Antidepressiva benötigt bin ich der "Fighter" , der um die Wahrnahme (gemeinsamer) Elternschaft ringt...

Der andere und zugleich entsorgte kann stets auch der bessere Elternteil sein. "

 

Feedback zum Schmankerl "Speed-Dating der besonderen Art"

 

 

Sven Lankau:

Das ist eine gründliche Entsorgung des Kindesvaters. Umgangsausschluss bis 31.12.2016 und dann sollst Du als zahlender Vater erneut kostenpflichtig den Umgang beantragen. Das ist Geldschneiderei seitens der Gerichte. Es sind meistens Richterinnen die so etwas verzapfen, wollen aber selber gute Mütter sein. Mit Sicherheit ist das nicht so.

 

Solche Kinderschänder können nicht länger in unseren Gerichten geduldet werden. Die Zeit ist reif für Sanktionen die sie da treffen wo sie am empfindlichsten sind.

 

Gerald Emmermann:

Wenn ein 13-jähriges Mädchen erklärt, keinen Kontakt mit seinem Vater haben zu wollen, dann liegt so offensichtlich wie es nur offensichtlich sein kann, ein Fehlverhalten bei der Person vor, bei der das Kind wohnt und erzogen wurde.

Verantwortungsvolle Mütter, die diese Bezeichnung verdienen, fördern den Umgang zwischen Vater und Kind.

Wo das geschieht, gibt's keine Verweigerung. Von sich aus lehnt kein Kind seinen Vater grundlos ab.

Das wissen selbstverständlich auch die Richter und Richterinnen an Familiengerichten, die aus Unverstand, ja geradezu aus Dummheit die Bindungstoleranzdefizite der Mutter ignorieren und sich so zu Mittätern eines kriminellen Kindeswohlfrevels machen.

Kreidekreismütter sind genauso skrupellos, wie die Mehrheit deutscher Familenrichter/innen ignorant und verantwortungslos sind.

 

Eigens betroffen beobachte ich nun seit über 10 Jahren das Unrecht, das Vätern und deren Kindern bundesweit widerfährt und versuche zu helfen, wo es mir möglich ist.

Die Muster und Abläufe sind immer die gleichen - die Fehler, die Väter machen auch: sie vertrauen auf Jugendämter und erwarten Vernunft und Objektivität von einer Familiengerichtsbarkeit, die eigentlich nur eines kann, nämlich den Kindeswohlbegriff zu vergewaltigen und auf dieser Weise Kinderseelen zu zerstören.

 

Dafür verdient das schäbige Pack die Bastonade: 50 Hiebe auf die nackten Fußsohlen!

Oder das Fegefeuer.

 

Gerald Emmermann (Kommentar Auszug)

"Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Grund, es nicht einem heranwachsenden Kind zu überlassen, auf eingehende Korrespondenz seines Vaters nach Stimmungslage zu reagieren.

Wer das von vornherein zu verhindern sucht oder nicht zuläßt, führt Böses im Schilde und zeigt, dass er nicht Willens ist, das Kindeswohl und die Rechtsprechung des EuGHMR zu beachten - eine familienjuristische Ignoranz, die beschämend ist.

 

Maxima debetur puero reverentia

(einem Kind gebührt größte Achtung)

 

Viel Glück!, Gert Bollmann.

Glück deswegen, weil das Kindeswohl zur Grundlage eines seiner Interessen gerecht werdenden Rechtsfindungsprozesses zu machen, scheint man in Berlin offensichtlich vermeiden zu wollen."

Der kindliche Wille als Scheinbeweis

 

"Petitio principii, sachfremde Argumentation und die Aneinanderreihung von Tautologien.

Oberflächlig,schluddrig,einseitig,ideologielastig und menschenfeindlich.

Tja,Gert.

Thema verfehlt!

Setzen!

Fünf!"

Das wären wohl noch die freundlichen Worte die meine ehemaligen Lehrer am Philanthropinum Dessau, einer ehrwürdigen und renomierten Bildungsanstalt in Sachsen-Anhalt, an mich richten, würde ich ihnen ein Schriftstück, wie den Beschluss der Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg Dr. Stephanie Wahsner vom 22.Juli d.J. (Az.133 F 7996/15) , mit dem sie ein totales Kontaktverbot zwischen Vater und Kind anordnet, zur Beurteilung vorlegen.

 

Warum, nur dem Anschein nach Sinn heischend, beschriebenes Papier nicht Rot korrigiert an die Verfasser zurückgesandt wird, ist eine berechtigte Frage.

Warum keine Aktion Gegen-Gerichtspamphlete analog der Aktion Kinderschuhe organisieren ?

Vielleicht sollten diskriminierte Väter menschenverachtende Entsorgungsbeschlüsse an die Eingangstüren der Familiengerichte nageln oder kleben ?

 

Martin Luthers Thesenanschlag in Wittenberg fand weltweite Beachtung. Ablasshandel war nicht weniger schmutzig als die heutige Apartheid, in der kein männliches Handeln von der deutschen Justiz länger,brutaler und nachhaltiger verfolgt wird als die Wahrnahme elterlicher Pflichtrechte gegen den Willen der Mutter.

Ein erneuter Thesenanschlag ist überfällig.

 

Im Rahmen meiner Möglichkeiten der Litigation habe ich den Umgangsausschluss einer breiteren Öffentlichkeit unter den Überschriften

 

Beichte ohne Reue

 

Die Abartigkeit de(r)s Monster(s)

 

Litigation-PR im Familienrecht

 

zugänglich gemacht.

Das große öffentliche Interesse an diesem Thema, welches die Veröffentlichung mehr als rechtfertigt, kann den Threads entnommen werden.

Erstaunlich ist lediglich, dass die schwülstige Rabulistik, der Honigleim der Richterin bei Intellektuellen den Anschein erweckt, das "das Urteil schlüssig und sauber begründet"ist.

Für den Vergleich empfehle ich aus den Postings die

Die Feedbacks waren umfangreich, sachlich, interessant und aufbauend.

Bedauerlich einzig die fehlende Reaktion in " Einem der ältesten und am stärksten genutzten Foren" (Eigenwerbung), dem Elternforum des VAFK.

Offensichtlich ist das Forum so lebendig (oder tot) wie das Bundesforum Männer...

 

13.August 2015

 

 

 

Gesendet: Donnerstag, 23. Juli 2015 um 11:23 Uhr

mit freundlicher Erlaubnis leicht bearbeitet und veröffentlicht von sorgerechtapartheid.de

Von: "Karsten " <....@gmx.de>

 

 

An: PapaGert@web.de

Betreff: Kampf ums Kind

 

Hallo Gert,

 

Ich drücke dir die Daumen und Ich schaue immer wieder gerne in deine Seite wie sehr du dich bemühst dein Kind zu sehen. Mir ist es unverständlich und Ich finde es von Seiten des Gerichtes und der Mutter als unverschämt sowie unverständlich einen Umgangsausschluss zum Wohle des Kindes zu setzen.

Ich sehe den Richter/in als unfähig sowie auch die Mutter des Kindes, denn, selbst ein Scheidungskind, kann Ich nur sagen, es hat mir geschadet in der Entwicklung sowie auch im Erfahrungswert.

 

Auch Ich und meine Frau sowie unsere Tochter waren über 2 Jahre getrennt lebend. Selbstverständlich bekam die Mutter das Kind zugesprochen aus Gründen die im Gerichtssaal nicht genannt werden konnten, aber es sollte dann später im Urteil stehen. Was dort stand war nicht nachvollziehbar da Ich zu der Zeit berufsunfähig geschrieben war, eine gute Rente bezog und viel Zeit hatte trotz eines kleinen Nebenjobs.

Im Urteil stand dann, weil die Mutter arbeitslos ist hat diese mehr Zeit sich um das Kind zu kümmern. Nur blöd das die Mutter als Ich das Urteil bekam eine 37-Stunden-Stelle angenommen hatte. Das Urteil war ohne Auflagen......kann nur sagen, studierte Richter sind weltfremd und nicht in der Lage mal nachzudenken wovon die Mutter eigentlich leben soll da Sie den nachehelichen Unterhalt mit der Kündigung ihrer vorigen Vollzeitstelle verspielt hatte.

 

Naja inzwischen ist das alles Vergangenheit. Allerdings noch eine Kleinigkeit: Da meine Damalige danach mal eben 500 km nach Brandenburg gezogen ist kenne Ich die Gerichte dort auch sehr gut. Nach 7 Verfahren ist es mir als voll sorgeberechtigter Vater immer noch nicht per Gericht möglich gewesen eine Umgangregelung herzustellen. Was allerdings festgestellt wurde ist, das das Kind in den Kindergarten gehen darf ohne meine Zustimmung als Sorgeberechtigter trotz illegaler Anmeldung des Amtes und des Kindergartens. Es wurde keine Regelung der ehelichen Schulden gemacht da es ja noch ein Haus gab, Fahrkosten, ein Weg von 500 km, usw......

Nein, was geregelt werden musste war der Kindesunterhalt obwohl der KV ja alles bediente. Also du siehst, du bist nicht alleine. Brandenburg und NRW sind auch nicht besser.

Kopf hoch!!!!

 

Karsten

 

48429 Rheine

Tel.

Fax:

Handy:

 

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Unsere Kinder

25. Juli 2015 12:02 2 KB

Von:

info@sorgerechtapartheid.de

An:

...@gmx.de

 

Hallo Karsten,

 

der Gegenstand meiner Homepage ist spröde, viele Likes sind damit in den sozialen Netzen nicht zu "gewinnen" - aber, in der Sache handelt es sich um erlebtes Unrecht, als verschwiegenes und massenhaftes(wie auch Deine Schilderungen belegen).

 

Ich bin froh,dass sorgerechtapartheid.de gefunden UND (zunehmend mehr) gelesen wird.

 

Und,ich freue mich über jedes feedback!

 

Vielen Dank für Deine Mail - und schau ruhig ab und an bei mir vorbei.

 

Meiner Tochter kann ich die "verdorbene"Kindheit nicht reparieren.Das vaterlose Aufwachsen hat Schäden hinterlassen. Aber vielleicht hilft mein Kampf und meine Haltung anderen Betroffenen und deren Kindern. Für mich ist die gleichberechtigte elterliche Sorge, Pflege und liebevolle Behütung des Aufwachsen der Kinder ein wesentlicher Teil meines Vater- und Menschseins.

 

Im Gegensatz zu Deinem Schicksal als Scheidungskind ist mir dieses erspart geblieben. Obwohl sich meine Eltern in der Zeit bis zur Goldenen Hochzeit oft wie "die Kesselflicker gezofft" haben, war und bin ich glücklich Mutter UND Vater erlebt zu haben.

 

Ich meine,dass die Hauptschuld der Entfremdung nicht zwangsläufig bei Kreidekreismüttern liegt (die nutzen einzig verbrecherische Möglichkeiten und sind schlicht mißraten) sondern bei der deutschen Justiz und deren Komparsen der geldgierigen "Helfer".

 

Danke für Dein "Kopfhoch" und Dir ein ebenso Nimmermüdes zurück.

 

Viele Grüße

Gert

 

Forum "Frauengewalt"

5. Juli 2015 17:55 2 KB

Von:

Anonymous Remailer (austria)

An:

info@sorgerechtapartheid.de

 

Kannst dich auch hier verewigen.

 

Habe die Nase von den Beleidigungen von Vätern bei WGVDL

satt gehabt. Tipps haben die nicht, aber jede Menge

Beleidigungen und Gelaber.

 

Wir betreiben:

www.vaeter.fall.vn

www.gewaltschutzgesetz.fall.vn

www.frauengewalt.fall.vn

 

Lass dich nicht entmutigen, halte drauf ! Wer Durchhalte-

vermögen hat, gewinnt zum Schluss.

aus dem Thread des Forums wgvdl "Richtigstellung" (Vaeter)

Die "redlichen und anständigen Väter" - Cookie, 20.06.2015, 14:26

 

"Ist Hinnahme von Unrecht nicht Jammern in einer anderen Dimension?

 

Es ist Ohnmacht. Es ist das Wissen, selbst keine Kraft zur Gegenwehr zu haben. Das "selbst-schönreden" ist dann eine logische Folge im Zuge der Erhaltung des Selbstwertes. Tief drinnen bleibt aber das Gefühl, ein Versager zu sein. Die Vermarktung als Denkmal kann das nicht kompensieren.

 

Du, Bolle, bist auf dem richtigen Weg.

 

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=57952

 

Gerald Emmermann als Antwort auf: Gert Bollmann

http://xn--vterwiderstand-5hb.de/index.php/20-startseite/312-umgang-und-unterhalt#section-kmt

(siehe Seite "über mich", mein Kommentar vom 12.April 2015)

 

Kein Geldfluss zu Gunsten von UmgangsverweigerInnen.

Kein Geld statt Väter sondern dem Kind das Recht auf beide Eltern.

Statt Cocktails für Mütter Inanspruchnahme der Betreuungsleistung beider Eltern.

Keine Unterhaltsleistungen für die Verweigerung gemeinsamer Erziehung der Kinder.

 

Anders nicht!

Schön formuliert.

14.April 2015

 

Kommentar zu "Sorgerecht für alle.NOCH mehr Rechte für Väter"

(siehe Seite "Schmankerl" dieser Homepage) und

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=54708

 

 

Oh oh... (Humor)

Christine ⌂ @, Mittwoch, 01.04.2015, 08:48 @ Bolle aus Berlin

 

Mensch Bolle, jetzt bring unsere Volksverrätertreter nicht auf dumme Gedanken... tststs...

 

Ansonsten... klasse Beitrag zum 1. April.

 

--

Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

(Kein Betreff)

 

31. März 2015 23:33 2 KB

Von:

w1914@web.de

An:

info@sorgerechtapartheid.de

 

Wenn Ihre Tochter jemals Ihre Homepage liest, dann will sie definitiv niemals mehr mit Ihnen etwas zu tun haben.

Einen Menschen als Adolf Hitler zu bezeichne ist schon krass, und dann noch die Mutter, wenn dies Ihre Tochter liest.......

Sie sollten sich dringend psychiatrische Hilfe suchen, in Berlin ist z.B das TWW eine gute Adresse.

Nehmen Sie diesen Rat als gutgemeinten Tip an. Und verschonen Sie die Öffentlichkeit mit ihren emotionalen unobjektiven Darstellungen, wenn Ihre Tochter diesen Kram liest, dann wäre sie froh gewesen wenn wenigstens Adolf Hitler ihr Vater gewesen wäre.........

 

Gute Besserung,

 

Wilhelm

 

(Hervorhebungen von Sorgerechtapartheid.de)

 

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Re:

1. April 2015 09:51 2 KB

Von:

info@sorgerechtapartheid.de

An:

w1914@web.de

 

Hallo Wilhelm,

 

Dank für den Besuch meiner Homepage, die Spekulation und den (sicher) gut gemeinten Rat zur Mollathisierung.

Vermutlich haben Sie in der späten Stunde des Lesens etwas getrollt und durcheinander gebracht.

Auf welche Textpassage bezieht sich Ihr Vorhalt?

Ich versichere Ihnen das ich an der Qualität der Homepage arbeite und gern konstruktive Hinweise annehme und umsetze.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Gert

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Anmerkung:

Offensichtlich handelt es sich bei dem TWW Berlin um eine Tagesklinik für Psychiatrie am Nikolassee die den Einzug- und (scheinbaren) Erfahrungsbereich von Wilhelm und Hilde Hoppelhäschen * abdeckt.

Ich lebe 33 Kilometer entfernt vom TWW in Berlin - Alt Karow und kannte bislang weder diese Einrichtung noch ihre Besucher.

(*Aliasname, die richtigen Personalien sind hier bekannt)

 

 

Von:

Anonymous Remailer (austria)

mixmaster@xxx

29.03.2015 um 12:49 Uhr

 

Du hast in der Sache 100% Recht und ich stehe voll hinter

dir, dennoch machst du einen gewaltigen Fehler:

 

Du bietest diesen Leuten Angriffsfläche!

 

Ich habe das alles selbst erlebt. Indem man dir dein

Engagement vorwirft, lenkt man das Geschehen auf Neben-

schauplätze und verwickelt dich in zermürbende Graben-

kämpfe. Mach dich unantastbar!

 

Ich habe meine Seiten deswegen schleunigst verlegt. Es

gab mal ein paar Verhandlungen in Sachen Verleumdung,

Bedrohung v. Richterinnen und Beleidigung v. Justiz-

angestellten, aber die liefen alle ins Nichts, weil

die mir nichts nachweisen konnten.

 

Das hat aber nur funktioniert, weil ich "umgezogen" bin.

---> www.fall.vn

 

Sicher haben die die Fragen erörtert, wie meine Unterlagen

auf diese Seite gekommen sind, wenn nicht durch mich, aber

den entscheidenden Beweis konnten die nicht liefern. Ich

kann ja meine Unterlagen X und Y zur Verfügung stellen,

um so gemäß GG zur öffentlichen Meinungsbildung beizutragen.

 

Dieser kostenlose Provider in Vietnam interessiert sich

für die Inhalte kaum und wenn doch, machst du einfach eine

neue Internetadresse auf.

 

Ich habe für meinen Kampf bisher nicht einen einzigen Cent

an Providergebühren ausgegeben.

 

Meine Väterseite: www.vaeter.fall.vn

Ich wurde Opfer eine Falschbeschuldigung: www.gewaltschutzgesetz.fall.vn

.. und meine Ex (bzw. alle Frauen) sind sowas von nicht-

gewalttätig, aber das ist der Gegenbeweis: www.frauengewalt.fall.vn

 

Die Besucherzahlen sind konstant.

 

Also viel Glück und einen langen Atem, den wirst du brauchen.

 

===============================================

 

 

Meine Antwort auf diesem Weg (wegen "keineantwortadresse@web.de")

 

Vielen Dank für Deine Mail und (!) den Tipp.

Die Verlegung meiner Seiten habe ich bereits in Erwägung gezogen (und werde dies wohl auch bald umsetzen).

Ich bin schon etwas lebensälter und mit der Technik nicht unbedingt auf "Du und Du".

Kompliment für die Qualität Deiner Seiten.Ich kann erahnen, was für Zeit und Mühe dies kostet.

Gruß

Gert

Ich nehme an, Du hast keine Einwände, wenn ich Dein Schreiben als feedback auf meine Seite einstelle.

 

 

13.März 2015

Gerald Emmermann als Antwort auf:

Gert Bollmann (Kommentar bei http://www.xn--vterwiderstand-5hb.de/ unter Wer wir sind )

siehe auch Kommentare auf der Seite "über mich" dieser Homepage

 

"Der redliche Vater muß aber auch wissen , dass dieser Kampf seine Existenz gefährden und sogar vernichten kann"

 

Diese Gefahr ist groß!

Und allein auf sich gestellt wird sich diese Gefahr eher nicht verringern.

Um so wichtiger ist es, dem Übel organisiert (also mittels Aufgabenverteilung und Organisationsgliederung) und mit der richtigen Zielsetzung entgegen zu treten.

Das wäre eine Aufgabe, die allenfalls vom größten -derzeit verschlafenen- "Aufbruch für Kinder" bewerkstelligt werden könnte.

Ein Traum vieler allein gelassener Väter, der in nächster Zukunft wohl nicht Realität werden wird.

 

Wir Väter sind nicht machtlos.

Wir setzen unsere Kräfte nur nicht richtig ein!

 

http://www.väterwiderstand.de/index.php/briefvorlage

 

 

12.März 2015

 

Gerald Emmermann als Antwort auf:

Gert Bollmann (Kommentar bei http://www.xn--vterwiderstand-5hb.de/ unter Wer wir sind)

siehe auch Kommentare auf der Seite "über mich" dieser Homepage

 

Je konkreter und individueller wir die Familienzerstörer und Väterausgrenzer bekämpfen, um so eher werden werden wir Erfolg haben.

Auch höchstrichterliche Entscheidungen lassen sich ausschließlich auf diese Weise erreichen.

 

Während unter den von Dir erwähnten "Sternen" einige die Ursache für die familienrechtlichen Mißstände im Genderismus oder darin erkennen, dass die Bundesrepublik kein Rechtsstaat sei, stattdessen die Rechtsform einer GmbH besitze, machen andere den Feminismus, Femokratie oder sonstige soziale gesellschaftliche Exzesse dafür verantwortlich.

 

Manches davon mag mitursächlich sein.

Vieles aber -das muss man leider deutlich sagen- ist geradezu unbedacht trivial bis blödsinnig.

 

Ich gehe von dem Erfordernis aus, dass wir im Einzelfall konkrete familienrechtliche Mißstände beseitigen müssen.

Die konkreten Täter und Täterinnen aus ihrer individuellen Verantwortung zu entlassen, indem wir ihnen ermöglichen, sich namenlos hinter abstrakter und pauschaler Kritik zu verstecken, ist nicht nur unnütz, sondern der gemeinsamen Sache schädlich.

 

Viele Köche verderben den Brei.

Viele Väter verlaufen sich.

Viele Bäume verstellen den Blick auf den Wald.

 

Meiner bescheidenen Meinung nach ist Väterausgrenzung und Väterbenachteiligung keine Folge von Genderismus oder von Feminismus.

 

Wir Väter sind das Opfer eines mangelhaften, weil anachronistischen Familienrechts, das seinen Entscheidern die Möglichkeit öffnet, im Zweifel Kindern ihren Kreidekreismüttern zu überantworten und das als das kleinere Übel für die betroffenen Kinder zu rechtfertigen.

 

Die Familienrechtsjustiz versagt ja nicht am Normalfall!

Erst dort, wo Mütter das Kindeswohl in skrupelloser und den Kindern gegenüber unverantwortlicher Weise vereinnahmen offenbart sich das intellektuelle Unvermögen einer Justitia, die -so hat es der Gesetzgeber gewollt- von einer zweifelhaften, weil oft nur an Profit orientierten Helferindustrie unterstützt wird.

 

Mangelnde Ausbildung wird so ersetzt durch von Raffgier motiviertem Dilettantismus.

Was hilft es da, über Gott und die Welt zu schimpfen?

Wer emotionalen Kindesmissbrauch begeht

Wer emotionalen Kindesmissbrauch begeht (Familie)

marhau, Donnerstag, 26.02.2015, 04:03 () @ Bolle aus Berlin

 

Sie haben mein Mitgefühl. Auch mich macht es fassungslos, dass dieser Staat derart viel Personal bzw. Geld für Gehälter und Prozesskostenhilfe dafür ausgibt, zäh und verbissen Verbrechen an Kindern zu verteidigen.

 

Indem die Apparatschiks des Rechtsstaats Mütter dazu ermächtigen, Väter auszugrenzen und sie so lange zu manipulieren, bis ihnen der eigene Vater wie ein Ungeheuer erscheint, versündigen sie sich. Bis auf Weiteres begehen diese Gestalten tagtäglich tausendfache Kindesmisshandlungen. Die betroffenen Kinder und ihre Väter haben das Pech, in einer Zeit zu leben, in der diese Erkenntnis zwar mutmaßlich in den Gehirnen vieler Richter, Gutachter, Verfahrensbeistände etc. angekommen ist. Aber aufgrund von Opportunismus bzw. Bequemlichkeit der Akteure, der Trägheit des Systems und des fehlenden Reformwillens der Politik wird es wohl noch eine ganze Weile lange dauern, bis sich wirklich etwas Einschneidendes bewegt.

 

Siege sind, nachdem einem selbst und dem Kind soviel gemeinsame Lebenszeit gestohlen wurde, oftmals kaum noch möglich. Wenn man weder Unterhaltszahlungen verweigern kann noch die Alternative bleibt, gemeinsam mit dem Kind diesem Scheißland den Rücken zu kehren, sieht es in der Sache wohl düster aus. Dann geht es ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch darum, Minimalziele zu erreichen und sich selbst zu schützen.

 

Zumindest kann man jedoch weiter daran mitwirken, dass sich für die Nachfolgenden hoffentlich in absehbarer Zukunft etwas ändert.

 

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=51997

 

 

 

 

25.Dezember 2014

1.Feiertag

 

Es gibt sie noch - die Weihnachtsgeschenke der besonderen Art.

Für mich als selbsternannten Internet-Amateur ist die Analyse der Webseite nach Pages,Files und Hits nicht so einfach - doch,

die nach Besuchern.

Hier setzt sich der bereits aufge-

zeigte positive Trend fort.

 

Am 1.Weihnachtsfeiertag hat

die Website

Sorgerechtapartheit.de

den 5000. Besucher

(Statistik total:

Hits 33643,Files 27226

Page 9679 und KBytes 632825).

 

Wer da wohl am Weihnachtsfeiertag ´reingeschaut hat ?

Ein Mann mit Bart,Interessierte, Betroffene oder Kämpfer gegen die Meinungsfreiheit?

 

Die statistischen Zahlen sind im Vergleich mit professionellen Bloggern wenig (genderama.blogspot.de/ von Arne Hoffmann z.B.hat an Spitzentagen bis zu 7000 Zugriffe).

Für das spröde, mainstreamferne Thema dieser Homepage, die eine dynamisch-wachsende ist (aktuell mit -nur- 38 MB Speicherplatzverbrauch), und der Tatsache, dass sie erst seit Februar 2014 online ist, sind 5000 Besucher eine ermutigende Zahl, die auch aufzeigt, dass das Thema staatlich organisierten Kindesmissbrauchs in der Öffentlichkeit ein relevantes ist.

 

Mein auf Sorgerechtapartheid.de dargestellter Fall und die manifest andauernde Schädigung meiner nichtehelichen Tochter belegt die Vorwürfe gegen ein schändliches juristisches System und seine Parasiten, ohne eine Prangerwirkung gegen fehlgeleitete Elternteile, die zum eigenen Nachteil und dem ihrer Kinder handeln, in den Vordergrund zu stellen.

Väter oder Mütter, die ihre Kinder in einen Loyalitätskonflikt zum jeweils anderen Elternteil bringen, sind partiell erziehungsunfähig, sind Kinderschänder, Täter bzw.Täterin.

Die durch eine kindeswohlschädigende, rechtbeugend und komplizenhaft handelnde Justiz gewährte Unterstützung nimmt diesen Eltern die Schuld jedoch nicht.

 

Als Fazit des aktuellen Traffic wird ab Januar 2015 auf der Webspace ein Blog Sorgerechtapartheid installiert. e

Zitiert aus dem Schreiben des von der Mutter bevollmächtigten Anwaltes S. vom 01.10.2014 an das Amtsgericht Pankow/Weißensee:

(Hervorhebungen von Sorgerechtapartheid)

 

"... beantragen wir die Berichtigung der Nr.1 lit.a) des Beschlusses vom 26.08.2014 wegen offensichtlicher Unrichtigkeit.

 

In der Nr. 1 lit.a) muß es richtig heißen: sorgerechtapartheid.de "

 

 

"...Auch der Name des Antragsgegners wird in der Internetseite vollständig genannt. Wie das Gericht bereits zutreffend erkannt hat, reicht es aus, dass jedermann, der den Antragsgegner kennt, Rückschlüsse auf die von ihm gemeinten Personen ziehen kann. Zu beachten ist auch, dass der "Bekanntenkreis" des Antragsgegners keinen abgeschlossenen Personenkreis bezeichnet. Gerade durch seine Internetseite scheint sich sein Bekanntenkreis stetig zu erweitern, wie sich aus dem Eintrag unter der Rubrik "feedback" ergibt.

 

Die Tatsache, dass der Antragsgegner verpflichtet ist, im Impressum seiner Internetseite seinen Namen vollständig anzugeben, entschuldigt ihn in keiner Weise..." (Zitat Ende)

 

 

Kommentar

Zutreffend ist eine erfreuliche Entwicklung der Zugriffszahlen auf meine Homepage.

Mail vom 03.09.2014 um 18:55 Uhr

Feedback zur Webseite von einer Familie aus Schöneberg

 

 

"Hallo ..... ,

 

bei den Recherchen zu unserer Webseite www.verwahrlosung-mit-amtshilfe.de sind wir heute per Google auf Ihre Seite sorgerechtapartheid.de gestoßen: Chapeau! Sowohl von Ihrem langfristigen Konzept als auch vom sprachlichen Stil der Darstellung waren wir sehr angetan. Wir freuen uns sehr auf Ihre hoffentlich bald wieder hergestellte komplette Internetpräsenz. Sehr erfreut hat uns der Sachverhalt, daß Sie eine Seite mit auffindbaren substanzhaltigen Inhalten aufbauen und nicht nur Links präsentieren, die zu Seiten mit noch mehr Links führen.

 

Unser Grundproblem mit dem Jugendamt ist ein wenig anders gelagert als bei Ihnen, aber nicht weniger frustrierend und erschreckend: Unsere Tochter geriet mit 14 Jahren in die Punkszene und nutzte den §1666 BGB, um sich mit Hilfe ihrer weltanschaulich verblendeten Schulpsychologin aus dem elterlichen Haushalt zu verabschieden und unkontrolliert in der Szene abzugammeln. Auf ihrem Weg nach unten (im März 2012 war sie noch Gymnasiastin, im Januar 2014 von der Schule verwiesen und perspektivlos auf Trebe) erhielt sie ein unterstützendes Trommelfeuer von Jugendamt, freien Trägern der Jugendhilfe sowie Verfahrensbeiständen gegen die Eltern, gegen das das Bombardement von Verdun ein Tischfeuerwerk war.

 

Als besonders unangenehm erwiesen sich die Verfahrensbeistände Gerhild Wolf und Iris Danquart, mit denen Sie ja auch schon viel "Freude" hatten. Im Rahmen unserer Webseite widmen wir diesen ein ganzes Kapitel unter

www.verwahrlosung-mit-amtshilfe.de/verfahrensbeistaende.htm .

 

Es ist uns gelungen, eine nahezu komplette Akteneinsicht zu erlangen. Mit Hilfe dieser Dokumente möchten wir akribisch aus diesen zitierend und kommentierend die grundsätzliche Fehlkonfiguration des Systems Jugendamt / Jugendhilfe darstellen.

 

Ein Teil unserer Homepage ist bereits online sichtbar, um Google und andere Suchmaschinen anzufüttern, etliche Seiten sind aber noch nicht veröffentlicht. Es gibt noch viele tote Links. Die fehlenden Inhalte sind schon zu 70% gediehen und werden in den nächsten Wochen folgen.

Wie es scheint, befinden sich unsere in der Vorgehensweise sehr ähnlichen Onlineprojekte im gleichen Reifestadium. Wir würden uns freuen, wenn wir uns über Erfahrungen inhaltlicher, juristischer und technischer Natur zukünftig austauschen könnten. Ein gegenseitiges Verlinken unserer Seiten würde unsere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen stärken.

 

Für heute erst einmal die allerbesten Grüße,

 

xxxxxx "