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rechtapartheid

 

Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

letzte Aktualisierung der Homepage:

am 18.08.2017 auf der Seite:

"Mitwirkende/Dr.Stephanie Wahsner":

 

 

 

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August 2017

Dr.Stephanie Wahsner

...ist eine taffe Powerfrau.

 

Für mich und meine nichteheliche Tochter Lisa ist sie die gesetzlich bestimmte Familienrichterin.

Eine Alternative haben wir nicht.

So wurde Frau Doktor für mich, obwohl ich noch zusätzlich mit der zweifelhaften Leistungsfähigkeit von fast 40 ihrer Richterkollegen konfrontiert wurde, die Personifizierung der deutschen Familienrechtspraxis.

Sie sekundierte der vorsätzlich getrennterziehenden Kreidekreismutter von Lisa bei der Entfremdung, der schlimmsten Form des seelischen Kindesmissbrauchs.

Die richterliche Entsorgung des Vaters des Kindes erfolgte systematisch und gründlich.

Umfassend. Total.

 

Doktorin Wahsners Beschlussleistungen waren im Wesentlichen geprägt von der Konstruktion einer Wirklichkeit fern der Realität, aus Plagiieren, der Durchführung eines Konfrontationsgesprächs zwischen mir und meiner Tochter in ihrem Gerichtssaal und der rechtswidrigen Aneinanderreihung von Umgangsausschlüssen.

Washnersche Kernkompetenz scheint in der totalen Unterbindung der Beziehungspflege zwischen Vater und Kind zu liegen, im Verhängen von totalen Umgangsausschlüssen, totaler als höchstrichterlich möglich.

Die massiven Eingriffe in mein grundgesetzlich geschütztes Elternrecht weitete die Richterin bis zum Verbot des vom Vater geschriebenen Wortes aus und ordnet ein Briefschreibverbot an.

 

Wie alle deutschen Robenträger hat auch "meine" Familienrichterin die (unabhängige) Möglichkeit grundgesetz- und menschenrechtskonform tätig zu werden.

Frau Dr. Wahsner und ihren Berliner Zunftkollegen, die den Corpsgeist pflegten, war diese Option des Handelns offensichtlich nicht bekannt.

 

Warum ich meine gesetzlich bestimmte Richterin und ihre 40 rechtsverbiegenden Zunftkollegen nicht empfehlen kann lesen Sie bitte hier:

Die mitwirkende Familienrichterin

 

10.August 2017

Anwaltszwang auch in Wahlkabinen ?

 

Das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsgericht und familienfreundlich zu bezeichnen ist so richtig wie Deutschland als Land der Dichter und Denker zu beschreiben, weil es einige, längst verstorbene Genies in seiner Geschichte vorweisen kann.

Der Trend im Bildungsniveau weist nach unten und dem (souveränen) Pack fehlt ohnehin juristischer Sachverstand.

Ist es in dieser Situation nicht "rechtstaatlich" naheliegend den Anwaltszwang zu erweitern?

Ich war früher Wahlhelfer.

Heute werden,geschlechtspolitisch korrekt formuliert,Wahlhelfende gesucht.

Was liegt näher als Anwälte dazu zu machen und den Anwaltszwang auf Wahlkabinen auszudehnen?

 

"Die beste Idee überhaupt" und

"Die größe Geschichte aller bisherigen 18 Legislaturperioden!!!"

So oder so ähnlich sind die parteiübergreifenden Äußerungen aus dem deutschen Bundestag, der eigentlich aufgrund der ihn dominierenden Berufsgruppe, Juristentag heißen müsste, beim Vorschlag, den Anwaltszwang auf die Besucher von Wahlkabinen auszudehnen, zu erwarten.

Sobald der Gesetzgeber ( also die Lobby der Rabulistiker selbst ) dann noch beschließt, dass Frauen, Behinderten und sonstigen Nettoempfängern auf Staatskosten Mietmäuler in den Wahlzellen beizuordnen sind, dürfte erneut Jubel aufbranden.

 

Die Anwaltsschwemme ist inzwischen derart stattlich angeschwollen, die Zunft kann für die Zeitspanne von 1950 bis 2016 auf eine Verzwölffachung der zugelassenen Rechtsanwälte verweisen, sodass in (zunächst nur) ausgesuchten Wahlbezirken die Beiordnung eines Juristen für das (immer noch) wahlberechtigte Pack in Dunkeldeutschland rein zahlenmässig machbar ist.

 

Nun dürfte es zwar zutreffen, dass Wahlen längst abgeschafft wären würden sie zu Veränderungen führen, doch doppelt (sprich: mit Advokaten in der Kabine) hält bekanntlich besser und sichert das System - und, systemtreu waren Juristen immer.

 

 

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VG Koblenz: Namensänderung zu Lasten des Vaters fehlerhaft

(Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 18. Juli 2017, 1 K 759/16.KO)

Kinder, deren Eltern nicht miteinander verheiratet sind, sowie Trennungskinder erhalten künftig Doppel-Nachnamen, weil ...

23.Juli 2017

Ich

Ich - Vater - Gegenstand der Verzückung

 

Die Erde ist eine Scheibe und Väter benutzen Anträge beim Familiengericht zur Regelung des Umgangs und zur Herstellung der gemeinsamen elterlichen Sorge einzig als Mittel, um Richterinnen Arbeit zu verschaffen und vom Kaffeesaufen abzuhalten, nachdem sie sich von ihren Kindern getrennt haben.

 

"Es ist ausschließlich der Vater..." ist eine beliebte sprachliche Brandstiftung sobald sich ein angemieteter Advokat auftragsgemäß im Namen seiner Mandantin Frau Kreidekreismutter zündelnd bei Gericht einläßt.

Beistände, Jugendamtler, Gutachter gießen alsbald weiteres Benzin ins Feuer.

"Der Kindesvater versteht es offenbar nicht, dass ..."

"Es geht ihm in seinem Antrag erkennbar lediglich um die formale Ausübung angeblicher Rechte."

"Er habe das Kind als Mittel benutzen wollen, um sich ...zu rächen."

 

Sollte es gelingen die Vorstellungskraft und Fantasie sämtlicher Figuren der müttertümmelnden, strukturkonservativen Helferinnenindustrie zu bündeln würde allein die Frage, ob ein Vater nicht im Interesse seines Kindes handelt, dieses liebt und seine elterliche Verantwortung wahrnimmt, den Einbildungsklumpen der Erzkonservativen schneller und umfassender sprengen als ein Teilchen im Schweizer CERN beschleunigt werden kann.

 

"Warum wird dem Vater statt dessen angedichtet, es würde ihm nur um die Trennung von der Frau gehen? Warum lässt man nicht zu, dass er über die Trennung auch herzlich froh sein kann, aber nicht auch die Trennung von seinem Kind zulassen möchte?"

 

 

zum Weiterlesen bitte hier anklicken

 

22.Juli 2017

 

Der Fall Ella aus Großenhain

 

Eine " Expertin" der Mütterlobby (Vorsicht Bild!)

"Plötzlich bekommt der Vater das Sorgerecht, weil der Richter die Mutter dafür bestrafen wollte..." (Originalzitat)

und

der Vorschlag des Vaters

 

Korrelation oder Kausalität im deutschen Familienrecht?

08.07.2017

zur rudimentären Biker-Demo

 

Ich war nicht bei der Biker-Demo. Vor zwei Monaten habe ich mein Fahrrad verkauft - nicht aus demonstrationstechnischen Gründen.

 

Anfang des Jahres habe ich auf Sorgerechtapartheid.de erstmals auf die geplante Aktion "Biker kämpfen zum Wohle aller Kinder" hingewiesen. Als entsorgter Vater eines mit familiengerichtlicher Sekundanz entfremdeten nichtehelichen Kindes teilte ich das Grundanliegen, wie es ursprünglich formuliert war, umfassend.

 

Im Laufe der Monate ist dann jedoch das eingetreten, was vom Familienunrecht begeißelte, redliche Väter, die Widerstand gegen die Rechtspraxis der Sorgerechtapartheid und Ungleichbehandlung der Eltern leisten, seit Jahren beklagen:

Uneinigkeit!

Die Organisatoren haben sich entzweit.

 

Während die feministische Lobby der Kindeswohlfrevler und Alleinerziehenden mit femokratischer Unterstützung leicht an mehr Geld und leichteren Zugriff auf Kinder durch umfassende staatliche Willkür gegen Männer gelangt, vermag der notwendige Antipode, der für die Interessen, das Glück und die Identitätsfindung unserer Kinder (über-)lebensnotwendig ist, keine nennenswert beachtliche Schar Gerechter unter einem kleinen gemeinsamen Nenner zu vereinen.

Die Bundesverdienstkreuzträgerinnen, die feministische Richterschaft und die parasitären Kalfaktoren der Psychologen-und Anwaltsschwemme dürfte die Uneinigkeit freuen - unseren Kindern zum Nachteil.

Lest bitte selbst:

 

 

Es ist jetzt müssig die Schuldfrage für den Streit zu stellen.

Auf die Ergebnisse der (leider) rudimentären Demo bin ich gespannt.

Meine Erfahrungen mit der Familienpolitik und ihrer Rechtsprechungspraxis, mit dem massiven Pampern eines wachsenden, als Helferindustrie bezeichneten Kropfes der saturiert den Kindesmissbrauch feiert, sind rundherum bzw. X plus 100 Prozent (sofern es mathematisch möglich wäre) schlecht, unsittlich und amoralisch.

 

Die Idee sogenannter Kinderkammern(?!) geht wohl, ähnlich der Nutzung des Begriffs vom Kindeswohl, eher in die Marketingrichtung.

Ob hier jemand vom großen Kindeswohlkuchen ein Stückchen abhaben will ??

 

Zitat aus der Homepage von Sabine Schröter unter "Preise":

"Dann können Sie mich buchen und ich arbeite mit ihnen sechs Monate zusammen und stehe ihnen zur Seite."

 

Hier nur ein paar grob (ohne Einbeziehung von Messengerdiensten) recherchierte Infos zum Engagement und Hintergrund der Organisatorin der Berliner Biker-Demo vom 08.Juli 2017 Frau Sabine Schröter

Der Werdegang vom Heimkind zur Gerichtsschreiberin und zur Spenden- und Sponsorensammlerin erscheint mir nicht zwingend ungewöhnlich - die Nutzung nicht offizieller Berufsbezeichnungen wie Verfahrensbeistand und Anwalt des Kindes indes schon.

Die Annahme, das hier Biker vor ein deutsch-englisches Wohltätigkeitsunternehmen gespannt werden sollen, drängt sich dringend auf.

Ohne das Agieren von Frau Sabine Schröter aus Neustrelitz abschließend einschätzen zu wollen bleibt doch festzustellen, das der Kampf gegen die deutsche Sorgerechtapartheid, die staatliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau und die einseitige Familienrechtsprechung zu Lasten von Kindern und ihren Vätern nicht ihrer Kernkompetenz und Zielsetzung, der Charity für in "Kinderkammern" (was immer das sein mag) Untergebrachte, entspricht.

Mein Stempelaufdruck lautet schlicht: Helferinnendustrie!

 

Mach´es 2018 anders, Veit Geiger ! Besser !

 

(auf meiner Homepage steht die 88 für den Aliasnamen der Mutter des gemeinsamen Kindes, für HH gleich Hilde Hoppelhäschen)

 

 

 

 

 

Biker-Demo am 08.Juli 2017

für Kinder und ihre Grundrechte

...auch in Berlin

siehe die Ankündigung auf dieser Seite (bitte ganz nach unten scrollen)

04.Juli 2017

 

Die staatliche Praxis der Sorgerechtapartheid hat weiterhin Bestand.

Zitiert:

"Es geht um die Anpassung des Abstammungsrechts, der Einführung neuer Privilegien und der üblichen Nichtberücksichtigung von Männern (oder Vätern)...so gesehen werden Schwulenehen den Vaterschaften in Heterosexuellen wohl von Anfang an gleichgestellt. Immerhin einseitig gerecht. Frauen haben eben Vorfahrt ..."(" Emannzer")

 

"Schön, dass Gleichgeschlechtliche nun Kinder adoptieren können. An der Ungleichheit von Vätern und Müttern ändert das gar nichts." (Ralf Bönt)

 

 

30.Juni 2017

Schneller als Luther...

 

...Thesen anschlagen konnte peitschten Parlamentarier das sogenannte Ehegesetz für alle Identitäten durch den Bundestag.

 

Väter mögen sich verdutzt die Augen reiben wenn sie an die Dauer von Familiengerichtsverfahren betreffend die gemeinsame elterliche Sorge und die Regelung des Umgangsrechts denken.

Immerhin gibt es im Familienrecht gar ein Beschleunigungsgebot - auf dem Papier.

Dabei beziehen sich deutsche Familienrichterinnen wie Bundestagsabgeordnete bei ihrer aktuellen Gewissensentscheidung auf den unbestimmten Rechtsbegriff vom Kindeswohl, obwohl sie zuvörderst Erwachseneninteressen "bedienen".

 

Die als historisch bezeichnete Entscheidung wird nunmehr von den Staatsmedien als froh stimmende Botschaft in die deutschen Lande und die Welt getragen.

Künftig dürfte die ohnehin schon karge Darstellung intakter heterosexueller Familien in den bewegten Bildern des Fernsehens, in Spielfilmen und Seifenopern, in Printmedien und Hörfunk einen weiteren Rücklauf erfahren.

Jetzt können (noch ohne Zwang) mehr als 60 Geschlechter untereinander heiraten und sich für ihre persönlichen Lebensentwürfe Kinder "beschaffen".

Das mag für Kinder gut oder weniger gut sein.

Ihre Identitätsentwicklung beeinflusst es auf jeden Fall.

 

Die Zerschlagung der herkömmlichen (traditionellen) Familie macht aus dem doppelt freien Lohnarbeiter den dreifach freien, den von Familie befreiten Lohnsklaven jederlei Geschlechts. Sage keiner der Kapitalismus entwickelt sich nicht weiter.

Der Bund deutscher Länder hat sich von seinem grundgesetzlich festgeschriebenen Wächteramt bereits vor langer Zeit zugunsten staatlicher Bürgerbevormundung verabschiedet.

 

Ich bin mir sicher, das dem jetzt als Meilenstein besungenen (Paarungs-)Erfolg weitere folgen werden, von der Selbstheirat zur Mehrpersonenehe oder zur Erwachsenen-Kinder-Ehe. Warum sollte eine Tabledancerin nicht ihre Stange heiraten, zwei Skatspieler nicht den dritten Mann, eine Kreidekreismutter nicht ihr für Entfremdung des Kindes zuständiges Jugendamt, und, warum sollte keine Quote bei Eheschließungen eingeführt werden?

Erst wenn 50 % gleich-,quer und sonstgeschlechtlicher Eheschließungen erfolgt sind darf ein heterosexuelles Paar heiraten...

 

Die unwürdige, übertölpende Hast und Eile mit der die "Ehe für alle" umgesetzt wurde wird kaum eine ebensolche Anwendung finden bei der Abschaffung der Praxis der Sorgerechtapartheid, bei der staatlichen Diskriminierung von Vätern, der behördlich geförderten Entfremdung von Kindern und des Wildwuchses einer parasitären "Kindeswohlhelfer"industrie.

Für dieses Thema machen sich erkennbar keine gewählten Volksvertreter stark (außer vielleicht jüngst und im Ansatz die Liberalen).

 

Ob es bis zum Lutherjahr 2517, den Feiern zur 1000jährigen Reformation und zum 500. Merckeljahr, hier zu Änderungen, zur Gleichberechtigung von Mann und Frau, zur Gleichberechtigung der Geschlechter kommt, vermag ich naturgemäß nicht zu beantworten.

Die Einführung der "Ehe für alle" ist ein kleiner Schritt für Parlamentarier und ein großer für den Lobbyismus...

(Unter den dichten Nebelschwaden großen propagandistischen Tamtams der Rechtegewährung für eine verschwindend kleine - aber nützliche - Minderheit wurde das Netzwerkdurchsetzungsgesetz beschlossen.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt...)

 

Zitat:

Wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat, gibt es rund 94.000 homosexuelle Partnerschaften.

Gemessen an den 24.099.000 Haushalten, in denen zwei oder mehr Personen zusammenleben, macht dies einen Anteil von 0,4%. Rund 61% der Deutschen im Alter von 27 bis 59 Jahren sind verheiratet. Unterstellt man Homosexuellen dasselbe Heiratsverhalten, dann stimmt der Bundestag über Rechte ab, die von 0,23 % der deutschen Haushalte wahrgenommen werden.

 

 

 

 

 

28.Juni 2017

Leichter als eine Grenzöffnung

 

Das größte Problem im deutschen Familienrecht seit dem Ende des 2.Weltkrieges steht kurz vor seiner Lösung.

 

Kaum will die Kanzlerin aller das Gewissen ihrer Fraktionsmitglieder freigeben bricht das Heiratsfieber im hohen Haus aus. Ganz wild gebärden sich die Sozialdemokraten. Parteikader im Heiratswahn winden sich in Fieberkrämpfen.

Rot will mit Grün, Grün mit Links und Links mit Christdemokraten die Ehe eingehen.

Dabei ist der Slogan "Ehe für alle" nur ein Trojaner und pure Demagogie.

Richtig müsste er lauten:"Gleichgeschlechtliche Ehe für eine Minderheit", auch weil diese Eheform (noch) nicht für alle Pflicht ist und bekennende Singels (noch) nicht verpflichtet sind diese Art "Ehe für alle" einzugehen.

Auch Leutnant Dino muss (noch) nicht erneut heiraten.

 

Nach Einführung der "Ehe für alle" könnte ja

das zweitwichtigste Problem im deutschen Familienrecht einer Lösung zugeführt werden.

Die Gleichberechtigung von Mann und Frau,Mann und Mann,Frau und Frau,Vater und Mutter,Vater und Vater,Mutter und Mutter, usw.,usf...

 

Endlich müssen sich Familienrichterinnen nicht mehr langweilen.Jetzt haben sogar Vertreterinnen der feministischen Richterinnenlobby die (Aus-)Wahl.

Immer nur heterosexuelle Väter zu diskriminieren hat ein Ende.

Darauf kann Mann gespannt sein...

Gert Bollmann

 

 

Ein lesenswerter Nachtrag:

Im Diskurs der "Ehe für alle" geht es um Sonderformen sexueller Identitäten ausschließlich auf Basis erwachsenenorientierter Interessen, die die Bedürfnisse von Kindern ausklammern.

Hier bitte anklicken: http://vater.franzjoerg.de/ehe-fuer-alle/

eingestellt am 25.07.2017

Muss das weg oder?

 

Fremdzitat

„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“

 

 

zum Weiterlesen bitte hier anklicken

 

zum Artikel " Richard Nixon -unvergessen " hier bitte anklicken

 

auf der Seite "Schmankerl"

26.05.2017

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Familienrechtspraxis

09.05.2017

"Hinzu kommt (Dies zeigt), dass der Vater nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater. Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Respekt vor der Persönlichkeit und dem Willen seines(r) heranwachsenden Kindes(r), deren Zuneigung man nicht erzwingen kann, sondern sich verdienen muss."

 

Abbitte

hier bitte anklicken

08.Mai 2017

...nicht nur eine Wahlempfehlung >>>Politik der Väterdiskriminierung

26.04.2017

Ich hatte einen Traum.... hier geht es zur Träumerei-bitte anklicken

Leerreiches für Familiengerichtsgeschädigte und eine andere Sicht auf die Entscheidung des OLG Frankfurt am Main vom 27.Februar 2017 in der Amtshaftungssache 1 und 36/15

25.04.2017

Des einen Wohl, des andern Kindeswohl

Vom weiblichen Run auf "warme" Posten mit Privilegien

Der Spagat von Familienrichterinnen zwischen der Liebe und Fürsorge zu den eigenen Kindern und ihren Entfremdungsmaßnahmen gegen fremden Nachwuchs und die Entsorgung redlicher Väter

 

Was Väter, die sich an Gerichte wenden in denen Männer zur Minderheit wurden,wissen (und beachten) sollten

 

Der Publizist Joachim Wagner hat sich in deutschen Gerichtssälen umgeschaut und fand dort: ein Paradies für Frauen.

 

"...(es) hätte sich auch ein anderer Titel angeboten: "Die Verweiblichung der Justiz: Paradies für Frauen".

...

Sensible Beobachter sehen eine Veränderung des Richterprofils am Horizont: durch mangelnden Ehrgeiz und fehlendes Engagement bei Kolleginnen, die ihr Amt als "Zweitberuf" betrachten, neben dem der Mutter und Ehefrau, mit dem Hauptverdiener Mann im Hintergrund..."

 

Kommentar: Abgesehen von der üblichen Mär: "Alle sind sich einig, dass der Zustrom von Frauen die Justiz bereichert hat. Sie gelten als besser organisiert, effizienter und haben das Diskussionsklima in Kammern und Senaten verbessert." und der Gender Legende vom hinterherhinkenden Volk und der Justiz als dessen Avantgarde: "Was an schon gelösten und noch ungelösten Problemen mit der Frauenquote einhergeht, macht die Justiz zu einem Lehrmodell für die ganze Gesellschaft, die noch hinterherhinkt." bleibt festzuhalten, ein Paradies für Kinder bleibt ein Traum...

 

 

 

Hetzjagd statt Eiersuche

Ostern 2017

 

Ein Hassartikel mehr (?):

Säumige Väter - Gemeinden jagen Unterhaltsverweigerer jetzt mit Inkassounternehmen

 

„Es ist gut, dass der Staat Alleinerziehenden finanziell unter die Arme greift und sie beim Aufziehen ihrer Kinder nicht alleine lässt“, sagt Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbandes Deutscher Inkassounternehmen (BDIU).

 

Es ist gut, dass Arbeitsplätze geschaffen werden und sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis hinsichtlich der Erweiterung des Unterhaltsvorschusses ab 01.Juli 2017 weiter verschiebt. Was sind schon die bislang dem Steuerzahler abgeknöpften 0,65 Milliarden Euronen gegen andere Kostenfaktoren? (Zynismusmodus aus).

 

"Viele Unterhaltsverweigerer kommen durch",titelt die FAZ.

 

Kommentar Sorgerechtapartheid:

Künftig werden noch mehr "Unterhaltsverweigerer" durchkommen, jedoch nicht aufgrund ihrer Cleverness u.a. das Kontenabrufverfahren zu unterlaufen sondern weil die staatliche Alleinerziehendenideologie zum Scheitern verurteilt ist.

 

Auszug aus dem FAZ-Artikel:

"In der weit überwiegenden Zahl fehle es jedoch an finanzieller Leitungsfähigkeit. Sture Zahlungsverweigerung trotz ausreichenden Einkommens komme dagegen nicht allzu oft vor, berichtet Winfried Nußbaum, Leiter der Grundsatzabteilung beim Sozialamt Köln.

...

Unter der Ausweitung des Vorschusses wird die Verfolgung von Zahlungsverweigerern wohl eher leiden: Allein für die verwaltungstechnische Umsetzung der geplanten neuen Regeln „entsteht in den Unterhaltsvorschussstellen zusätzlicher jährlicher Aufwand von rund 56 Millionen Euro“, heißt es im Gesetzentwurf. Praktisch bedeutet dies, dass die Kommunen mehr Personal für die Leistungsbearbeitung einsetzen müssen – und dann im Zweifel noch weniger Personal fürs Geldeintreiben haben." (Zitat Ende)

 

 

Allen Gejagten frohe Osterfeiertage!

Laßt nicht zu, dass den Kindern die Sühne der Entfremdung für die Schuld ihrer Kreidekreismütter auferlegt wird!

Allen Kindern beide Eltern!

Wer das Kindeswohl will, muss die Sorgerechtapartheid überwinden!

 

 

01.04.2017

Vorwärts in die Vergangenheit

Rückwärts nimmer, vorwärts immer aus feministischer Sicht

 

Auf seiner Internetseite informiert der Deutsche Juristinnenbund e.V. unter der Überschrift " Familien-Recht im Zeitalter des Populismus Roll-back statt Fortschritt? " über einen am 27.März 2017 durchgeführten Parlamentarischen Abend in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin.

An diesem preußischen Frühlingsabend wurden im Kreis von ca.150 illustren Frauen der Jurisprudenzlobby schöne und wichtige Worthülsen und tiefsinnige Weisheiten in Satz-und Kalenderspruchform aufgesagt, zu reproduktiven Rechten und manch anderem und das dem Kindeswohl nicht nur der Form halber, sondern inhaltlich zum Durchbruch verholfen werden muss oder "Wo Kindeswohl draufsteht, muss auch Kindeswohl drin sein."

Chapeau!

Was für famose Sätze über den (bewußt nicht definierten) rechtlich unbestimmten Begriff vom Kindeswohl. In tausenden von Beschlüssen die die deutschen Familiengerichte in gelben Umschlägen auf dem Postweg verlassen, steht der Begriff des Kindeswohls als am häufigsten benutzter, noch vor dem subjektiven Begriff der Kindeswohlgefährdung, d'rin...

Die Juristinnen, die die djb-Website betreiben, haben hinter der Überschrift Rollback statt Fortschritt das Satzzeichen gesetzt welches die drei Worte als Frage kennzeichnen.

Mit dem Zurückdrehen des Rechts ist es - Gott- und Paragrafenlob - ab 1.April 2017 vorbei. Das Verfahrensrecht in Kindschaftssachen wird grandios geändert. Künftig gibt es kein Zeichen der Frage mehr sondern eins des Ausrufs getreu dem Motto "Forward into the Past!" - Vorwärts in die Vergangenheit!

Mit der Wiedereinführung des Reinigungseides, des partiellen Zulassens der Öffentlichkeit und ausgiebig ritueller Handwaschungen lautet die Losung feministischer Richterinnen jetzt "Forward into the Past!" - Vorwärts nimmer, rückwärts immer (oder so ähnlich).

 

Ab 1.April werden in den Gerichtssälen der Familiengerichtsbarkeit Waschzuber mit Kernseife aufgestellt, damit nach Erörterungsende und Beschlussfassung die dann zugelassene Öffentlichkeit nicht nur den obligatorischen Reinigungseid vernehmen sondern sich beim abschließenden Waschen der aus schwarzen Roben lugenden Hände von deren Unschuld überzeugen kann.

Inwieweit die bestellten Beiständinnen, Gutachterinnen und sonstigen Gerichtshelfer als Eideshelfer im gleichen Wasser ihre Unschuld wiedererlangen wird noch geklärt...

 

An der staatlichen Praxis der Sorgerechtapartheid und der rechtlichen Ungleichbehandlung der Eltern, am Ergebnis der Entfremdung der Kinder und der Entsorgung ihrer Väter ändert sich durch die ergänzte Verfahrensführung, zum Wohlgefallen von Kreidekreismüttern, der Alleinerziehendenlobby und der feministischen Richterschaft, nichts - aber der Rechtsstaat lebt und zeigt seine Kraft und Stärke...

 

Entfremdete, psychisch missbrauchte Kinder gehören auch künftig zum produzierten alltäglichen Erscheinungsbild der Allianz deutscher Familienpolitik und ihrer zuverlässigen rabulistischen Bratenwender der Gesetze, weil eine wachsende Industrie mit der Familienzerstörung Profit macht.

Außer renitente und redliche Väter, in der Justiz als Querulanten verschrien, ist selbstredend niemand an dieser Misere schuld. Davor bewahrt das Händewaschen und das wiederbelebte Verfahrenselement des Reinigungseides, der im Gegensatz zur mittelalterlichen Rechtspraxis nunmehr von den Täterinnen der Helferindustrie abgegeben wird...

 

 

 

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31.03.2017

Wenn Politiker kneifen,

Richter keine Ahnung (jedoch Macht) haben

kann vieles geschehen.

 

Einen Ausblick auf Entwicklungen im Familienrecht unter dem Aspekt der Reproduktionsmedizin gibt Viktoria Bolmer in der Süddeutschen.de unter der Überschrift "Wer ist Vater und wenn ja, wie viele" .

Das sie bei ihren Recherchen der Justiz auf den Leim ging liegt scheinbar in der Natur der Sache, weil es von Juristen und Gesetzgeber bislang schlicht unterlassen wurde in Anlehnung an § 1591 BGB für den männlichen Part der Fortflanzung zu definieren "Ein Vater ist der Mann, der das Kind gezeugt hat."

 

Ich persönlich finde es schlimm, Juristen ethische Fragen zur Beantwortung zu übertragen, weil die Gesellschaft (sprich: das Volk bzw. "das Pack") dafür eher ungeeignet ist.

 

Auszüge aus dem Artikel:

 

"Es sei notwendig, dass sich zunächst die Gerichte mit den Fällen befassen - weil die Gesellschaft erst einmal zu einer gemeinsamen Überzeugung gelangen müsse. Was bei ethischen Fragen eben länger dauere.

 

Der Gesetzgeber wartet ab und schaut zu

 

Die unterschiedliche Bewertung ist die Konsequenz eines föderalen Staates. Jedes Oberlandesgericht kann anders entscheiden. Es ist aber auch Resultat einer veralteten Gesetzeslage, die vom Fortschritt der Medizin überholt wurde und dadurch ungenau geworden ist, sodass viel Spielraum bleibt für die Richter...

 

...Dass sich also etwas ändern muss, ist klar - die Frage ist nur, wann."

 

Der letzte Satz des durchaus lesenswerten Beitrages findet indes die ungeteilte Zustimmung auf Sorgerechtapartheid.de

"Dass sich also etwas ändern muss, ist klar - die Frage ist nur, wann." ... und in welche Richtung.

 

 

 

 

 

 

 

" Only that I miss her and all the fun we had ... "

 

Danke, Chuck Berry !

 

Requiescat in pace - RIP

März 2017

 

Mein Artikel vom 12.11.2016 auf der Seite " Schmankerl "

Zur bisher unveröffentlichten Entscheidung XII ZB 601/15 vom 01.Februar 2017 des Bundesgerichtshof

Doppelresidenz KANN auch gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden.

 

kurz kommentiert

März 2017

Eine wertvolle Informations - und Argumentationshilfe des österreichischen Vereins Väter ohne Rechte

 

VoR hat einen Flyer mit der Gegenüberstellung der wesentlichsten Vor- und Nachteile des Residenzmodelles (ein Wohnsitz des Kindes) und des Doppelresidenzmodelles (zwei gleichwertige Wohnsitze des Kindes) erstellt. Der Flyer steht zur freien Verwendung zum Download bereit -

auch wenn das Thema in Deutschland und beim Frauenministerium ein gaaanz anderes ist...(grins!)

Gerichte bremsen die Modernisierung des Familienrechts

Ein Blick in den Schweizer Tagesanzeiger kann auch in Deutschland zu Klarheit führen,

warum teutonische Richter als Tiger losspringen und als Bettvorleger landen.

Das Großmaulparadoxon oder/weil "Kindergeld ist auch Frauengeld."

(Zitat: Robert Cramer Schweizer Ständerat, Grüne Partei)

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Die Düsseldorfer Tabelle ist Kindeswohlgefährdung

Eltern durch Geld zu ersetzen ist unmenschlich

 

zu den Kommentaren hier anklicken

Frage 1:Was besitzen der amerikanische Präsident und deutsche Familienrichterinnen?

Antwort:Alternative Fakten.

 

 

Alternative Fakten und

die "Ahnungslosigkeit" der Justiz

 

Trotz unterschwelligem Väterbashing

aus den Bericht "Umgangsrecht der Väter"

von Susanne Pohlmann in der ZDF-Sendung

WISO vom 06.Februar 2017 zitiert:

(ab 1:50 bis 5:30)

 

In Deutschland kein haarsträubender Fall:

Die Familiensache Andre´ Czichowski

(Wiederholt sich der Rechtsbruch des 14.Senats des OLG Naumburg?

Wiederholt sich der Fall Görgülü?

Justiz lernunfähig oder "nur" boshaft und menschenfeindlich?)

 

Birgit Niepmann

Familienrichterin am Amtsgericht Bonn

"Wir stellen eine Zunahme an umgangsrechtlichen Streitigkeiten fest.

Es ist aber sehr schwer die Gründe auszumachen.

Es kann daran liegen, dass Väter verstärkt Umgang wünschen mit ihren Kindern.

Es kann aber auch an einer neuen Streitkultur liegen. Das kann man schwer beurteilen."

 

Off-Kommentar: "... allerdings haben Gesetze ihre Grenzen. Dann wenn ein Elternteil Umgangsregelungen systematisch boykottiert."

 

Dazu Frau Richterin Niepmann:

"Der Elternteil der ein Umgangsrecht mit Gewalt verhindern will der schafft das auch in sehr sehr vielen Fällen.Das kann man leider nicht leugnen."

 

Kommentar Sorgerechtapartheid.de:

 

Ich habe kein Mitgefühl mit einer Richterin die offensichtlich die rechtliche Ungleichheit von Eltern mit der ihrem Berufsstand eigenen ideologischen Resistenz nicht zu erkennen vermag und glaubt eine neue Streitkultur ausmachen zu müssen um die Praxis der Sorgerechtapartheid im deutschen Familien(un-)recht zu rechtfertigen und fortzuführen.

Die Frage sei mir jedoch gewährt welche Aufgaben FamilienrichterInnen obliegen und ob stets die "Richtigen" den Kindeswohlbegriff auslegen.

Frau Richterin: Was machen Sie für einen Job und warum sitzen Sie im Richterstübchen?

 

 

Frage 2:Was haben Familienrichterinnen und Bestatter (außer der Vorliebe für die Farbe Schwarz) gemein?

Antwort: Sie brauchen keine Schadensersatzansprüche ihrer Klientel befürchten.

25.01.2017

kurz kommentiert

 

Auf der Startseite der Homepage des VAFK ist unter Aktuelles vom 23.01.2017, 23:21 ein (unkommentierter) Artikel des österreichischen Kurier über eine Familienträgödie verlinkt.

 

Auszug:

"Gutachten: Mutter hat die Kinder manipuliert

Andreas K. (37) hat sich dazu entschieden, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, weil er und sein Vater Missstände im Gerichtsstreit um das Besuchsrecht orten. Um das zu beweisen, haben sie dem KURIER alle Unterlagen offengelegt. „Man kann der Behörde keine Schuld dafür geben, was passiert ist. Aber eventuell wäre es anders gekommen, wenn man sorgfältiger umgegangen wäre“, sagt der Großvater der getöteten Kinder."

Lesen Sie bitte weiter.

 

Ich hoffe, dass der vom Großvater abgegebene "Freispruch der Behörde" keine Voraussetzung für die Veröffentlichung des Artikels war, weil die Verletzung wohlverstandener Interessen von Kindern stets die Schuldfrage auslöst.

 

Nicht immer endet die Gerichtspraxis der bedingungslosen Zuordnung von Kindern in den Einfluß- und Machtbereich der Mutter derart grausam und brutal wie im geschilderten Fall.

Die tagtägliche Praxis des Kindesmissbrauchs unterhalb der Schwelle zum Infantizid durch professionelle Kräfte aus mütterideologischen und pekuniären Gründen ist indes nicht minder frevelhaft und mit Schuld behaftet.

 

Nicht immer endet eine familiengerichtliche Maßnahme der Anordnung und Einweisung von Kindern in "vaterlose Schutzzonen" derart wie im geschilderten Fall aus Böheimkirchen. Durch die monatlichen Kontoabbuchungen von Alimenten kann ich zumindest haarscharf folgern, dass meine Tochter am Leben ist.

 

Jetzt weiß ich endlich was die Richterin Dr. Stephanie Wahsner in ihrem Beschluss vom 22.07.2015 zum Az. 133 F 7996/15 des AG Tempelhof-Kreuzberg

( hier nachzulesen unter Ziff.4 )

meint:

"An dieser Stelle erscheint es wichtig, Lisa einen Schutzraum zu gewähren, den sie braucht, um sich ungestört zu entwickeln."

Mütterliche Manipulation erfolgreich.

Jawohl! (Sarkasmusmodus) Das Kindeswohl erfordert vaterlose Schutzzonen für ??? Kreidekreismütter, weibliche Narzisten, Mörderinnen...??? weil

 

"Hinzu kommt, dass der Vater es weiterhin nicht verstanden hat, dass es neben der rein rechtlichen Dimension, eine weitere viel wichtigere Dimension, nämlich die zwischenmenschliche gibt, die von ihm mehr fordert als die Einforderung seiner Rechte als Vater."

 

 

erste Dekade Januar 2017

 

DEUTSCHLANDS BERUF

Ausblick auf die Entwicklungen im barbarisch-teutonischen Familienrecht im Jahr Zwo-null-17

 

Genesungsausschluss

 

Überlegungen zum Jahresstart

Vieles muss anders und alles kann besser werden - muss es aber nicht.

 

Wie sieht der status quo aus?

 

Die staatlich praktizierte Sorgerechtapartheid ist nichts weiter als die Umsetzung des illegitim zum Gesetz erhobenen Willens narzisstischer Kreidekreismütter und der von ihnen lebenden Quadriga der Familienzerstörer.

Salopp formuliert:

Im deutschen Familienrecht haben durchgeknallte und parasitäre Kinderschänderinnen das Sagen, überwiegend semantische Sprachhuren.

Besonder schmerzvoll erleben junge Väter, nach weiblicher Dominanz in Kita, Schule und Ausbildung das deutsche Familienrecht als rechtsfreien Raum und als Fortsetzung staatlichen Handelns und Willkür gegen ihr Geschlecht.

 

Es ist unerheblich wieviel rabulistisches Make-up dem bleichen Patienten Familienrecht in die Fresse geschmiert wird. Solange Väterrechte trickreich umd demagogisch verweigert werden siecht er in Agonie dahin.

 

 

 

Der besondere Tipp

 

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