Vatertag

Sorge-

rechtapartheid

 

Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

Sonora ist nicht nur ein schöner, spanisch klingender Vorname.

 

Weder in der deutschsprachigen Wikipedia noch in Wikimannia ist ein Eintrag über Sonora Loise Smart Dodd, der Verfechterin des Vatertages als Feiertag zu finden.

Dabei war sie eine Frau und Tochter, die ihren Vater liebte und couragiert für seine Anerkennung und die Würdigung seiner Vaterschaft, seiner Kraft und Selbstlosigkeit kämpfte.

 

Machen Sie, liebe Eltern, den Internationalen Vatertag zur passenden Hommage an diese wunderbare Tochter, die ihren Vater so sehr liebte.

 

Warum sollten Väter ihre Töchter nicht auch wohlklingend Sonora (Sonny) nennen?

 

"Es wird wirklich höchste Zeit, Vaterliebe zu Kindern, Zugehörigkeitsgefühl zu Familie, Kindern, Geschwistern und Eltern, und positive Väterlichkeit auch in Deutschland in den Fokus zu nehmen.

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, auch Väter!

Erstrangig hat jeder Vater sein Kind zu lieben und zu erziehen."

 

Hier geht es zu meinem Beitrag "Unvergessen" (bitte anklicken. Der Text ist auch auf der Seite Schmankerl dieser Homepage "verewigt").

 

 

Keine Himmelfahrt

 

Für nicht wenige Kinder und Jugendliche stellt Christi Himmelfahrt ein glaubwürdiges historisches Ereignis dar während ihnen eine irdische Fahrt zum leiblichen Vater als Wunschreise ins Land der Science-Fiction angesiedelt erscheint.

Zu mächtig und wirkungsvoll agieren und indoktrinieren egozentrische Kreidekreismütter mit den Komplizen einer parasitären, vom Kindeswohlbegriff lebenden, selbsternannten Helferindustrie.

"Papa, wir brauchen dich nicht, sagt Mama.

Ich kann mich selbst anziehen, mein Zimmer aufräumen und Mutti im Haushalt helfen.

Schick´ nur pünktlich Geld.

Mit dir will ich nichts zu tun haben.

Lass uns in Ruhe!

Ich will das so!

Du sollst Angst haben oder, noch besser, du wärst tot."

 

Das sind keineswegs fiktive Worte.

 

So funktioniert heutigentags ergebnisorientiertes Vaterbashing, massive Familienzerstörung und Elternentehrung.

Das ist seit Jahrzehnten "erfolgreich" praktizierte mütterzentrierte Politik und Rechtspraxis die frevelhaft jegliche väterentehrende ethische Erziehung defizitärer Mütter fördert und honoriert. Die Kindbesitzerin kann destruktive Einlassungen des von ihr Manipulierten problemlos zur Ausschaltung des Vaters nutzen. Das funzt teils effektiver als mit den üblichen weiblichen Falschbeschuldigungen, weil die familiengerichtliche Interventionsszene brav apportiert und das Kind willig zum Täter seines eigenen Missbrauchs macht.

Entfremder sind Gewalttäter, und wenn das Kind nicht mutterhörig pariert hilft immer noch eine Anzeige gegen den Vater wegen sexuellen Missbrauchs weiter, um das Kind von seinen Wurzeln zu trennen und das vaterlose Aufwachsen zu sichern.

Hinter vielen kranken Kindern stehen kranke, narzisstische Mütter, die bewußt willfährig oder erkenntnisblöd die staatlichen Möglichkeiten der Familienzerstörung nutzen.

 

Das ist die in der BRD geschaffene menschenfeindliche Form der Apartheid zwischen Vätern und Kindern. Die Interessen von Kindern interessieren politisch und juristisch Verantwortliche in Deutschland so wenig wie die Umsetzung der Resolution 2079 des Europarates.

 

Die abendlichen Gedanken eines Kindes vorm Einschlafen

"Papa, wenn wir zusammen sind geht es mir irgendwie anders. Ich fühle mich dann gut. Du stehst zu mir und das macht mich stolz und glücklich."

werden in den Trutzburgen des deutschen Familienunrechts durch Familienrichterinnen nicht zur Kenntnis genommen, nicht "angehört".

 

Vater werden mag nicht schwer sein.

Nicht jede Geburt ist hochkompliziert und schmerzhaft.

Elternschaft hingegen fordert mehr.

 

Meine Vaterschaft (als Elternschaft) währt bislang 42 Jahre.

Die meines Vaters mehr als sechs Jahrzehnte. Dafür danke ich ihm - auch und besonders am Internationalen Vatertag, dem wahren Tag der Väter, dem Tag der Anerkennung positiver Vaterschaft.

Warum zum Himmel fahren, wenn der Vater auf Erden weilt?

Dieser echte, unverfälschte Tag der Würdigung und des Dankes für väterliche Liebe und Selbstlosigkeit ist auch notwendig damit künftig derart den Anschein von Sinn, Recht und Klugheit erheischender, hanebüchend-abartiger familienrichterlicher Unfug, inclusive Salzgeber Absonderung, Vätern und ihren Kindern erspart bleibt:

 

Auszug aus dem gerichtlichen Offenbarungseid zum Geschäftszeichen des Kammergerichts 13 UF 167/17 vom 08.Februar 2018

 

"Seit Abbruch der begleiteten Umgänge Anfang 2013 gab es mit Ausnahme des Konfrontationsgesprächs am 15.Juli 2015 keine persönlichen Kontakte. Es kann dahingestellt bleiben, welchen Anteil möglicherweise ursprünglich auch die Mutter an der Haltung von Lisa gehabt hat. Jedenfalls ist der Wille der nunmehr 15-jährigen Lisa als ihr eigener autonomer Wille zu beachten. Aufgrund des Alters von Lisa ist ihr auch die Reichweite und Bedeutung ihres Willens bewusst. Dass diese Haltung der Tochter dazu führt, dass sie sich auf die familiären Bindungen an die Mutter beschränkt, ist damit auch hinzunehmen. Letztendlich ist aufgrund des Alters und auch der Reife von Lisa, von der sich der Senat in der Anhörung der Jugendlichen einen Eindruck machen konnte, Lisas Haltung und Wille zu respektieren. Dieser ist Ausdruck ihrer Persönlichkeit, die grundgesetzlichen Schutz gemäß Art.2 Abs.1 GG genießt. Ein Umgang entgegen dem Willen und der inneren Haltung von Lisa hätte zur Folge, dass ihre Persönlichkeit missachtet wird, was aufgrund des Alters der Jugendlichen eine Gefährdung ihrer weiteren Persönlichkeitsentwicklung bedeutet.

 

Hierbei ist zudem zu beachten, dass eine Solidarisierung mit einem Elternteil ab der Pubertät des Kindes durch eine in diesem Entwicklungsabschnitt normalerweise stattfindende stärkere Orientierung an den gleichgeschlechtlichen bei gleichzeitiger Distanzierung vom gegengeschlechtlichen Elternteil und vor allem der in den Vordergrund tretenden Peergroup erfolgen kann. Dies kann wie hier zur Folge haben, dass sich gebildete Präferenzen fortschreiben und kein Wandel in den bestehenden Beziehungen des Kindes zu seinen Eltern eintritt (vgl. hierzu Salzgeber, Familienpsychologische Gutachten, 6.Aufl.Rn.713)."

 

Die vollständige Beschlussleistung der Richterin am KG Heike Hennemann kann hier nachgelesen werden.

Der gesamte juristische Jock, gar hin zum Verbot des Schreibens von Briefen, ist auf der Seite Schriftverkehr eingestellt.

 

Gert Bollmann