Ostern 2019

Sorge-

rechtapartheid



Die zwischen Vätern und Kindern praktizierte Apartheid,

stellt wohl das größte Skandalon unserer wohlständigen Gesellschaft dar. (Raoul Schrott)

    Ostern 2019

Allen Besuchern meiner Website ein schönes Osterfest und eine erfolgreiche und fröhliche Wachtel-. Hühner- oder Straußeneiersuche



Die von der Mutter des Kindes initiierte und mit Beihilfe einer Clique der staatlichen Familienzerstörungsindustrie umgesetzte Auslöschung des Vaters aus dem Leben des gemeinsamen Kindes beschreibt den anhaltenden status quo der (gewaltsam unterbundenen) Beziehungspflege zwischen meinem Kebskegel* Lisa und mir.
Das "Sahnehäubchen" der Entfernung des väterlichen Elternteils ist das Verbot des Schreibens von Briefen, einer alten zivilisierten Kultur, an das indoktrinierte,entfremdete Kind durch die Richterinnen am Amts- bzw.Kammergericht Frau Dr. Stephanie Wahsner und Frau Heike Hennemann.

Der Sachstand des Kindesmissbrauchs und der Elternteilausgrenzung ist auch im Frühjahr 2019 unverändert, so dass es legitim erscheint, den Osterbrief des vergangenen Jahres erneut auf die Startseite meiner Homepage zu setzen.


* Kebskegel ,eine sprachliche Eigenschöpfung, ist eine liebevolle, tautologische Verballhornung der Begriffe Kebskind oder Kind der Kebse und Kegel und zugleich eine satirische Antwort auf die kuriosen Begriffsschöpfungen im deutschen Familienrecht mit denen Väter rabulistisch aus dem Leben ihrer Kinder entfernt, herausgekegelt ,werden.
So wie eine Kindeswohlgefährdung eine Gefährdung des Kindeswohls ist ist ein nichteheliches Kind einer Kebse ein unehelicher Kegel des Vaters. Der Begriff parodiert die Aussage, wonach nichteheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wären. Wäre die Aussage wahr käme es mit der Geburt des Kebskindes nicht zu einem "einseitigen"Sorgerechterwerb nur durch einen Elternteil.
Vorliegend wird mit Kebskegel ein von der Kreidekreismutter malträtiertes Kind bezeichnet.


Gert Bollmann

Lisas (Dein) Papa

Ostern 2019


Kaum ein renommiertes Institut, kaum eine honorige Bildungseinrichtung und erst recht kein begeistert pennälerquälendes Gymnasium, das seinen großen Namen trägt, wird es sich zur Osterzeit nehmen lassen, auf den Faustchen Ostermonolog seines in der ganzen Welt berühmten Namenspatrons JWG aus dem Jahr 1808       zu verweisen.

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;

...

Zufrieden jauchzet groß und klein;

Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!


Welchen faustischen Inhalt hätte wohl ein Selbstgespräch mit der Beantwortung der Gretchenfrage durch einen nichtehelichen Vater in der Osterzeit der Gegenwart?

Vielleicht derart:


Vom Geist befreit sind Schreiben der Justiz

die einzig dienen der Befriedigung von Liliths Gier.

Pyrrhussiege, leicht erreichbar, für Missratenes

das sich paart mit des Frevels Pack.

Nicht vergangen altes Unrecht

ersteht die Inquisition neu

Während Kinderseelen wimmern

werden Väter massakriert

müssen für den Missbrauch ihrer Kinder

Kostenforderungen der Justiz erleiden.

Psychologen scheffeln  Kohle

Professionen preisen ihr Geschäftsmodell:

Exekutiert das Kindeswohl!


Fröhlich sein und singen

"auf freiem Grund mit freiem Volke stehn"

Seit an Seit mit gleichen Eltern

glücklich in den prallen Frühling springen

wird Kindern in Deutschland erst möglich sein

wenn Genderdeppen und Quothilden

dauerhaft in der Versenkung verschwinden

wenn das Aufeinanderhetzen von Mann und Frau

von Vater und Mutter ist vorbei.


Gleich statt gleichgestellt jauchzen groß und klein zufrieden

Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein


Während manch redlicher Vater noch unter Verdauungsproblemen, ob der wenig geistigen Ergüsse der im deutschen Bundestag am 15.März 2018 in einer familienpolitischen Aussprache palavernden Abgeordneten leidet (Danisch fragt zu Recht: "Wer wählt denn sowas? Geliefert wie bestellt?"), wird anderswo gehandelt.

Zum 01.April 2019.

Derartiges dürfte nur in Deutschland ein Aprilscherz sein.


Lernen von der Sowjetunion war einmal.

Lernen von Dänemark wäre gegenwärtig möglich.


(Eine deutsche Zusammenfassung ist zu finden bei Genderama unter dem 30.März 2018, unter Punkt 10, Information einen skandinavischen Lesers)


Ob deutsche Parlamentarier lernfähig sind?

Bei der deutschen Lobbykultur in Deutschland ist das nicht anzunehmen...


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März 2018

noch 30


Meine liebe Tochter Lisa!


Die Online-Veröffentlichung meiner Ostergrüße für Dich ist, nachdem sich eine Richterin am Kammergericht erdreistete das Schreiben von Briefen und Karten an Dich für mich unter Strafe zu stellen, der einzige verbliebene Weg Dir mein stetes Interesse an Deinem Leben, Deiner Entwicklung, Deinem Glück zu bekunden und meine väterliche Liebe und Zuneigung zu zeigen.


Schön, dass das Internet nicht vergißt.

Schön, dass Du meine Briefe nicht zerreißt und Deiner Mutter zur Aufbewahrung überläßt.


Sofern keine Freunde und Bekannten Dir den Weg zu meinen Lisa-Briefen zeigen oder Dich die Neugier nicht selbst hierher führt, kannst Du auch noch später meine Post zur Kenntnis nehmen.


Genieß den Osterspaziergang 2018 und die freien Tage !


Befreit von Schlagbäumen und Stacheldraht ist das Vergnügen eines grenzenlosen Osterspaziergangs in unserer Heimat nicht mehr ausgeschlossen. Das Jauchzen und Frohlocken bleibt dennoch verhalten. Mit Mauern und Selbstschussanlagen begrenzte geographische Räume fielen, während neue Trennlinien, unsichtbare, nicht weniger brutal, errichtet wurden.


Dem Überschreiten des Rubikon durch unrechtmäßige Öffnung von  Außengrenzen folgt keine rechtmäßige Beseitigung der Demarkationslinie Sorgerechtapartheid im deutschen Familienrecht. Der "Ehe für alle", richtig: der Ehe für eine nützliche Lobbygruppe, für einige Wenige (ca.2,5 % aller Eheschließungen im vergangenen Jahr waren die zwischen gleichgeschlechtlich veranlagten Menschen) scheint parlamentarisch wichtiger als die  Gleichberechtigung von vielen Kindern und ihren nichtehelichen Eltern  (trotz massiver Migration waren bei mehr als einem Drittel der im letzten Jahr geborenen Kinder  die Eltern nicht miteinander verheiratet).

Auf der Agenda des Merkel-IV-Regimes steht anderes...


Lisa, heutigentags kannst Du den Weg des Frühlings folgen vom Berliner Norden in den Westen der großen Stadt, von ihrem Süden bis in den Osten - der Weg von Kindern und ihren Vätern zueinander bleibt willkürlich verschlossen.

Sobald Du stark genug bist, geh´ den Pfad der ins Alt Karower Auenland zu mir und meiner/Deiner Familie führt.

Durchbreche Bevormundung und Willkür! Erkämpf Dir Freiheit!

Ich wünsche Dir einen wundervollen Frühling, liebe Lisa!!!!


Deines Papas langer Ostermonolog

Halt durch! Lies! Denk!


Liebe Lisa!


Nach langer Zeit traf ich am 1.Februar `1 mal wieder auf die Frau mit der mich eine verweigerte Elternschaft verbindet.

Während ich noch eine beachtliche körperliche Wandlung bei Deiner gegenwärtigen Hauptbezugsperson wähnte, stellte ich fest, dass der von ihr als Inhaberin der alleinigen elterlichen Verfügungsmacht nutzbare aktive Wortschatz das bereits bekannte niedrige Niveau deutlich unterschritt.


So wie sich Hunde und ihre Halter oftmals ähneln, im Laufe der Zeit scheinbar annähern und gleiche Wesenszüge zwischen Herrchen, Frauchen und den Fellnasen nicht selten sind, gibt es Menschen, deren äußeres Erscheinen, vielleicht verstärkt durch wohlgefällig feistes Auftreten, ungewollt ihr solcherart gleiches inneres Wesen offenbaren, auf ihr ethisch und egomanes Ich, ihre Moralvorstellungen schließen lassen.


Ich halte für Dich fest:

Als die Frau, die ich am 1.Februar traf, Deine Mutter wurde, sprach und schrieb sie noch  nicht vom Schutz des Kindes vor dem Vater, aber nach Jahren staatlicher  Unterstützung und Betreuung schon.Was heißt das also?

Richtig. Das ist eine sehr auffallende Korrelation.

Eine Kausalität nicht unbedingt. Oder eine, die umgekehrt vorliegt. Ich glaube nicht, dass Deine Mutter  am staatlichen Kindesmissbrauch, der politischen Zerstörung der Familie und dem allgemeinen Niedergang der Menschlichkeit und Moral schuld ist.


Ich glaube im Gegenteil, dass sie "nur" das bereits vorhandene florierende Geschäftsmodell des Abzockens zu ihrem egoistischen Vorteil nutzte. Der irrationale Hass auf mich war größer als die Liebe zu Dir, sodass ihr egomanisches Handeln Dich und mich dauerhaft schädigt. Dabei hatte sie die Wahl...

Ich vermute, dass der andauernde Kindesmissbrauch der Vaterentfremdung für sie eine Art Antidepressiva, Hassbefriedigung und zugleich lebenssinnstiftend war und ist.

Die Benutzung von Anwälten brachte ihr so wenig einen Zuwachs an Intelligenz wie die Unterstützung der übrigen Professionen zum Wiedererwerb der verlorengegangenen Erziehungsfähigkeit und - kompetenz führte.


Beeinflusst die innere Wahrheit Deiner Mutter  gar die äußere Erscheinung?

Ist Missratenes sehbar?

Ich weiß es nicht.

Wie der Herr, so's Gescherr.

Wer narzisstisch denkt handelt ebenso?

Abartig und schlecht?


 

Die Wesenszüge, die Spiel-und Fresslust, die Freude, Treue und Anhänglichkeit unserer Hunde Sunny und Barny (Du kennst Fotos der sehr munteren Yorkshire Terrier Boys ?) und wie sie mich beeinflussen und eventuell verändern, sollen nicht im Mittelpunkt meiner überbordenden Gedanken beim Osterspaziergang, Osterbriefschreiben oder Osterwassertrinken stehen. Ebensowenig die Welt der nicht "elternteilfähigen" Frau  auf deren Treffen ich mich eingangs bezog.


Es bedarf von mir keines guten oder weniger guten Verweises auf den Menschen, den Du zuvörderst am meisten liebst. Aus dieser Quelle hast Du längst Informationen über das von mir geschilderte Zusammentreffen erhalten und bist mit dessen Ergebnis und der inneren und äußeren Haltung Deiner Dich bewußt (vorsätzlich) getrennterziehenden Mutter tagtäglich konfrontiert und vertraut, ohne über andere Möglichkeiten einer unabhängigen und freien Erkenntnis zu verfügen.


Deshalb ist es weiterhin und in spezieller Reaktion auf die gegebenen Umstände mein väterlich verantwortungs-und liebevoll vorrangiges Anliegen, Dich, liebe Lisa, zur Auseinandersetzung, zum Hinterfragen und zum Reagieren auf meine Schreiben zu animieren. Das Mittel der Provokation, zugleich verbunden mit dem Versprechen einen fairen und offenen Dialog zu führen, ist dabei legitim

Diese Zielsetzung ist eng mit dem Osterfest und den baldigen lebensbejahenden Aufbruch in den Frühling verbunden.

Feiern wir also Ostern! 

Ich liebe freie Tage. Wie Du.

Ich liebe  Ferien. Wie Du.

Und, ich  liebe Feiertage. Wie Du.


Ganz besonders mag ich Ostern.

Nicht, weil die Geschenke geringer ausfallen als an Weihnachten und das Wetter (meist) besser ist.

Ich mag Ostern, weil es das Fest (noch)  gibt und weil es wieder über einen zweiten Feiertag, den Ostermontag, verfügt.

Als ich ein Jahr jünger war als Du heute erlebte ich das schnelle Verschwinden von Feiertagen wie den Ostermontag. Das ging ruck zuck. In dem verschwundenen Land in dem ich einst lebte wurde 1967 die 5-Tage-Arbeitswoche für die Erwachsenen eingeführt. Ein  Weniger an Feiertagen sollten den Wegfall von Arbeitstagen kompensieren. Wir Knirpse waren die Gelackmeierten und hatten nüscht davon.

Für uns war der Samstag weiter ein Schultag...

Erst in der Sterbephase meines alten Heimatstaates, 30 Jahre später, kehrte der Ostermontag zurück.

So schnell oder so langsam kann es gehen.


Inzwischen sind   derart viele Menschen, die sich an diesen und anderen protestantischen und katholischen Festen stören, nach Deutschland gelangt, dass das Gleiche wie 1967 in der DDR (nur mit anderer Begründung und dauerhaft) geschehen kann.

Nix ist unmööööglich!

Das Zuckerfest soll ja auch nicht sooo schlecht sein, sofern Du Dir die passende Religion zu eigen machst und kein Diabetiker vom Typ 2 bist. (Das meine ich lustig!)


Jesus ist nicht gestorben um  Atheisten, Zugewanderten und  gläubigen Christen jedes Jahr ein verlängertes Feiertagswochenende zu bescheren und alte Lügen am Leben zu erhalten.

Als Atheist feiere ich Ostern und tue Gutes. Ohne Blasphemie.

Manchmal müssen wir sogar unseren Feinden Recht geben.

Das mache ich heute. In diesem Brief.

Was haben unsere Gegner nicht ständig gelogen, manipuliert, abkassiert, getrickst, sich als Brandstifter verdingt, Wissen und Deutungshoheit angemaßt und in Dauerschleife orakelt : "Der Vater hat kein Einfühlungsvermögen. Das kann er nicht. Jenes vermag er nicht. Andere Interessen leiten ihn. Er handelt nicht kindgerecht. Seine Briefe sind nicht kindgerecht." Eine mehr als zehnjährige beharrliche psychologische Kriegsführung gegen Deine und meine Interessen, mit dem ewigen Gesäusel des rabulistischen Kindeswohlbegriffs, liegen hinter uns.

Das frevlerische Pack feiert seine Pyrrhussiege jedoch nur solange wie Du mitwirkst.

Aber heute, und nur heute, gebe ich - vorausschauend - den selbsternannten Kindeswohlspezies Recht.

Dieser, mein Ostermonolog (aufgeschrieben für Dich, mein Töchterchen) ist nicht kindgerecht. Nicht nur, weil er sich auf das Annageln von Menschen bezieht.

Dieser Brief ist zweifelsfrei nicht kindgerecht.

Die nicht kindgerechte Niederschrift vermag somit auch nicht den  Lieblingsvorhalt und das Totschlagargument der falschen Helfer und Kinderschänder, kindeswohlgefährdend zu sein, zu erfüllen.

Die heutigen Zeilen sind zweifelsfrei teenagergerecht und fordernd.


Lisa, Du bist bei Deinem diesjährigen Osterspaziergang 15 Jahre und sechs Monate alt, mitnichten ein  Kind das seiner dringenden Ruhe vor dieser Welt und den Schutz unqualifizierter doitscher Familienrichterinnen und derer Kalfaktoren bedarf.

In Gesellschaften mit einem anderen Kinder- und Familienbild wärst Du vielleicht schon verheiratet, müsstest arbeiten oder hättest  bereits Angehörige im Bombenhagel sterben sehen.

Das Land, in dem wir leben, mutet Dir indes "nur" das Trauma des Vaterverlustes zu. Hier ist Kindesmissbrauch salonfähig, weil es ein staatliches Geschäftsmodell ist, das viele Dummschwätzer, vertrottelte und verblödete Nichtnutzer sowie Vertreterinnen überflüssig wuchernder Professionen an Geldtöpfe bringt statt zur Arbeitslosmeldung beim Jobcenter.


Als es uns noch möglich war ab und an Zeit miteinander zu verbringen verließen wir einmal das uns streng zugewiesene Areal in der Dillenburger Straße  für ein knappes Stündchen und besuchten den Volkspark Rehberge. Es war die Zeit vor Ostern. Wie heute stand der Frühling  in den Startlöchern. Ich schob Deinen Krückenwagen während Du auf der großen Wiese in den wenigen noch vorhandenen Flecken mit Restschnee herumhüpftest. Die ersten Frühlingsblumen begeisterten uns. Ich sagte Dir, das mich jedes Jahr das Erwachen der Natur neu erstaunt und begeistert.

Mit Stolz auf Dein Wissen, keinen Widerspruch duldend, platzte es förmlich aus Dir heraus: "Gott läßt die Blümchen wachsen."

Eine schöne Idee.Ich war erstmals baff.


Du warst protestantisch geschult.  Ich nicht.


In Prerow ließ Dich Deine Mutter taufen.

Ich durfte nicht zugegen sein. Weder in noch vor der Kirche, noch überhaupt in diesem Osteeort.

In der Grundschule ward Dir Religionsunterricht zuteil.

Das wurde mir mit Übersendung von Schulzeugnissen angezeigt.

Später hattest Du die Rolle des Josef beim Krippenspiel Deiner Kirche inne.

Als vaterlos aufwachsendes Mädchen war das wohl eine doppelte Fehlbesetzung.


All das kommt  mir  in den Sinn denke ich an den unchristlichen Zustand unserer Vater-Tochter-Beziehung.


Hätten wir heute kein Osterfest, wenn Jesus als einfacher alter Mann im Bett und nicht als Heiland am Kreuz gestorben wäre?

Würde heute überhaupt die Auferstehung gefeiert, wenn damals ein Jugendamt  mit  vergleichbaren Kindeswohlprofessionen der Jetztzeit das nichteheliche Kind  Jesus vor seinem Vater geschützt hätten.

Sag mir, was wäre Jesus ohne seinen richtigen Vater?

Ich kann die Frage nicht beantworten.

Ich bin nicht Gott und Du kannst nicht über Wasser gehen, aber unsere willkürliche Trennung, Lisa, sollte überdacht werden,


meint, mit vielen lieben Grüßen,


Dein Papa



Das ist keine BIasphemie.

Frevelhaft handeln Kreidekreismütter und Vertreter der Helferinnenindustrie.

Ostern 2018