BlackList - (k)ein Herz für Kinder

Sorge-

rechtapartheid

 

Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

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07.Oktober 2016

 

Trotz alledem

frei - souverän - redlich

Väter

 

Das ständige wortgewaltige Gedöhns vom Kindeswohl und die permanente Anbetung des sogenannten (freien) Kindeswillens in den (Leit- und Pinocchio-)Medien der Meinungsmacherindustrie kann nicht über den gänzlich fehlenden politischen und juristischen Willen zur Durchsetzung von Kinderinteressen und Kinderrechten hinwegtäuschen.

 

Mit dem deutschen Familienrecht sind Menschenrechte nicht durchsetzungsfähig.

(Wer mit Kindesmissbrauch seine dunkle Seite ohne Verfolgungs-und Strafdruck ausleben möchte kann sich in Deutschland bei der Helferinnenindustrie verdingen.)

 

Im zunehmend (gender-)feministisch justierten gesellschaftlichen Überbau sind die nachfolgenden Generationen, beginnend mit Empfängnisbetrug und absolutistischer mütterlicher Wahl- und Verfügungsfreiheit, einzig noch taktisch nutzbares Lebendkapital zur Selbstfindung und Selbstverwirklichung, zur Lebensplanung und Lebenssinnstiftung und zugleich Antidepressivum von Frauen.

Unter massiver staatlicher Beihilfe benutzen Kreidekreismütter Kinder als Waffe und als renditeträchtiges Humankapital.

 

Während im Bundesministerium für Frauen, Sexualisierung, Führerinnenscheinent-zieherinnen und jugendfreier Blondinenwitze (kurz: BMFSFJ), üppig steuerfinanziert, über elementar Wichtiges, wie den Wechsel der Haarfarbe der Darstellerin in der Ministerinnenrolle, den Gina-Lisa-Sexismus und den Kampf gegen Altherrenwitze, gebrüttet wird, kommen am zweiten Oktoberwochenende ein paar Aktivisten der Iniative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung - Väterwiderstand - zusammen, weil sie um das Wohl und Wehe von Kindern in Sorge sind.

 

Es ist der Kampf Davids gegen Goliaths, der aus ihrer Sicht geführt werden muss, weil von den Philistern der Quadriga der Familienzerstörer die aktuell größte anzunehmende Gefahr für Kinder und ihre Väter ausgeht.

Der Gau des Familienrechts.

Der Super-Gau familiärer Bindungen und Beziehungen.

 

Es bleibt zu hoffen, dass beim Treffen der Väteraktivisten nicht nur Wunden geleckt, Gerstensaft konsumiert und (gerechtfertigte, doch gegenwärtig nicht durchsetzbare) Schadensersatzansprüche erhoben werden.

 

Was kann ein aufrechter und ehrenhafter "Zwerg" im Kampf gegen übermächtige ideologiebetriebene Windmühlen ausrichten?

Viel, wenig, nix ?

Die Avantgarde der Zwerge und redlichen Väter kann und muss die elektronischen Medien nutzen.Jammern ist keine Alternative.

So sollte die Plattform Kindeswohl.net endlich wieder ins Netz.

U.a. sind hier die Forderungen der entsorgten und diskriminierten, von behördlicher Willkür und Gerichtsschergen verfolgter Väter permanent vorzubringen, die Hinterlist der staatlichen Familienzerschlagung offenzulegen und zu dokumentieren sowie beständig die Rehabilitation der in die zehntausende gehenden Systemopfer des deutschen Familienrecht zu fordern. Das deutsche, auf der Rechtspraxis der Sorgerechtapartheid und Mutterkultideologie basierende Familienrechtssystem ist moralisch zerschlissen und objektiv überlebt.

 

Es ist im Interesse unserer Kinder:

 

- Vaterschaft biologisch zu definieren und die elterliche Gleichstellung ernst zu nehmen,

 

- die automatische Zuweisung der Kinder an die Mutter und die Rechtsphilosophie der Sorgerechtapartheid zu beenden,

 

- Rechtstaatlichkeit, Qualität und Professionalität an den Familiengerichten einzuführen (auch Richterinnen haben sich an geltendes Recht zu halten) ,

 

-Scharlatane der Psychologie und Dummschwätzer, anwaltliche Brandstifter, also Kindeswohlfrevler jeglicher Coleur, in die Wüste zu schicken bzw. ,so wie einst die Stasi, zu ehrlicher Arbeit zu verdammen,

 

- die Abschaffung des verfassungswidrigen Gewaltschutzgesetzes, ein Ende der Orgien bei der Erstellung familienpsychologischer Gutachten und eine Reform des im Familienrecht angewandten Kostenrechts zu fordern,

 

- die Personen zu benennen, die sich verantwortungslos, infam und unmenschlich gegenüber unseren Kindern verhalten.

 

 

Ich meine, dass das derzeit effektivste Kampfmittel gegen sakrosante Kindeswohlfrevler deren Aufnahme in die BlackList des Väterwiderstandes ist.

 

Warum sollte jemand für den der Begriff Küsten-Barbie ein sexueller Angriff ist, der zum Team Gina-Lisa gehört und zur Jagd auf Zahlväter bläst, nicht neben der Ordensträgerin für erfolgreiche Väterausgrenzung blacklistmässig gewürdigt werden?

Hat sich das schnappatmende, vom BMFSFJ - finanzierte und zwangsweise am Sterben gehinderte Bundesforum Männer nicht ebenfalls eines Listenplatzes würdig erwiesen?Ab ins BlackList-Team der Kinder-und Väterfeinde!

 

Also, mehr Ideen und Aktionen wie die BlackList!

Es ist notwendig...

Gert Bollmann

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Kommentar vom 19.März 2016

 

Nicht erst seit meine Tochter und ich die beim Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg offenbar sehr gefragte Beiständin Iris Danquart erleiden mussten war mir die geschwätzige, ideologielastige, oftmals wahrheitsferne (verlogene) Arbeitsweise von Diplom-Psychologinnen bekannt.

Auch die BlackList des Väterwiderstandes quillt nicht von Lobpreisungen dieser, von Gerichten (!) bestellter (Pflicht-) "Anwälte für Kinder" über.

 

Der Hinweis auf die nachfolgende Petition mit der Bitte um Mitzeichnung ist also legitim.

 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2016/_02/_22/Petition_64113.nc.$$$.a.u.html

 

 

Ein Ängstlicher, der das Gesetz fürchtet, ist nicht rechtschaffen!

(non innocens est timidus, qui legem timet)

ein neuer Kommentar ist jetzt online (23.Juli 2015)

Bitte nehmen Sie die BlackList des Väterwiderstandes zur Kenntnis.

 

Hier werden Ross und Reiter genannt.

Für Betroffene und künftig Betroffene eine wichtige Informationsgrundlage.

 

http://www.xn--vterwiderstand-5hb.de/index.php/home/20-startseite/229-blacklist-kein-herz-fuer-kinder

 

Die Initiative gegen familienfeindliche Väterbenachteiligung - Väterwiderstand.de - will insbesondere den von familienrechtlichen Verfahren betroffenen Eltern Gelegenheit geben, die dort beteiligten Institutionen (Familiengericht, Jugendamt, freie Träger) und Personen (Richter, Jugendamtsmitarbeiter, Rechtsanwälte, Verfahrensbeiständen, Umgangspfleger, Sach-verständige) -auch positiv- zu bewerten.

 

 

 

Bewertungen einiger auf der Homepage Sorgerechtapartheid angeführter Mitwirkender

 

Verfahrensbeistand

 

Richter

 

 

Kreidekreismüttern kann Einhalt geboten werden!

 

Meine These lautet:

Entfremdung und Väterentsorgung wären auf einem weit geringeren Niveau, eine bedeutend größere Anzahl von Kindern hätte beide Eltern, würden Verantwortliche und Machtausübende in Justiz und professionellen Berufsgruppen statt mütterideologischer Phraseologie die Interessen der Kinder durchsetzen, narzisstischen Kindesmissbraucherinnen rechtzeitig Grenzen aufzeigen statt kindeswohlfernen Elternstreit profittreibend zu fördern und zu unterstützen.

 

Eine Möglichkeit die Vertreterinnen der Helferindustrie in die Pflicht zu nehmen ist sie aus der Anonymität ihres frevelhaften Tuns zu zerren.

Es sind immer konkrete Personen, die als Täterinnen der Entfremdung von Kindern Vorschub leisten, teils schlimmer als Mütter selbst, die sich dem Würgegriff der professionellen Unterstützerinnen nach dem Erreichen des PNR, Point of no Return (englisch für Punkt ohne Wiederkehr) nicht mehr entziehen können.

 

Auch sollten ideologische Wegbereiterinnen namentlich benannt und bekannt sein (wie z.B.):

Karoline Ruhdorfer

47 Jahre alt, hat drei Kinder und ist nicht verheiratet. Sie arbeitet als Hauswirtschaftslehrerin unweit von München – und engagiert sich im Netzwerk "Mütter-Initiative".

(siehe auch http://www.merkur.de/lokales/leserbriefe/politik/muetter-kindererziehung-2730117.html )

oder

Jutta Wagner, frühere Präsidentin des Juristinnenbundes

(siehe auch http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=31126 )

u.v.a.

 

...insbesondere wenn mediale Blendgranaten gezündet werden...

 

 

Im Zusammenhang mit der Wiederkehr des Inkrafttretens einer "Sorgerechtsreform" (offiziell:"Gesetz zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern" vom 16.04.2013, veröffentlicht am 19.04.2013 im Bundesgesetzblatt Teil I (Nr. 18 aus 2013) , in Kraft getreten am 19.05.2013 )wurden mal wieder Blendgranaten der abscheulichsten Art gezündet.

 

Trotz lautem Knall und hellem Schein macht der neuerliche feministsche Radau aufgeklärte Väter jedoch nicht orientierungslos.

Die Schlachtrufe "Mehr Rechte für Väter" und (jammervoll abgewandelt) "Den Vätern die Rechte, den Müttern die Pflichten" können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Papier geduldig und hochstrichterlich sabotierte Rechte keinen Jota Wert besitzen.

 

Ein Paradigmenwechsel in der Praxis des deutschen Familienrechts ist -trotz demagogischem Getöse- nicht in Sicht.

 

Homepages wie Sorgerechtapartheid.de, Väterwiderstand.de und viele andere haben noch eine lange Zeit das Erfordernis ihres Bestehens vor sich.

 

Nachdem die Nebelwand die die Frauen Karoline Ruhdorfer (http://www.deutschlandradiokultur.de/elterliche-sorge-den-vaetern-die-rechte-den-muettern-die.1005.de.html?dram:article_id=320034 )

und Jutta Wagner

( http://www.deutschlandradiokultur.de/sorgerechts-debatte-kein-fortschritt-fuer-die-kinder.1008.de.html?dram:article_id=320186 )

im Deutschlandradio setzen durften durchsichtiger wurde, veranstaltete das Bundesverfassungs gericht die nächste abartige Show.

Diesmal unter dem Motto: "Kritik perlt an uns ab - erst recht die vom EGHMR".

 

http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/bvg15-031.html

 

Die höchstrichterliche Missachtung des EGMR war letztlich so dreist, dass selbst der VAFK einen Kommentar veröffentlichen musste

 

Der Fall Görgülü mit mehrfachen richterlichen Rechtsbrüchen grüßt.

 

 

Für mich lautet das Fazit des VAFK-Kommentars von Hartmut Haas:

"Eine den Umgang boykottierende Mutter kann immer noch mit der Hilfe der Gerichte kalkulieren, während ein Vater immer noch ohnmächtig gehalten wird."

(http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews[tt_news]=17275 )

 

Mehr Rechte für Väter? Pustekuchen!

 

Was heißt diese höchstrichterlich vorgegebene Väterdiskriminierung nun für mich und den auf dieser Homepage veröffentlichten Fall?

 

Es ist doch kaum anzunehmen, dass die Familienrichterin, die bislang der Entfremdung des Kindes und der Entsorgung seines Vaters zu arbeitete, nunmehr, entgegen der Haltung ihrer juristischen Obrigkeit, couragiert entscheidet und den Konflikt löst.

Am BVerfG gab und gibt es keine Bestenauslese sondern nur Parteiproporz.

Warum sollte ein warmer und sicherer, gut dotierter Posten an einem Amtsgericht, und sei es in den "gesetzesfreien" Niederungen eines Familiengerichts, in Gefahr gebracht werden "nur" um einem Kind Zugang zu seinen Wurzeln, also zu Mutter UND Vater, zu ermöglichen?!

Der Karriere ist dies gewiß nicht förderlich

Und,letztendlich sind ohnehin die Eltern schuldig...

Die Fragen sich allerdings - Beide - warum irgendwer vor Juristen Achtung haben sollte die Gesetze sabotieren und ihresgleichen nicht für Ernst nehme.

Da gibt es keinen Unterschied zwischen Richtern am OLG Naumburg und am BVerfG.

 

Mütter halten sich ihre Bäuche vor Lachen während Kinder auf der Strecke bleiben.

Cochem scheint zu einer Fußnote in der unrühmlichen Geschichte deutschen Familienrechts zu verkommen.

 

Sprechblasen in Gesetzestexten haben nun einmal ´rein gar nichts mit gelebten Rechten gemein.

 

Über den Fortgang der Bearbeitung meines Antrages auf umfassende und konkrete Regelung des Umgangs werde ich ( unter Beachtung der Tatsache, dass die Öffentlichkeit einem Ausschluß unterliegt) weiter berichten.

21.Mai 2015