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Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

 

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letzte Aktualisierung der Homepage:

am 21.06.2017 auf der Seite:

"Schmankerl/Paradoxien - Alles Müller, oder Fake? "

eingestellt am 25.07.2017

Muss das weg oder?

 

Fremdzitat

„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“

 

 

zum Weiterlesen bitte hier anklicken

 

zum Artikel " Richard Nixon -unvergessen " hier bitte anklicken

 

auf der Seite "Schmankerl"

26.05.2017

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Familienrechtspraxis

09.05.2017

"Hinzu kommt (Dies zeigt), dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seines(r) heranwachsenden Kindes(r), deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss."

 

Abbitte

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08.Mai 2017

...nicht nur eine Wahlempfehlung >>>Politik der Väterdiskriminierung

26.04.2017

Ich hatte einen Traum.... hier geht es zur Träumerei-bitte anklicken

Leerreiches für Familiengerichtsgeschädigte und eine andere Sicht auf die Entscheidung des OLG Frankfurt am Main vom 27.Februar 2017 in der Amtshaftungssache 1 und 36/15

25.04.2017

Des einen Wohl, des andern Kindeswohl

Vom weiblichen Run auf "warme" Posten mit Privilegien

Der Spagat von Familienrichterinnen zwischen der Liebe und Fürsorge zu den eigenen Kindern und ihren Entfremdungsmaßnahmen gegen fremden Nachwuchs und die Entsorgung redlicher Väter

 

Was Väter, die sich an Gerichte wenden in denen Männer zur Minderheit wurden,wissen (und beachten) sollten

 

Der Publizist Joachim Wagner hat sich in deutschen Gerichtssälen umgeschaut und fand dort: ein Paradies für Frauen.

 

"...(es) hätte sich auch ein anderer Titel angeboten: "Die Verweiblichung der Justiz: Paradies für Frauen".

...

Sensible Beobachter sehen eine Veränderung des Richterprofils am Horizont: durch mangelnden Ehrgeiz und fehlendes Engagement bei Kolleginnen, die ihr Amt als "Zweitberuf" betrachten, neben dem der Mutter und Ehefrau, mit dem Hauptverdiener Mann im Hintergrund..."

 

Kommentar: Abgesehen von der üblichen Mär: "Alle sind sich einig, dass der Zustrom von Frauen die Justiz bereichert hat. Sie gelten als besser organisiert, effizienter und haben das Diskussionsklima in Kammern und Senaten verbessert." und der Gender Legende vom hinterherhinkenden Volk und der Justiz als dessen Avantgarde: "Was an schon gelösten und noch ungelösten Problemen mit der Frauenquote einhergeht, macht die Justiz zu einem Lehrmodell für die ganze Gesellschaft, die noch hinterherhinkt." bleibt festzuhalten, ein Paradies für Kinder bleibt ein Traum...

 

 

 

Hetzjagd statt Eiersuche

Ostern 2017

 

Ein Hassartikel mehr (?):

Säumige Väter - Gemeinden jagen Unterhaltsverweigerer jetzt mit Inkassounternehmen

 

„Es ist gut, dass der Staat Alleinerziehenden finanziell unter die Arme greift und sie beim Aufziehen ihrer Kinder nicht alleine lässt“, sagt Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbandes Deutscher Inkassounternehmen (BDIU).

 

Es ist gut, dass Arbeitsplätze geschaffen werden und sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis hinsichtlich der Erweiterung des Unterhaltsvorschusses ab 01.Juli 2017 weiter verschiebt. Was sind schon die bislang dem Steuerzahler abgeknöpften 0,65 Milliarden Euronen gegen andere Kostenfaktoren? (Zynismusmodus aus).

 

"Viele Unterhaltsverweigerer kommen durch",titelt die FAZ.

 

Kommentar Sorgerechtapartheid:

Künftig werden noch mehr "Unterhaltsverweigerer" durchkommen, jedoch nicht aufgrund ihrer Cleverness u.a. das Kontenabrufverfahren zu unterlaufen sondern weil die staatliche Alleinerziehendenideologie zum Scheitern verurteilt ist.

 

Auszug aus dem FAZ-Artikel:

"In der weit überwiegenden Zahl fehle es jedoch an finanzieller Leitungsfähigkeit. Sture Zahlungsverweigerung trotz ausreichenden Einkommens komme dagegen nicht allzu oft vor, berichtet Winfried Nußbaum, Leiter der Grundsatzabteilung beim Sozialamt Köln.

...

Unter der Ausweitung des Vorschusses wird die Verfolgung von Zahlungsverweigerern wohl eher leiden: Allein für die verwaltungstechnische Umsetzung der geplanten neuen Regeln „entsteht in den Unterhaltsvorschussstellen zusätzlicher jährlicher Aufwand von rund 56 Millionen Euro“, heißt es im Gesetzentwurf. Praktisch bedeutet dies, dass die Kommunen mehr Personal für die Leistungsbearbeitung einsetzen müssen – und dann im Zweifel noch weniger Personal fürs Geldeintreiben haben." (Zitat Ende)

 

 

Allen Gejagten frohe Osterfeiertage!

Laßt nicht zu, dass den Kindern die Sühne der Entfremdung für die Schuld ihrer Kreidekreismütter auferlegt wird!

Allen Kindern beide Eltern!

Wer das Kindeswohl will, muss die Sorgerechtapartheid überwinden!

 

 

01.04.2017

Vorwärts in die Vergangenheit

Rückwärts nimmer, vorwärts immer aus feministischer Sicht

 

Auf seiner Internetseite informiert der Deutsche Juristinnenbund e.V. unter der Überschrift " Familien-Recht im Zeitalter des Populismus Roll-back statt Fortschritt? " über einen am 27.März 2017 durchgeführten Parlamentarischen Abend in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin.

An diesem preußischen Frühlingsabend wurden im Kreis von ca.150 illustren Frauen der Jurisprudenzlobby schöne und wichtige Worthülsen und tiefsinnige Weisheiten in Satz-und Kalenderspruchform aufgesagt, zu reproduktiven Rechten und manch anderem und das dem Kindeswohl nicht nur der Form halber, sondern inhaltlich zum Durchbruch verholfen werden muss oder "Wo Kindeswohl draufsteht, muss auch Kindeswohl drin sein."

Chapeau!

Was für famose Sätze über den (bewußt nicht definierten) rechtlich unbestimmten Begriff vom Kindeswohl. In tausenden von Beschlüssen die die deutschen Familiengerichte in gelben Umschlägen auf dem Postweg verlassen, steht der Begriff des Kindeswohls als am häufigsten benutzter, noch vor dem subjektiven Begriff der Kindeswohlgefährdung, d'rin...

Die Juristinnen, die die djb-Website betreiben, haben hinter der Überschrift Rollback statt Fortschritt das Satzzeichen gesetzt welches die drei Worte als Frage kennzeichnen.

Mit dem Zurückdrehen des Rechts ist es - Gott- und Paragrafenlob - ab 1.April 2017 vorbei. Das Verfahrensrecht in Kindschaftssachen wird grandios geändert. Künftig gibt es kein Zeichen der Frage mehr sondern eins des Ausrufs getreu dem Motto "Forward into the Past!" - Vorwärts in die Vergangenheit!

Mit der Wiedereinführung des Reinigungseides, des partiellen Zulassens der Öffentlichkeit und ausgiebig ritueller Handwaschungen lautet die Losung feministischer Richterinnen jetzt "Forward into the Past!" - Vorwärts nimmer, rückwärts immer (oder so ähnlich).

 

Ab 1.April werden in den Gerichtssälen der Familiengerichtsbarkeit Waschzuber mit Kernseife aufgestellt, damit nach Erörterungsende und Beschlussfassung die dann zugelassene Öffentlichkeit nicht nur den obligatorischen Reinigungseid vernehmen sondern sich beim abschließenden Waschen der aus schwarzen Roben lugenden Hände von deren Unschuld überzeugen kann.

Inwieweit die bestellten Beiständinnen, Gutachterinnen und sonstigen Gerichtshelfer als Eideshelfer im gleichen Wasser ihre Unschuld wiedererlangen wird noch geklärt...

 

An der staatlichen Praxis der Sorgerechtapartheid und der rechtlichen Ungleichbehandlung der Eltern, am Ergebnis der Entfremdung der Kinder und der Entsorgung ihrer Väter ändert sich durch die ergänzte Verfahrensführung, zum Wohlgefallen von Kreidekreismüttern, der Alleinerziehendenlobby und der feministischen Richterschaft, nichts - aber der Rechtsstaat lebt und zeigt seine Kraft und Stärke...

 

Entfremdete, psychisch missbrauchte Kinder gehören auch künftig zum produzierten alltäglichen Erscheinungsbild der Allianz deutscher Familienpolitik und ihrer zuverlässigen rabulistischen Bratenwender der Gesetze, weil eine wachsende Industrie mit der Familienzerstörung Profit macht.

Außer renitente und redliche Väter, in der Justiz als Querulanten verschrien, ist selbstredend niemand an dieser Misere schuld. Davor bewahrt das Händewaschen und das wiederbelebte Verfahrenselement des Reinigungseides, der im Gegensatz zur mittelalterlichen Rechtspraxis nunmehr von den Täterinnen der Helferindustrie abgegeben wird...

 

 

 

Zum Weiterlesen hier anklicken

 

 

31.03.2017

Wenn Politiker kneifen,

Richter keine Ahnung (jedoch Macht) haben

kann vieles geschehen.

 

Einen Ausblick auf Entwicklungen im Familienrecht unter dem Aspekt der Reproduktionsmedizin gibt Viktoria Bolmer in der Süddeutschen.de unter der Überschrift "Wer ist Vater und wenn ja, wie viele" .

Das sie bei ihren Recherchen der Justiz auf den Leim ging liegt scheinbar in der Natur der Sache, weil es von Juristen und Gesetzgeber bislang schlicht unterlassen wurde in Anlehnung an § 1591 BGB für den männlichen Part der Fortflanzung zu definieren "Ein Vater ist der Mann, der das Kind gezeugt hat."

 

Ich persönlich finde es schlimm, Juristen ethische Fragen zur Beantwortung zu übertragen, weil die Gesellschaft (sprich: das Volk bzw. "das Pack") dafür eher ungeeignet ist.

 

Auszüge aus dem Artikel:

 

"Es sei notwendig, dass sich zunächst die Gerichte mit den Fällen befassen - weil die Gesellschaft erst einmal zu einer gemeinsamen Überzeugung gelangen müsse. Was bei ethischen Fragen eben länger dauere.

 

Der Gesetzgeber wartet ab und schaut zu

 

Die unterschiedliche Bewertung ist die Konsequenz eines föderalen Staates. Jedes Oberlandesgericht kann anders entscheiden. Es ist aber auch Resultat einer veralteten Gesetzeslage, die vom Fortschritt der Medizin überholt wurde und dadurch ungenau geworden ist, sodass viel Spielraum bleibt für die Richter...

 

...Dass sich also etwas ändern muss, ist klar - die Frage ist nur, wann."

 

Der letzte Satz des durchaus lesenswerten Beitrages findet indes die ungeteilte Zustimmung auf Sorgerechtapartheid.de

"Dass sich also etwas ändern muss, ist klar - die Frage ist nur, wann." ... und in welche Richtung.

 

 

 

 

 

 

 

" Only that I miss her and all the fun we had ... "

 

Danke, Chuck Berry !

 

Requiescat in pace - RIP

März 2017

 

Mein Artikel vom 12.11.2016 auf der Seite " Schmankerl "

Zur bisher unveröffentlichten Entscheidung XII ZB 601/15 vom 01.Februar 2017 des Bundesgerichtshof

Doppelresidenz KANN auch gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden.

 

kurz kommentiert

März 2017

Eine wertvolle Informations - und Argumentationshilfe des österreichischen Vereins Väter ohne Rechte

 

VoR hat einen Flyer mit der Gegenüberstellung der wesentlichsten Vor- und Nachteile des Residenzmodelles (ein Wohnsitz des Kindes) und des Doppelresidenzmodelles (zwei gleichwertige Wohnsitze des Kindes) erstellt. Der Flyer steht zur freien Verwendung zum Download bereit -

auch wenn das Thema in Deutschland und beim Frauenministerium ein gaaanz anderes ist...(grins!)

Gerichte bremsen die Modernisierung des Familienrechts

Ein Blick in den Schweizer Tagesanzeiger kann auch in Deutschland zu Klarheit führen,

warum teutonische Richter als Tiger losspringen und als Bettvorleger landen.

Das Großmaulparadoxon oder/weil "Kindergeld ist auch Frauengeld."

(Zitat: Robert Cramer Schweizer Ständerat, Grüne Partei)

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Die Düsseldorfer Tabelle ist Kindeswohlgefährdung

Eltern durch Geld zu ersetzen ist unmenschlich

 

zu den Kommentaren hier anklicken

Frage 1:Was besitzen der amerikanische Präsident und deutsche Familienrichterinnen?

Antwort:Alternative Fakten.

 

 

Alternative Fakten und

die "Ahnungslosigkeit" der Justiz

 

Trotz unterschwelligem Väterbashing

aus den Bericht "Umgangsrecht der Väter"

von Susanne Pohlmann in der ZDF-Sendung

WISO vom 06.Februar 2017 zitiert:

(ab 1:50 bis 5:30)

 

In Deutschland kein haarsträubender Fall:

Die Familiensache Andre´ Czichowski

(Wiederholt sich der Rechtsbruch des 14.Senats des OLG Naumburg?

Wiederholt sich der Fall Görgülü?

Justiz lernunfähig oder "nur" boshaft und menschenfeindlich?)

 

Birgit Niepmann

Familienrichterin am Amtsgericht Bonn

"Wir stellen eine Zunahme an umgangsrechtlichen Streitigkeiten fest.

Es ist aber sehr schwer die Gründe auszumachen.

Es kann daran liegen, dass Väter verstärkt Umgang wünschen mit ihren Kindern.

Es kann aber auch an einer neuen Streitkultur liegen. Das kann man schwer beurteilen."

 

Off-Kommentar: "... allerdings haben Gesetze ihre Grenzen. Dann wenn ein Elternteil Umgangsregelungen systematisch boykottiert."

 

Dazu Frau Richterin Niepmann:

"Der Elternteil der ein Umgangsrecht mit Gewalt verhindern will der schafft das auch in sehr sehr vielen Fällen.Das kann man leider nicht leugnen."

 

Kommentar Sorgerechtapartheid.de:

 

Ich habe kein Mitgefühl mit einer Richterin die offensichtlich die rechtliche Ungleichheit von Eltern mit der ihrem Berufsstand eigenen ideologischen Resistenz nicht zu erkennen vermag und glaubt eine neue Streitkultur ausmachen zu müssen um die Praxis der Sorgerechtapartheid im deutschen Familien(un-)recht zu rechtfertigen und fortzuführen.

Die Frage sei mir jedoch gewährt welche Aufgaben FamilienrichterInnen obliegen und ob stets die "Richtigen" den Kindeswohlbegriff auslegen.

Frau Richterin: Was machen Sie für einen Job und warum sitzen Sie im Richterstübchen?

 

 

Frage 2:Was haben Familienrichterinnen und Bestatter (außer der Vorliebe für die Farbe Schwarz) gemein?

Antwort: Sie brauchen keine Schadensersatzansprüche ihrer Klientel befürchten.

25.01.2017

kurz kommentiert

 

Auf der Startseite der Homepage des VAFK ist unter Aktuelles vom 23.01.2017, 23:21 ein (unkommentierter) Artikel des österreichischen Kurier über eine Familienträgödie verlinkt.

 

Auszug:

"Gutachten: Mutter hat die Kinder manipuliert

Andreas K. (37) hat sich dazu entschieden, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, weil er und sein Vater Missstände im Gerichtsstreit um das Besuchsrecht orten. Um das zu beweisen, haben sie dem KURIER alle Unterlagen offengelegt. „Man kann der Behörde keine Schuld dafür geben, was passiert ist. Aber eventuell wäre es anders gekommen, wenn man sorgfältiger umgegangen wäre“, sagt der Großvater der getöteten Kinder."

Lesen Sie bitte weiter.

 

Ich hoffe, dass der vom Großvater abgegebene "Freispruch der Behörde" keine Voraussetzung für die Veröffentlichung des Artikels war, weil die Verletzung wohlverstandener Interessen von Kindern stets die Schuldfrage auslöst.

 

Nicht immer endet die Gerichtspraxis der bedingungslosen Zuordnung von Kindern in den Einfluß- und Machtbereich der Mutter derart grausam und brutal wie im geschilderten Fall.

Die tagtägliche Praxis des Kindesmissbrauchs unterhalb der Schwelle zum Infantizid durch professionelle Kräfte aus mütterideologischen und pekuniären Gründen ist indes nicht minder frevelhaft und mit Schuld behaftet.

 

Nicht immer endet eine familiengerichtliche Maßnahme der Anordnung und Einweisung von Kindern in "vaterlose Schutzzonen" derart wie im geschilderten Fall aus Böheimkirchen. Durch die monatlichen Kontoabbuchungen von Alimenten kann ich zumindest haarscharf folgern, dass meine Tochter am Leben ist.

 

Jetzt weiß ich endlich was die Richterin Dr. Stephanie Wahsner in ihrem Beschluss vom 22.07.2015 zum Az. 133 F 7996/15 des AG Tempelhof-Kreuzberg

( hier nachzulesen unter Ziff.4 )

meint:

"An dieser Stelle erscheint es wichtig, Lisa einen Schutzraum zu gewähren, den sie braucht, um sich ungestört zu entwickeln."

Mütterliche Manipulation erfolgreich.

Jawohl! (Sarkasmusmodus) Das Kindeswohl erfordert vaterlose Schutzzonen für ??? Kreidekreismütter, weibliche Narzisten, Mörderinnen...??? weil

 

"Hinzu kommt, dass der Vater es weiterhin nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater."

 

 

erste Dekade Januar 2017

 

DEUTSCHLANDS BERUF

Ausblick auf die Entwicklungen im barbarisch-teutonischen Familienrecht im Jahr Zwo-null-17

 

Genesungsausschluss

 

Überlegungen zum Jahresstart

Vieles muss anders und alles kann besser werden - muss es aber nicht.

 

Wie sieht der status quo aus?

 

Die staatlich praktizierte Sorgerechtapartheid ist nichts weiter als die Umsetzung des illegitim zum Gesetz erhobenen Willens narzisstischer Kreidekreismütter und der von ihnen lebenden Quadriga der Familienzerstörer.

Salopp formuliert:

Im deutschen Familienrecht haben durchgeknallte und parasitäre Kinderschänderinnen das Sagen, überwiegend semantische Sprachhuren.

Besonder schmerzvoll erleben junge Väter, nach weiblicher Dominanz in Kita, Schule und Ausbildung das deutsche Familienrecht als rechtsfreien Raum und als Fortsetzung staatlichen Handelns und Willkür gegen ihr Geschlecht.

 

Es ist unerheblich wieviel rabulistisches Make-up dem bleichen Patienten Familienrecht in die Fresse geschmiert wird. Solange Väterrechte trickreich umd demagogisch verweigert werden siecht er in Agonie dahin.

 

 

 

Der besondere Tipp

 

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