Das Buch

ICH BIN FÜR DAS UMGANGSRECHT DES KINDES MIT DEM VATER

SOLL ES KEINEN kONTAKT HABEN.

 

ICH BIN ALS LETZTE GEGEN DEN UMGANG

SOLLTE MEINE TOCHTER JEMALS SOLCHEN WUNSCH ÄUßERN .

Ouvertüre

 

(-sehr- frei nach Wilhelm Busch)

 

Familienschland 15

 

Ach, was muß man oft von schlechten

Müttern hören oder lesen

die im wilden Veitstanz kreischen

"Mehr Rendite für mein Kind.

Dividende auf den Kindbesitz!"

 

Das Kind als Waffe, Macht absolut,

Triumph des Kranken und Missrat´nen.

Gerichtsverfahren stimmen heiter,

zahlt der Vater stetig weiter,

wird entfremdet und entsorgt.

 

Das Kind geschändet und missbraucht

halten Gutachter die Hände auf

und zu guter Letzt saugen sich Juristen fest

plündern Reste des Budgets

das dem Vater übrig blieb.

 

Ohrfeigen aus Strasbourg wirken nicht viel

werden Kinder geopfert wie der Gesetzgeber es will.

Unserm Nachwuchs hilft nur eins - in den Sack das Lumpenpack!

Bösen Müttern wird es schwüle,

denn nun geht es nach der Mühle.

 

»Meister Müller, he, heran! Mahl er das, so schnell er kann!«

"Her damit!"und in den Trichter

schüttet bald die Bösewichter.

Rickeracke! Rickeracke!

Geht die Mühle mit Geknacke.

 

Als man dies in Schland erfuhr,

war von Trauer keine Spur.

Kurz, im ganzen Land herum

ging ein freudiges Gebrumm:

»Gott sei Dank! Nun ist's vorbei

mit der Übeltäterei!«

 

Und die Moral von dem Gedicht:

Trau Jugendämtern und Roben nicht!

Allen Kindern beide Eltern -

beide Eltern gleichgestellt!

 

Gert Bollmann

http://sorgerechtapartheid.de/

Alleinerziehende Powerfrau ist oftmals nur die charmante Metapher

die das missratene Weib und die erziehungsunfähige Mutter bezeichnet.

28.01.2015

Sorge-

rechtapartheid

 

Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

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Amiga Charlie

Eine Kurzgeschichte als Schreibübung August ´16 hier

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Die belletristische Verarbeitung des Geschehens ist in Arbeit. Die Arbeit an dieser Homepage und der Zeitaufwand, den anhängige Gerichtsverfahren einfordern, wirken verzögernd. Eine Fertigstellung des Romans ist für das Jahr 2016/4.Quartal vorgesehen.

Das derzeit einzige Problem: Der Name Gert Bollmann soll nicht der des Autors sein...

Der Aliasname für den zweiten Elternteil von Lisa wird noch gesucht

(eventuell H.H. - steht nicht für rechtes Gedankengut sondern für

Hilde Hoppelhäschen,

weil niemand anhand dieses Namens und dieser Initialen identifiziert werden kann ...)

 

Die von Hilde Hoppelhäschen erwirkte einstweilige Verfügung incl.Urteil des AG Pankow/Weißensee zur Geschäftsnummer 102 C 1005/14 vom 09.10.14 betrifft ausschließlich die Homepage Sorgerechtapartheid.de -

das in Arbeit befindliche Buch ist davon unberührt ( obwohl die weisen Anordnungen des Gerichts Beachtung finden...)

 

zur Leseprobe bitte herunterscrollen

 

 

Arbeitstitel:

 

Herausgekegelt

 

oder

 

...wie ich meine Tochter an Adolf Hitler verlor

 

 

"Sie habe gehofft, er werde sich nach der Geburt des gemeinsamen Kindes doch noch für sie und gegen seine Frau entscheiden.Das sei eine Illusion gewesen. Er habe sie "sitzengelassen". Als L. ca. drei Monate alt gewesen sei, habe Frau Y. dies allmählich erkannt und begonnen, sich von ihm zu distanzieren."

(Zitat aus dem psychologischen Sachverständigengutachten Mangold)

 

 

Gliederung

Die 13 Kapitel der Apokalypse der Elternentfremdung

*Name des Kindes und der Mutter sind geändert.

Aliasname des Kindes: Lissy und Aliasname der Mutter:Hilde Hoppelhäschen

 

Ouvertüre

 

Prolog

Wie alles begann

 

Apokalypse 1

Von "schwingungsfähigen" Familienzerstörern, einer Kurzzeit-Ost-West-Romanze und roten Stiefeln

 

Apokalypse 2

Von Alleinentscheiderinnen, Getrennterzieherinnen und der Mär vom Sitzenlassen

 

Apokalypse 3

Von Bekennen,Wollen,Wünschen und dem Nichtwissen was sie tun

 

 

Apokalypse 4

Von Powermännern,redlichen Vätern und einer Ein-Eltern-Familie

 

Apokalypse 5

Vom Kegel, von der Hure, dem Hurenbock und die Wandlung der Eltern

 

 

Apokalypse 6

Von Ungleichkeit,Bratenwendern und den letzten Universalgenies

 

Apokalypse 7

Von Wirklichkeitskonstruktionen ,dem "point of no return" und dem Zwang zur Lüge

 

Apokalypse 8

Von Öffentlichem und Nichtöffentlichen und der Antastbarkeit der Würde und warum dem deutschen Rechtssystem einzig angepasste Opportunisten erwachsen

 

Apokalypse 9

Von seßhaften Einheimischen , der "Angst" vor dem Briefkasten und der von den Kalfaktoren der Justiz verbreiteten Legende vom Rechtsstaat

 

Apokalypse 10

Von den Kosten eines Kindes und der Anwendung des Kostenrechts durch die ideologisierte Familienrechtsjustiz, als Büttel der Herrschenden

 

Apokalypse 11

Von der Sinnhaftigkeit des Kampfes um das Kind , von Adolf Hitler, selbsternannten Männerrechtlern und redlichen Vätern

 

Apokalypse 12

Vom Verzicht auf das Elternrecht, manifester Kindesschändung und dem Siegfrieden

 

Apokalypse 13

Vom andauernden Versagen und dem Ungericht deutscher Jurisprudenz in der Praxis und den Möglichkeiten des Überwindens

 

Anhang

-Wegbeschreibung

-ICH

-Die Welt der Frevler in Dokumenten

 

 

 

Leseprobe

Wie alles begann

 

Hilde war jetzt jenseits der dreißig.

Im Mittelalter hätte sie ihren biologischen Auftrag erfüllt und läge auf dem Friedhof.

Der Blick auf die Lebenserwartung von Frauen im 21.Jahrhundert sollte zwar froh stimmen doch ihre bisherige Lebensbilanz war dürftig und die Aussichten mickrig. Hilde hatte sich beruflich "warm und angenehm" im öffentlichen Dienst eingerichtet doch diese Art der Einkommenssicherung als Beamtin war ihr verhasst. Auch der gute Kontakt zu ihren Liebhabern konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass letztlich keiner bei ihr blieb um das Leben mit ihr zu teilen.

 

Für viele Männer hatte sie das Mindeshaltbarkeitsdatum überschritten, erste Blessuren an Seele und Körper waren unverkennbar. Ein Aufenthalt in einer Reha-Klinik wegen eines körperlichen Gebrechens entwickelte sich zum psychologischen Fiasko mit Heulattacken und Depressionen.

 

Ein letztes Aufbäumen sollte die Wende bringen. Und so beäugte Hilde Hoppelhäschen ihr unmittelbares Umfeld neu. Nicht mehr der weiße Ritter sollte es sein.

Nach Jahren in Hosen zog sie kurzzeitig einen Rock an und coachte den maskulinen Inhalt ihres Kleiderschrankes mit ein paar roten Stiefel, für Hilde das Symbol allen Weiblichen, auf.

 

Von nun an machte sie alles richtig.

 

Die Familie eines Arbeitskollegen kennenzulernen war folgerichtig. Sie suchte die Freundschaft mit dessen Tochter und eine Affäre mit dem alten Ehezausel. Das Geheimnis der Liaison mit dem Verheirateten schützten beide, weniger jedoch den Austausch von Körpersäften, da ärztlicherseits der Eintritt einer Schwangerschaft als unmöglich anzusehen wäre. Der befruchteten Eizelle war diese Behauptung (eines Zahnarztes?) schlicht egal. Sie teilte sich und wuchs und Hilde bekam neuen Lebensmut , ihr Leben einen Sinn.

Per Schnittentbindung brachte sie ihr "Antidepressivum" in Gestalt eines gesunden Mädchen auf die Welt.

Sie gab dem Kind den Namen Lissy und ließ es in Prerow taufen.

Das und alles weitere entschied Hilde Hoppelhäschen allein denn sie war jetzt eine alleinerziehende Mutter. Das klingt zwar heroisch, trifft des Pudels Kern allerdings nicht.

Der Vater hatte in seiner Familie "reinen Tisch" gemacht, das Kind vor der Geburt amtlich anerkannt und erklärt, sich um das gemeinsame Kind verantwortungsvoll zu kümmern.

Hilde war also gar nicht alleinerziehend sondern, da sie es so wollte, getrennterziehend.

 

Folgerichtig verweigerte sie die Zustimmung zur gemeinsamen Elternschaft und als sie bemerkte, das der Vater Ernst machte und sich zwischen ihm und dem Töchterchen eine liebevolle Beziehung entwickelte, bremste sie die Beziehungspflege.

Einzig der Geldtransfer auf das mütterliche Konto war ihr genehm.

Der Forderung nach gemeinsamer Elternschaft erteilte Hilde eine Abfuhr.

 

All das und das daraufhin einsetzende Gezeter folgte rationalen Handlungen einer Eigentümerin.

Hilde machte nun wirklich alles richtig. Sie obsiegte zehn Jahre lang in sämtlichen familiengerichtlichen und von ihr angezettelten strafrechtlichen Verfahren und wurde ein begehrtes Objekt von Richterinnen, Verfahrensbeiständen, Gutachtern und sonstigem zwielichtigen Gesindel, das vom Streit der Eltern lebt.

 

So oder so begann es.

Allein das ist jedoch keine richtige Geschichte sondern einzig der Prolog der der Ouvertüre

folgt. Der Prolog ist zudem der einzige Teil der sich vorrangig mit den Befindlichkeiten von Hilde Hoppelhäschen befasst.Die eigentliche Geschichte die ich erzähle geht so:...

 

Apokalypse 1

 

Von "schwingungsfähigen" Familienzerstörern, einer Kurzzeit-Ost-West-Romanze und roten Stiefeln

 

 

 

 

 

 

 

Es ist nicht beabsichtigt weitere Leseproben auf der Homepage einzustellen.

Der Roman soll als E-Book veröffentlicht werden.

Der Veröffentlichungstermin wird u.a. auf Sorgerechtapartheid.de mitgeteilt.